Gemeindebrief Juli 2020

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nachgedacht


Liebe Gemeinde,

Es ist Juli. Die erste Ernte ist eingefahren, die ersten Früchte sind gegessen oder verarbeitet, die neue Aussaat und andere Fruchtsorten reifen bereits deutlich sichtbar.
Sichtbare Veränderungen gibt es mittlerweile auch in unserer Gesellschaft, zum Beispiel im Gaststättengewerbe und der Hotellerie, beim Einzelhandel und in der Schule. Es ist hier nicht der Ort für eine wirtschaftliche Analyse oder Einschätzung.

Wie es Ihnen als Mensch gegangen ist, kann ich fast nur ahnen. Denn ich war die letzten Monate ja auch im „Homeoffice“ und hatte nur wenige Begegnungen von Person zu Person. Mein Arbeitgeber, der Oberkirchenrat, hat mich als gesundheitlich gefährdete Person fürsorglich vom Außendienst freigestellt. Telefonische Erkundigungen ersetzen ja nicht das persönliche Zusammenkommen.

Im Bereich unserer Gemeinde gab es meines Wissens nur wenige Infektionen, die alle gut wieder abgeklungen sind. Von Todesfällen ist mir nichts bekannt. Viele von uns kannten allerdings Menschen in Neibsheim, die infolge einer Covid-Infektion sterben mussten.

Die einen waren und sind immer noch unsicher und vorsichtig zurückhaltend. Andere leugnen mit einer gewissen Arroganz die Gefährdung der Gesundheit und bringen anonym Plakate am Gemeindehaus, sogar an der Kirche an. Mit christlich klingenden Sprüchen machen sie sich damit (vielleicht unbeabsichtigt) lustig über andere.

Für uns als Christinnen und Christen bedeutet das Leben in dieser Zeit verschiedenes, denke ich. Wir sind als Menschen in das Leben dieser Welt eingebunden wie andere auch. Darum tun wir gut daran, Vorsicht walten zu lassen und bestimmte Verhaltensregeln einzuhalten. Das hilft uns und vielleicht auch anderen. Schließlich ist unser Körper ein Tempel Gottes, mit dem wir nicht leuchtfertig umgehen sollten. (1. Kor. 3,16)
Wir sollten Gott nicht in Versuchung führen, indem wir frech behaupten, einem gläubigen Menschen würde sowieso nichts passieren.

Und wir können uns nach unseren Möglichkeiten um andere kümmern, die uns brauchen. Das fängt schon bei einem Gebet für andere an, das kann ein Anruf sein oder ein Mail, das kann praktische Hilfe sein beim Einkaufen oder anderen Besorgungen, das kann ein gezielter Einkauf bei denen sein, die jetzt verstärkt Umsatz brauchen, das kann auch finanzielle Hilfe sein, auf die manche zurzeit stärker angewiesen sind als vorher. Sie haben sicher noch ganz viel mehr Ideen und diese in den letzten Wochen auch schon in die Tat umgesetzt.

Wir dürfen froh und dankbar sein, dass in Deutschland immerhin etwa 45% der Arbeitsbevölkerung weiter im Dienst waren, Geld verdient haben und in vielen Bereichen auch für uns tätig gewesen sind. Wir fangen also nicht bei Null an, wie so manche Propaganda glauben machen will.

Und dennoch werden wir bei allem noch eine Weile Geduld brauchen. Und die Phantasie dürfen wir auch noch nicht in Urlaub schicken. Ich vermisse insgesamt ein zukunftsfähiges Konzept, das alle Bereiche des Lebens einschließt. Wenn wir alles so wieder herstellen wollen, wie es letztes Jahr war, dann werden wir auch die Probleme restaurieren, die uns schon viele Jahre beschäftigen.

Gleichwohl stärkt unser Glaube in uns Zuversicht mit einem hoffnungsvollen Blick nach: Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. (1.Mose 8,22)

Auch das könnte ja eine Aufgabe für uns als Gemeinde sein: Von dieser Hoffnung zu erzählen, die Gute Nachricht von Jesus Christus zu verbreiten, andere aufzurichten und sie zu stützen.

Dafür wünsche ich Ihnen die Hilfe des Heiligen Geistes, den Aufwind des Glaubens und Rückenwind für den Weg vor Ihnen!

Gott segne und behüte Sie!

Ihr Gemeindepfarrer Rolf Weiß

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diakonie-sammlung


MENSCHEN(S)KIND“ bleiben in der Krise
Sammlung „Woche der Diakonie 2020“

„Menschenskind“ seufzt der Mann in der Straßenbahn. Er läuft zur Tür und hilft einer jungen Frau mit ihrem Sohn im Rollstuhl beim Einsteigen. Ganz schön mutig in diesen Zeiten.
All diejenigen, die schon zu „normalen“ Zeiten Unterstützung benötigen, haben es jetzt gerade besonders schwer. Gerade jetzt ist es entscheidend, aufmerksam durch den Alltag zu gehen, sich einzumischen, Missstände und Fehlentwicklungen aufzuzeigen und Anwalt der Schwachen zu sein. Eben Menschenkind sein, das ganz konkret anpackt, wo Hilfe gebraucht wird. Das um die Liebe Gottes weiß – und in seinem Namen handelt. im Beruf oder im Ehrenamt, oder indem es wichtige Projekte mit einer Spende finanziell unterstützt.
Nah bei den Menschen zu sein, die Hilfe und Unterstützung benötigen, ist für die Diakonie Baden ein ganz zentrales Anliegen. Gerade jetzt setzt sich die Diakonie für die Menschen ein, die besonders belastet sind. Familien mit behinderten Kindern, allein erziehende Mütter oder Väter, Migranten, Wohnungslose oder auch Suchtkranke.
Damit dieser Einsatz, diese konkrete Nächstenliebe auch in Krisenzeiten gelingt, engagieren sich mehr als 12.000 Menschen ehrenamtlich und mehr als 37.000 hauptamtlich in diakonischen Einrichtungen oder den Kirchengemeinden in Baden. Auch unter schwierigen Bedingungen und Umständen, die wir uns vor einem Jahr noch nicht vorstellen konnten.
Durch die Sammlung der „Woche der Diakonie“ unterstützen Sie ganz konkrete Projekte in Baden, die von Menschenkindern für Menschenkinder gemacht sind. Sie schützen vor Einsamkeit, helfen aus Notlagen und bieten neue Perspektiven.
Bitte machen Sie mit und zeigen das Menschenkind, das in Ihnen steckt. Bringen Sie sich ein: schenken Sie Ihre Zeit oder helfen mit Ihrer Spende.
Ihre Unterstützung wird benötigt und kommt an – bei Ihnen vor Ort und in Ihrer Region! Denn 20 Prozent Ihrer Spende bleibt in Ihrer Gemeinde für ihre eigenen diakonischen Aufgaben. Und weitere 30 Prozent erhält das Diakonische Werk Ihres Kirchenbezirks.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Pfarrer Volker Erbacher, Diakonie Baden

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dankeschön


Für die Aktion „Brot für die Welt“ haben Sie über Weihnachten und Neujahr in Diedelsheim 2.039,40 € gespendet, in Dürrenbüchig 1.670,00 €. Vielen Dank!

Für Opfer und Kollekten haben sie insgesamt in den Diedelsheimer Gottesdiensten 5.624,38 € bzw. 1.896,40 € eingelegt, in Dürrenbüchig waren es 1.444,00 bzw. 2.049,00 €.

Darüber hinaus erreichten uns Spenden für das GAW: 252,40/ 190,00 € und für die eigene Gemeinde in Höhe von 3962,00/ 960,00 €

Darüber hinaus haben uns immer wieder Kuchen aus den Haushalten und vom Bäcker erreicht, Kleiderspenden und andere Sachgaben. Auch dafür sind wir natürlich von Herzen dankbar!

Allen Geberinnen und Gebern sei herzlich gedankt!

Wir legen Ihnen die Sammlung für das Diakonische Werk sehr ans Herz! Weitere Informationen dazu liegen dem Gemeindebrief bei.

Reparaturen in Dürrenbüchig und die Umgestaltung des Kirchplatzes in Diedelsheim erfordern große Ausgaben, die wir nur mit Ihren Spenden stemmen können.

Darum bitten wir sehr herzlich um Ihre Gaben!!!

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musikalisch


„Großer Gott, wir loben dich …“

Nachdem ab dem 17. März keine öffentlichen Gottesdienste mehr gefeiert werden durften, hat die EKD am 18.03.2020 zu der Aktion aufgerufen, abends um 19:00 h „Der Mond ist aufgegangen“ von Balkonen, aus Fenstern oder im Garten zu singen oder zu musizieren um das Lob Gottes ‚laut‘ werden zu lassen, nachdem alle Gottesdienste auf worden waren.
Der Chorleiter Dietrich Krüger vom Posaunenchor Heidelsheim hat sich davon inspirieren lassen und Mitbläser gesucht, die diese Aktion weitertragen.
Seit dem 20.03. musizierten Bläserinnen und Bläser aus dem gesamten Kirchenbezirk Bretten Bruchsal.

Diese Art der Verkündigung haben einige Bläserinnen und Bläser des Diedelsheimer Posaunenchors an verschiedenen Stellen des Ortes abends um 19:15 Uhr gerne aufgegriffen und jeden Abend fünf Choräle gespielt. Am Sonntag, den 12. Juli spielte in diesem Rahmen die Familie Foos (Foto) zum 100. Mal ihre Choräle, sehr zu Freude der Nachbarschaft.

Vielen Dank allen, die sich beteiligt haben!“

Foto: B. Weiß

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rückblick – diedelsheim


Am 4. Advent wurden die ausscheidenden Kirchenältesten verabschiedet und die neuen in einem feierlichen Gottesdienst in ihr Amt eingeführt.

Am 31.01.2020 wurden die Mitarbeitenden in der Gemeinde zum Dankes-Essen eingeladen.

Bläsergottesdienst zur Jahreslosung mit Ehrungen und der Einführung von Friedrich Gerber als neuem Chorleiter

Wie schon seit vielen Jahren Tradition, gestaltete der Posaunenchor auch dieses Jahr wieder einen Bläsergottesdienst unter dem Motto der diesjährigen Jahreslosung: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ Mk 9, 24
Erstaunlich oft reden wir in unserem Alltag vom „Glauben“ und meinen damit längst nicht nur unseren Glauben an Jesus Christus. Die Predigt, die immer im Wechsel von Posaunenchormitgliedern gelesen wurde, hat dazu eingeladen einmal über den Glauben nachzudenken.
Ausgangspunkt dazu war unser Glaubensbekenntnis, das wir sonntags im Gottesdienst beten. Das können wir auswendig, das ist unser Glaube. Aber was ist es, woran mein Glaube wirklich hängt?
Für viele von uns gibt es vielleicht eine besondere Zeile im Glaubensbekenntnis, einen bestimmten Aspekt, an dem unser persönlicher Glaube hängt, an dem man sich festhält. Für die Einen „… ich glaube an Gott den Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde“ für die Anderen „… gelitten unter Pontius Pilatus“
Wie ein Anker hält er unseren Glauben auch in stürmischen Zeiten unseres Lebens. Daran glaubt man fest, so fest, dass man auch wieder neue Schritte in den Glauben wagen kann.
Gott ist es, der das Wort an uns richtet und den ersten Schritt auf uns zugeht. Unser Glaube ist die Antwort auf das Entgegenkommen Gottes. Schritt für Schritt gehen Gott und die Menschen aufeinander zu, nähern wir uns an – unsere Verbindung wächst, unser Glaube wächst und festigt sich.
Man wird allerdings nie sagen können: „Glaube – ja, erledigt.“ Es wird immer weiter gehen und der Glaube wird wachsen und blühen wie nie zuvor.

Innerhalb des Gottesdienstes führte Pfarrer Weiß Friedrich Gerber als neuen Posaunenchorleiter ein. Seit dem Herbst hat Hr. Gerber den Chor kommissarisch geleitet, nachdem Moises Hidalgo sehr plötzlich eine Stelle in Norddeutschland bekommen hat.
Seit Januar ist Herr Gerber nun offiziell neuer Posaunenchorleiter und Herr Weiß dankte ihm für diese Arbeit und segnete ihn ein für sein Tun. Desweitern wurden im Gottesdienst neun Bläserinnen und Bläser des Posaunenchores von Landesposaunenwart Armin Schaefer für ihre langjährige Bläserarbeit geehrt.

Das Repertoire der Bläserstücke reichte von classic bis modern, so dass die Bläser und Jungbläser unter Leitung von Friedrich Gerber zeigen konnten, zu welchen unterschiedlichen Stilrichtungen sie fähig sind. Unterstützt wurde der Posaunenchor bei einigen Stücken von Matthias Gerber an den Pauken und der Cajon.

Die Bläserjubilare mit Pfarrer Rolf Weiß und Landesposaunenwart Armin Schaefer
Verena Foos, Foto G.P.

Der Erste Schritt

Große Veränderungen geschehen nicht dadurch, dass wir auf den richtigen Zeitpunkt warten, oder Pläne für die Zukunft schmieden. Sie geschehen, indem wir kleine Schritte machen.
Jetzt sofort.                                                                      Von Jochen Mariss

Liebe Kirchengemeinde,

ich möchte mich Ihnen an dieser Stelle als neue Leiterin der Evangelischen Kindertagesstätte Arche Noah herzlich vorstellen.
Mein Name ist Eva Marie Schlotterbeck, ich bin 39 Jahre alt und komme aus Sternenfels.
Nach meiner Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin habe ich zunächst 9 Jahre in einem 2 gruppigen, evangelischen Kindergarten in Stuttgart gearbeitet.
In den folgenden sieben Jahren war ich als Gruppen- und Einrichtungsleitung mit 2 bis 6 jährigen Kindern in Mühlacker in zunächst kirchlicher, dann städtischer Trägerschaft tätig.
Durch die vielen Eindrücke und wachsenden Heraus¬forderungen verbunden mit zunehmend größerer Verantwortung gegenüber den Fachkollegen habe ich mich im Jahr 2017 zu einer nebenberuflichen Weiter¬bildung und Qualifizierung zur Fachwirtin für Organisation und Führung im Sozialwesen an einer Abendschule entschieden.
Dies war für mich neben einer Vollzeittätigkeit eine große Herausforderung, die mir aber auch die Möglichkeit gegeben hat, die neu erlernten Inhalte in der Praxis anzuwenden bzw. kritisch zu hinterfragen. Zum Team der Evang. Kindertagesstätte Arche Noah gehöre ich seit dem 01.01.2020. Für die besonders herzliche Aufnahme, die mir bereitet wurde, bedanke ich mich insbesondere bei Herrn Pfarrer Weiß sowie meinen neuen Kolleginnen und Kollegen, die mich bei der Einarbeitung sehr unterstützt haben.
Ich freue mich nun sehr darauf, gemeinsam mit Ihnen ihre Kinder ein kleines Stück auf dem Lebensweg zu begleiten und die Entwicklung der Kleinsten in der Gemeinde miterleben zu können.
Für meine zukünftige Arbeit ist mir sehr wichtig, dass wir gemeinsam als Team aus Erzieherinnen bzw. Erziehern, Eltern, Kirchengemeindemitgliedern und unterstützern die Ev. Kindertagesstätte Arche Noah stetig weiterentwickeln. Wichtig ist immer der erste Schritt, Weitere (auch wenn noch so klein) folgen. Hierbei würde ich mich auch über Ihre Anregungen sehr freuen.

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rückblick – dürrenbüchig


3. Advent 2019 Singgottesdienst mit Martin Kares

Kirchenchor, Kindergarten „Schatzinsel“ mit dem Singspiel „Konferenz der Sterne“, Elke Peissner und Otwin Goll gestalten den traditionellen Gottesdienst am 3. Advent.

Verpflichtung den neuen Kirchenältesten am 4. Advent

Mit feierlichem Gelöbnis wurden am 4. Advent die neuen Kirchen-gemeinderäte Otwin Goll, Elke Peissner und Ute Thumm in ihr neues Amt (bzw. in die nächste Wahlperiode) eingeführt.
Wahlbeteiligung in Dürrenbüchig: 45,1% der Gesamtzahl Wählenden

Heiligabendgottesdienst

Der Kirchenchor unter Leitung von Elke Peissner, Martin Kares, Ute Thumm und die Kinder vom Kindergottesdienst Leitung von Elisabeth Goll und Marion Fahrer mit dem Singspiel „Alle Sterne alle“) gestalten den Gottesdienst.

Picobella beim Deutschen Orchesterwettbewerb dabei

war die Überraschung des Abends beim Adventskonzert von Picobella in der Dürrenbüchiger Christuskirche

Dürrenbüchiger Frauenkreis zu Gast bei der
evangelischen Kirchengemeinde Wössingen.

„Dürrenbüchig – (Ober)Wössingen“ war das Thema eines Vortrages von Gerhard Rinderspacher beim Frauenkreis der evangelischen Kirchengemeinde Wössingen. In Bezug auf die gemeinsame Kirchengeschichte lag, neben den historischen Fakten aus der Zeit, als Dürrenbüchig noch eine Schafhof war und im 30jährigen Krieg unterging, der Schwerpunkt der Ausführungen auf der Neubesiedlung 1703 durch Schweizer und Oberwössinger Familien und den daraus folgenden kirchlichen Beziehungen zu Oberwössingen. Die Schlagzeilen dazu soll der Abdruck der Einstiegsfolie dieses Vortrages verdeutlichen.

Gerhard Rinderspacher beabsichtigt, diesen Vortrag (nach Corona!?) in Dürrenbüchig zu wiederholen und inhaltlich einiges in seinen historischen Berichten zur Dürrenbüchiger Kirchengeschichte zu veröffentlichen.

Männergesangverein Diedelsheim 1. März 2020 

Mit seinen Vorträgen
 „Das Morgenrot“,
„Herr deine Güte reicht so weit „,
„Im schönsten Wiesengrunde“
und „Lord, I Want to Be a Christian“.

 hat der Männergesangverein „Freundschaft“ Diedelsheim unter der Leitung von Frau Bettina Gerlach den Gottesdienst in der Dürrenbüchiger Christuskirche am Sonntag, dem 01. März mitgestaltet.

Dann kam Corona:
Mindestens drei Stunden waren sie in Dürrenbüchig unterwegs.  Kirstin und Martin Kares zogen am Ostersonntag um die Mittagszeit als Straßenmusikanten durch Dürrenbüchig. Mit ihren Instrumenten legten sie regelmäßig einen musikalischen Halt ein, betätigten die Türklingeln der umliegenden Häuser und wünschten mit dem Osterlied „Christ ist erstanden..“ eine gesegnete Ostern.

Nach Wikipedia gilt dieses  Osterlied  als der älteste erhaltene liturgische Gesang in deutscher Sprache.
Er soll aus dem süddeutsch-österreichischen Kulturkreis entstammen und wird im Jahre 1160 in einer verbindlichen Liturgieordnung des Erzbistums Salzburg erwähnt. (EV. Kirchengesangbuch Lied 99)
An der Orgel spielte Dankfried Goll; Liturgie und Predigt wurden von Pfarrer. Gunter Hauser gestaltet.

  1. Mai: Der erste Gottesdienst 

Martin Kares gestaltete in Dürrenbüchig den ersten Kirchenbesuch nach den Lockerungen. Dankfried Goll und Kirstin Kares umrahmten die Andacht musikalisch. Da die erlaubte Höchstzahl der Gottesdienstbesucher 15 war, war die Kirche voll besetzt.

Neue Gottesdienstform in Coronazeiten 

Martin Kares und die Kirchenältesten Ute Thumm, Elke Peissner und Otwin Goll gestalten den Gottesdienst an Trinitatis (7. Juni).

Trinitatis ist das Dreifaltigkeitsfest
am ersten Sonntag nach
Pfingsten – es wird auch
Dreieinigkeitsfest, Goldener
Sonntag oder Frommtag
genannt.

Predigttext Pfarrer Weiß
An der Orgel Dankfried Goll

Das Fest, das um die erste Jahrtausendwende bei den Benediktinerklöstern in Frankreich aufkam, wurde 1334 durch Papst Johannes XXII. in den Römischen Kalender eingeführt und ist der Verehrung der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmet: Gottvater, Gottsohn und Gott Heiliger Geist. (Mit Material von: Wikipedia)
Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen und allen Gottesdienstbesuchern zur Verfügung gestellt.

Gerhard Rinderspacher

Ein halbes Jahrhundert Kirchenmusik
50 Jahre an der Kirchenorgel

Der erste Gottesdienst im Jahre 2020 in der Christuskirche von Dürrenbüchig wurde gewissermaßen gleich ein Festgottesdienst.
Dankfried Goll wurde für 50 Jahre Organistentätigkeit geehrt.
In seiner Laudatio beschrieb Pfarrer Rolf Weiß Dankfried Goll nicht nur als zuverlässigen Gestalter der Gottesdienste in Dürrenbüchig sondern erwähnte auch seine langjährige Tätigkeit als Kirchengemeinderat.
Ein kleiner Empfang der Kirchengemeinde rundete das festliche Ereignis ab.

Eine Festschrift als Geschenk würdigt das besondere Ereignis.

Gerhard Rinderspacher

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kirchengeschichte – dürrenbüchig


Kirche und Kirchengeschichte Dürrenbüchig

Historisches Teil 4 –Das Ende der Vogtei Dürrenbüchig 

Der 30jährige Krieg (1618 – 1648) begann als Religionskrieg und endete als Krieg um Macht– und Gebietsansprüche.

Mit dem Augsburger Religionsfrieden (1555), der dem Markgrafen von Baden als Ausgangsbasis diente, sich der Reformation anzuschließen, wurden die Dürrenbüchiger evangelisch-lutherisch.
Aber der Friede war ein Kompromiss, der weder Katholiken, noch Protestanten befriedigte.
‚In Böhmen bricht 1618 ein bewaffneter Konflikt aus, der in den Folgejahren vorwiegend eine Auseinandersetzung evangelischer Reichsstände gegen die katholische Führung der Liga (Zusammenschluss katholischer Reichsstände) und das Haus Habsburg ist. Nach einer Kette von Siegen der katholischen Partei rettet Gustav Adolf von Schweden den deutschen Protestantismus. Nach seinem Tod beginnt mit dem Kriegseintritts Frankreichs eine neue Epoche europäische Geschichte, in der es nicht mehr um Religion, sondern um Staatsmacht und Staatsraison (=Streben nach Selbstbehauptung eines Staates) geht.

Plünderung des Dorfes Wommelgen 1615-1620 Quelle: „Der 30jährige Krieg“ v. C.V. Wedgwood -List Verlag Henneberger Heimatblätter 1924

Das Bild zeigt, wie man sich die Kriegsführung im 30jährigen Krieg vorstellen kann.

Die Not der Bevölkerung im Kraichgau (und somit auch in Baden) wurde durch die geografische Lage des Kraichgaus verstärkt. Im Norden durch den Odenwald, im Süden durch den Schwarzwald begrenzt, bot sich die Hügellandschaft als bestens geeignetes Aufmarschs-, Durchzugs- und Rückzugsgebiet für Truppen und Aufständische an.

Ein Lehrer aus Durlach beschreibt die Situation nach 1622 in einem Brief folgendermaßen: “In unserer Gegend haben die Baiern und Kaiserlichen entsetzlich gehaust und thun es noch, sie haben geplündert, haben Dörfer verbrannt und eine Menge Unschuldiger niedergemacht.“ (Ortschronik von Dürrenbüchig Seite 51)

In Teilen Süddeutschlands überlebte durch die Kriegshandlungen und die durch sie verursachten Hungersnöte und Seuchen nur ein Drittel der Bevölkerung. Otto Bickel beschreibt in der Ortschronik von Dürrenbüchig, dass in Rinklingen von 140 Einwohnern im Jahre 1648 vielleicht noch 25 Leute lebten. Wie die Verhältnisse in Wössingen waren ist nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass in Wössingen und Dürrenbüchig große Teile des Ackerlandes liegen blieben, verödeten und verwilderten.

Den Rest besorgten die Franzosen im Pfälzer Erbfolgekrieg 1688/97 bei dem unter anderem die Städte Pforzheim(15.8.1689) und Durlach (16.8.) zerstört und nebenbei sehr viele Akten vernichtet wurden.

Wann und wie der Schafhof (die Vogtei) Dürrenbüchig in diesen Kriegswirren unterging ist nicht bekannt.

Und Wössingen?
Auszug aus der Dürrenbüchiger Ortschronik von Otto Bickel (Seite 56): „Nach einer Zusammenstellung des Amtes Stein vom 23.7.1698 gab es damals in Ober- und Unterwössingen insgesamt 17 markgräfliche und 15 speyrische Untertanen, wobei die erstgenannten 11 Pferde und 5 Ochsen besaßen“ (Zitat Ende).
Wie konnte unter solchen Bedingungen 1703 ein Dorf „Dürrenbüchig“ entstehen?

Fortsetzung folgt Gerhard Rinderspacher

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cvjm


CVJM und Corona – Rückblick und Ausblick

Auch der CVJM Diedelsheim e.V. war und ist umfassend und einer in seiner Historie einmaligen Art und Weise von der Corona-Pandemie betroffen.

Anfang März dieses Jahres mussten wir als Verein im Rahmen der Verantwortung, die wir selbst spüren und die wir sehr ernst nehmen, aber auch von höherer Stelle angeordnet, unsere Aktivitäten in der gewohnten Weise einstellen.

Mit Einsatz und Kreativität versuchten wir, die Lage einigermaßen zu meistern. So fanden beispielsweise Vorstandssitzungen oder sonstige Besprechungen mit dem Videokonferenz-Tool ZOOM statt, auch der Jugendkreis „Crossroads“ behalf sich virtuell. Jugendkreis per Videochat und mit zunächst wöchentlichen Video-Podcasts und Challenges in Youtube („Suchbegriff: CVJM Diedelsheim“) konnten eine gewisse Zeit überbrücken.

Jungscharen, Sport und Frauentreff mussten auch ruhen. In der Mädchenjungschar wurde das Konzept der Briefkastenjungschar ausprobiert.

Altpapiersammlungen konnten nicht wie gewohnt mit Presswagen durchgeführt werden, sondern das gesamte Konzept wurde auf angelieferte Container beim Evang. Kindergarten in der Albert-Schweitzer-Str. umgestellt.

Ab Anfang Juni mit Wirkung ab Mitte Juni wurden die Vorgaben seitens der Behörden, Kirchen und Dachverbände gelockert. Unter Auflagen (Hygienekonzept, Abstände usw.) können Aktivitäten mit dem notwendigen Augenmaß wieder aufgenommen werden.

Als erstes machte der Jugendkreis davon Gebrauch und traf sich unter Beachtung der Auflagen erstmalig am 27.06. wieder im Freien.

Auch der Frauenkreis traf sich wieder am 01.07., ebenfalls im Freien und unter Auflagen.

Wir gehen davon aus, dass auch nach den Sommerferien weiter Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind und werden diese selbstverständlich auch einhalten. Trotzdem werden wir weiter versuchen, uns auf die jeweiligen Umstände so flexibel wie möglich einzustellen und hoffen natürlich, dass Sie uns nicht vergessen 😉.

Jens Völker

CVJM und Corona – Gedanken

Ich weiß nicht, wie Sie persönlich bis jetzt diese Zeit erlebt haben.
Im Verein haben wir gemerkt, dass alte Muster ganz schnell nicht mehr gepasst haben, dass wir entweder komplett passiv werden müssen oder flexibel reagieren und nach Lösungen suchen müssen, manchmal sogar Chancen ergreifen.

Wir haben auch mehr als sonst gemerkt, wie unterschiedlich wir als Menschen im Verein sind, jeder hat eine andere Ausgangssituation, jeder hat andere Umstände, jeder reagiert anders auf so eine Krise, körperlich und mental. Darauf mussten wir uns einstellen.

Untereinander mussten wir lernen, uns wieder ganz neu mit dem Anderen auseinanderzusetzen, auf ihn oder sie einzugehen und dabei achtsam zu sein.

Für mich persönlich und mein Leben ist die Bibel als Gottes Wort, vor allem das Neue Testament, die wichtige Richtschnur und der Kompass. Wenn ich auf Jesus sehe und auf ihn ausgerichtet bin, gerade in der Krise, erschließen sich mir plötzlich scheinbar altbekannte Texte oder Verse ganz neu.

Der Trost von Jesus: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden (Joh. 16,33)“ klingt eben anders, wenn man sich bedroht von etwas fühlt, als wenn alles easy ist.

Die maßlosen Toilettenpapierschlachten sind mir noch genauso präsent wie trotzige Anti-Corona-Demos. Respekt vor dem Virus ist angebracht, aber viele Menschen waren und sind von Furcht getrieben. Furcht aber lähmt oder macht maßlos.

In diesen Situationen steht mir seit den Anfängen der Pandemie stets ein Vers aus dem 2. Timotheusbrief von Paulus vor Augen, im Kapitel 1, Vers 7. Dort steht: „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Und so möchte ich und wir als CVJM Ihnen als evangelischen Mitbürgern nach unserem Ostergruß erneut mit diesem Vers Mut machen, sich auf diesen Gott persönlich einzulassen und sich von ihm beschenken zu lassen mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.

Herzliche Grüße vom CVJM Diedelsheim

Jens Völker

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konfirmiert


Konfirmationen

Die Feier der Jubelkonfirmationen haben wir in diesem Jahr genauso verschoben wie die Feier mit den Jugendlichen aus dem Jahrgang 2019/2020. Im Grunde können wir für beide Gottesdienste noch nicht sicher einen Ausweichtermin nennen.

Für die Jugendlichen und ihre Familien haben wir derzeit den 11. Oktober ins Auge gefasst. Wer aus der Gemeinde mitfeiern möchte, muss im Herbst die Aushänge und die Tagespresse verfolgen.

Die Familien des KU- Jahrganges 2020/2021 wurden in den Pfingstferien von uns angeschrieben, sofern sie bei uns als Gemeindeglieder gemeldet sind. Informationen und Anmeldung erfolgen in diesem Jahr ausschließlich schriftlich. Der vermutliche Konfirmationstermin wird der fünfte Sonntag nach Ostern, also der 09. Mai 2021 für beide (!) Gemeinden sein. Anmeldeschluss ist der 30. September 2020. Der Kurs wird einige Samstagvormittage und einen Ferienkurs in den Fastnachtsferien umfassen.

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informiert


Neugestaltung Kirchplatz

Quelle: Büro Hink, Landschaftsarchitektur GmbH, Schwaigern

So könnte der Kirchplatz neu gestaltet werden. Dafür fehlt der Kirchengemeinde aber noch eine Menge Geld. Darum bitten wir sehr herzlich um Ihre Spenden für die Neugestaltung des Platzes um die Evangelische Kirche in Diedelsheim herum!

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kinderseite


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einladung

Dürrenbüchig – (Ober)Wössingen 

368 Jahre politische Gemeinsamkeit
543 Jahre gemeinsame Kirchengeschichte 

Vortrag von Gerhard Rinderspacher 

Mittwoch, 14. Oktober 2020
19:00 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Dürrenbüchig 

Der Vortrag beinhaltet im 1. Teil die Zusammenhänge zwischen
Dürrenbüchig und Wössingen
von der Zeit der Vogtei (Ersterwähnung 1335) bis zum Untergang Dürrenbüchigs im 30jährigen Krieg. 

Neubesiedlung, Fronarbeit, Leibeigenschaft, der Streit zwischen dem Markgrafen von Baden und dem Fürstbischof von Speyer
wegen des Zehnten und die gemeinsame Kirchengeschichte mit
Wössingen stehen im Mittelpunkt des zweiten Vortragteiles.

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persönlich – diedelsheim

Taufen    
08. Dez. 2019 Inga Luisa W.  
09. Feb. 2020 David W.  
16. Feb. 2020 Mario Sch.  
21. Juni 2020 Luise Alisa W.  
     
Beerdigungen    
Todestag    
30. Dez. 2019 Gerda Katharine Bickel 91 Jahre
27. Jan. 2020 Katharina Eiler 93 Jahre
21. Feb. 2020 Friedrich Zorn 90 Jahre
01. April 2020 Elisabeth Jassmann 95 Jahre
22. Mai 2020 Freya Dorothea Schmittgall 84 Jahre

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persönlich – dürrenbüchig

Es wurden beerdigt:

12.02.2020   Liane Regina Fröhlich, geb. Debatin

14.02.2020   Hermann Kämmerer

01.03.2020   Walter Karl Argast

17.03.2020   Jürgen Wilfried Landmesser

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„Singt dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!“

Unter diesem Motto waren für dieses Frühjahr bis in den Sommer hinein so manche Feiern in der Kirche geplant. Kinder waren schon zur Taufe angemeldet, Hochzeiten mit Trauungen und anschließendem Fest waren schon so gut wie fertig vorbereitet.

Wir rechnen im Augenblick mit Oktober, bis sich auch in der gottesdienstlichen Praxis wieder eine gewisse Normalität einstellen könnte. Darum raten wir: Planen Sie solche Feste in Ihrer Familie frühestens ab diesem Zeitpunkt ein und erkundigen sich rechtzeitig vor Abschluss Ihrer Planungen im Pfarramt nach dem aktuellen Stand der Dinge.

Wir bedauern sehr, dass wir derzeit nicht anders anraten und verfahren können. Positiv wollen wir das gern als Ihren und unseren gemeinsamen aktiven Beitrag zur Gesundheit aller ansehen und bewerten.

Seien Sie Gott anbefohlen!
Ihr Pfarrer Rolf Weiß

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gottesdienste


Um aktuelle Termine zu erfahren, schauen Sie bitte unter „VERANSTALTUNGEN“ nach.
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kontakte – impressum – infos


Kirchturmblick – der Gemeindebrief
der Evang. Kirchengemeinden Diedelsheim & Dürrenbüchig

wird herausgegeben vom
Evangelischen Pfarramt
Diedelsheim & Dürrenbüchig,
Albert-Schweitzer-Str. 17
75015 Bretten

Tel.: (07252) 42681
Fax: (07252) 8 44 66

Email: diedelsheim@kbz.ekiba.de
Homepage: www.ekidiedue.de

Redaktionsteam:
Constanze Gerber,
Elke Peissner,
Alexandra Peschel,
Gerd Plogstert,
Gerhard Rinderspacher,
Pfarrer Rolf Weiß,
Manfred Würscher

Pfarrer:
Rolf Weiß

Pfarrbüro:
Alice Pfitzenmeier
dienstags und donnerstags 9.00 –12.00 Uhr


D i e d e l s h e i m


Bankverbindung:
Evang. Kirchengemeinde Diedelsheim
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE26 6635 0036 0005 0194 94
BIC: BRUSDE66XXX

Vermietung des Gemeindezentrums:
über das Pfarramt

Kirchendiener:
Helmut Dietrich,
Tel. 07237 / 329 98 00
oder 0173 / 856 21 85

Kindertagesstätte „Arche Noah“:
Leitung Frau Schlotterbeck
Tel.: (07252) 42 134
Email: ev.kiga-diedelsheim@gmx.de

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0295 42;       BIC BRUSDE66XX


D ü r r e n b ü c h i g


Bankverbindung:
Evang. Kirchengemeinde Dürrenbüchig
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE59 6635 0036 0005 0241 38
BIC: BRUSDE66XXX

Kirchendiener:
Elisabeth und Otwin Goll Tel.: 17 40

Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 23.06.2016

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0225 04;    BIC BRUSDE66XX

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