Gemeindebrief Ostern 2018

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„ich bin so frei“
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persönlich – dürrenbüchig
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Redaktionsschluss für den „Kirchturmblick“ Sommer ist der 07.06.2018


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gruß


Liebe Gemeinde,

der Winter hatte in diesem Jahr noch nicht die tiefsten Temperaturen erreicht, als schon die Vorboten des Frühlings das Licht der Welt erblickten. Kleine Zeichen der Hoffnung. Nicht alle haben überlebt.

In diesen Wochen strebt die Welt politisch wieder einem Tiefpunkt der Beziehungen zu. Dort wird das Klima frostiger. Da frage ich mich immer wieder verwundert, ob die Menschen nicht aus der Geschichte lernen können, oder ob sie es nicht wollen.
Die Klimaveränderungen werden nicht nur in den USA als Folge eines falschen Umweltverhaltens geleugnet. Auch in unseren Gemeinden begegnet solche Einstellung immer wieder. Geht es uns hier in Deutschland zu gut, wie manche Menschen vermuten?

Lassen sie uns den Rest der Passionszeit nutzen, um über den Gang der Welt nachzudenken! Lassen sie uns am Karfreitag innehalten und dem Wahnsinn trotzen, den wir gewohnt sind als „Sünde“ zu bezeichnen! Lassen sie uns auf Ostern zugehen mit dem Blick auf das Aufblühen des Lebens!

Möge die Bildbetrachtung zu Marc Chagalls Bild „Auferstehung“ auf den folgenden Seiten uns einstimmen auf diese so gefüllte und geprägte Zeit im Kirchenjahr!

Ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen Ihr Gemeindepfarrer
Rolf Weiß

Zu folgenden Passionsandachten sind sie herzlich eingeladen:
in Diedelsheim

Montag, 26.03.2018, 19:00 Uhr        Das Dienstmädchen am Feuer
Mittwoch, 28.03.2018, 19:00 Uhr        Simon von Cyrene
in Dürrenbüchig
Dienstag, 26.03.2018, 19:00 Uhr        Judas

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bildbetrachtung



Ostern: – Mit den Farben des Lebens malen

BILDMEDITATION DES GEMÄLDES „AUFERSTEHUNG“ VON MARC CHAGALL (von Michael Tillmann)

Die Kreuzigungsdarstellung des jüdischen Malers Marc Chagall als Osterbild – das scheint nicht nur ungewöhnlich, sondern manchen auch
eine unzulässige Vereinnahmung zu sein. Marc Chagall gab seinem zwischen 1937 und 1948 entstandenem Gemälde selbst den Titel „Auferstehung“.

Doch auf den ersten Blick bleibt es ein eigenartiges Osterbild, tritt doch das Wesentliche, der Kern unseres Glaubens, die Auferstehung, in den Hintergrund oder bleibt gänzlich verborgen.
Aber ist es nicht ein Osterbild, das unserem Erleben näher kommt? Ist die Erfahrung des Karfreitags für uns nicht nachvollziehbarer als das Erleben des Ostermorgens? Ist das Leid nicht stärker als die Hoffnung?

Der jüdische Künstler Marc Chagall scheint diese Frage zu bejahen. Er konfrontiert uns mit der alltäglichen Erfahrung des Scheiterns und des
Unrechts. Jedem von uns begegnet auf dem Lebensweg Sinnloses, Unfassbares, dem wir hilflos ausgeliefert sind. Die Erfahrung des persönlichen Golgathas bleibt keinem erspart. Und es ist die Erfahrung Jesu, der zu Unrecht angeklagt und einer stärkeren Macht ausgeliefert wird. Er erlebt am Kreuz den Moment der Gottverlassenheit, eine sich weltweit täglich wiederholende Erfahrung. Sein verzweifelter Schrei, „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“, ist seit Menschengedenken nicht mehr verstummt.

Das Bild offenbart einen Kosmos von Farben und Motiven. In der Mitte des Gemäldes steht – als eine Art ruhender Pol – das Kreuz mit dem Korpus. Alle anderen Szenen sind in Bewegung, scheinen rechts aus dem Bild herauszudrängen. Um diese Fülle und Vielfalt der Gestalten und Motive verstehen zu können, muss der Betrachter in die Symbolwelt und die Biografie Chagalls eindringen.

Am unteren Ende des Bildes sieht man in bräunlich-violette Töne getaucht das weißrussische Dörfchen Witebsk, in dessen jüdischem Stetl
Marc Chagall am 7. Juli 1887 geboren wurde.

Die geliebte Heimat, die Chagall 1923 verlassen musste und nie wieder sah, ist eins der beliebtesten Motive im Werk des Künstlers. Mitten in
diesem Dorf, steht das Kreuz. Verständlich, war doch Weißrussland die Region, die am stärksten unter der deutschen Besatzung zu leiden hatte. Links unten im Bild Chagalls Frau Bella Rosenberg, die ebenfalls aus Witebsk stammte und die er dort 1915 heiratete.

Über seinem Heimatdorf entfesselt Chagall in leuchtend roten Farben ein Inferno: die Lebenserfahrungen des Künstlers, die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts, die das Leben des Judens russischer Herkunft prägten.

1914 ging beim Beginn des Ersten Weltkriegs ein Großteil seiner Bilder in Berlin verloren. Die russische Revolution begrüßte er zunächst, 1923
musste er – in Ungnade gefallen – Russland endgültig verlassen.
Nach zehnjährigem Aufenthalt in Paris – die glücklichsten Jahre seines Lebens, wie Chagall selbst schrieb – warf die Entwicklung in Deutschland Schatten auf das Leben und Werk des Malers. 1933 verbrannten die Nationalsozialisten in Mannheim einige Werke von ihm, 1937 wurden alle Gemälde Chagalls aus deutschen Museen entfernt und drei von ihnen auf der berüchtigten Münchener Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. 1941 flieht Chagall mit seiner Frau Bella und seiner Tochter Ida in die Vereinigten Staaten.

Diese Ereignisse zeigt Chagall in seinem Inferno: Gewalt, Misshandlungen, Flucht und Vertreibung: Frauen mit Kindern auf ihren Armen, alte
Menschen, ein Jude, der versucht, die Thorarolle in Sicherheit zu bringen. …
Rechts oben im Bild ein auf dem Kopf stehender Eiffelturm – Symbol für die Besetzung des von Chagall so geliebten Paris.

In der Mitte des Bildes – hinter dem Kreuzesstamm – ein Mann, der versucht eine Frau an den Beinen festzuhalten: Der Künstler selbst und
seine Frau Bella, die 1944, am Tag, als Chagall in Amerika die Nachricht von der Befreiung Frankreichs erhielt, an einer Virusinfektion erkrankte und am 2. September starb. Der Tod seiner geliebten Frau wirft Chagall völlig aus der Bahn: „Alles ist dunkel geworden.“ Neun Monate lang findet er keine Kraft zu malen.

Vor diesem Hintergrund ist das Kreuzigungsmotiv zu verstehen, das in den dreißiger Jahren ein zentrales Motiv im Schaffen Chagalls wird.

Sie drücken die Verzweiflung der Kriegsjahre aus, die Angst um das jüdische Volk. Für Marc Chagall wird die scheinbar siegreiche Macht des
Karfreitags an den Leiden seines eigenen, jüdischen Volkes erfahrbar. Das Gemälde schöpft sein Thema aus dem Qualm der in Deutschland
noch brennenden Synagogen, aus den Schreien der misshandelten Menschen in der so genannten „Reichskristallnacht“.

Doch wo bleibt in diesem Inferno von Verzweiflung und Trauer, von Gewalt und Tod die Hoffnung? Wie kommt Chagall dazu, diesem Bild den
Titel „Auferstehung“ zu geben?

Die Entstehungsgeschichte hilft weiter. Das Gemälde ist Teil eines Triptychons, zu dem noch die Bilder „Widerstand“ und „Befreiung“ gehören
und das Chagall 1937 begann. Das Gemälde „Widerstand“ zeigt ebenfalls die Kreuzigung Jesu, ist jedoch weitaus düsterer als „Die Auferstehung“. Das vorliegende Bild beendete Chagall erst 1948, nach Kriegsende, nach seiner Rückkehr nach Frankreich und nachdem er den Tod seiner Frau überwunden hat. Das letzte Bild „Die Befreiung“ – das fröhlichste aus der Reihe – vollendete der Künstler erst 1952.
Betrachtet man die drei Bilder nebeneinander, so ist eine Bewegung festzustellen. Von der düsteren Trauer im Bild „Der Widerstand“ über „Die Auferstehung“ bis zur Darstellung eines Festes in dem Gemälde „Die Befreiung“.

„Es geht immer irgendwie weiter“, könnte man salopp sagen, doch dieses „es geht weiter“ hat Chagall selbst durchlitten. Das ist kein billiger Trost, sondern Lebenserfahrung des Künstlers. Für den Christen ist es die österliche Erfahrung, dass das Leben nicht im Karfreitag verharrt, sondern sich auf Ostern hin auf den Weg macht.

Mit der Auferstehung Jesu hat das Leid kein Ende, wird aus Sinnlosem nicht Sinnvolles, doch wir sind im Leid nicht mehr allein. Gott lässt das
Leid zu, aber er leidet mit, stirbt mit, verzweifelt mit. Selbst im Dunkel des Todes können wir das Licht der Geborgenheit des mit uns Sterbenden erleben.

Wie Jesus am Kreuz seinen Geist in die Hände seines Vaters empfahl, so dürfen wir uns jederzeit, besonders in der Zeit der Verlassenheit im
Leid, in die Hände Gottes fallen lassen. In der Gemeinschaft des Leids wird dann Gottesbegegnung möglich, die mit Worten nicht greifbar ist, die aber tragen kann, damit Leid ertragen wird. Die alltägliche Erfahrung des Schmerzes mischt sich mit der nicht fassbaren Erfahrung der Liebe Gottes. Darin sehe ich den Trost und die Zuversicht des Ostermorgens: Wir sind nicht allein im Leid und im Tod. Und wir werden mit dem, der mit uns leidet und mit uns stirbt, mit dem Auferstandenen, am Ende unserer Zeit auferstehen.

Marc Chagall malt diese Hoffnung in das Inferno seiner Zeit und seines Lebens. Der breite Streifen gelben Lichts, der das Rot des Schreckens
durchbricht. Der Hahn am Kopf des Gekreuzigten – bei Chagall Sinnbild der Liebe und des Lebens. Die Ziege am oberen Bildende erinnert an die ländliche Heimat des Malers. Der Traum des Fliegens, den sie symbolisiert, findet sich bei Chagall fast nur in heiteren Bildern, wenn Liebespaare am Himmel schweben.

Rechts neben dem Kreuzesstamm ist in grüner Farbe eine Pendeluhr zu sehen. Auch das ein beliebtes Motiv bei Chagall, jedoch stehen in anderen Bildern die Uhren meistens still, Sinnbild für die erstarrte Zeit. Hier malt Chagall eine laufende Uhr, die Zeit geht weiter, sie bleibt nicht stehen im Leid und im Tod: Leben, Auferstehung, Befreiung folgen noch.

Ein jüdischer Maler entschlüsselt für uns das Geheimnis von Ostern. Er malt die Wahrheit mit den Farben seines Lebens. Weil er erfahren hat,
dass Gewalt, Vertreibung und der Tod eines geliebten Menschen nicht das letzte Wort sind. Weil es über das Kreuz, das mitten in seinem Leben steht, hinausgeht.

Was Marc Chagall mit den Farben seines Lebens gemalt hat, das können auch wir alle mit den Farben unseres Lebens, mit dem Scheitern und den Aufbrüchen, mit der Angst und mit der Hoffnung sichtbar machen.

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ökumenisch


EINLADUNG ZUM FASTENESSEN

Die katholische Filialgemeinde
St. Stephanus und die evangelische
Kirchengemeinde in Diedelsheim
laden Sie

am                        So., den 25. März 2018
ab                         11.00 Uhr bis 13.30 Uhr
im                        kath. Gemeindezentrum

zum ökumenischen Fastenessen ein.
Der Erlös geht zu gleichen Teilen an
Brot für die Welt und an Misereor.
Das Leitwort der diesjährigen Fastenaktion
von Misereor heißt:

 

Heute schon die Welt verändert?

Die beiden Projekte, die in diesem Jahr vorgestellt werden, stammen aus Indien. Sie sind typisch für die Situation der Menschen am Rand der indischen Gesellschaft. Das Kastenwesen ist zwar in der indischen Verfassung ausdrücklich aufgehoben, in der Realität spielt es aber immer noch eine große Rolle.

Saraswati Devi, die Frau auf dem Plakat, lebt in einem Slum in Patna, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Bihar. Sie ist eine Dalit und gehört damit zur untersten Kaste der Unberührbaren, wie sie von Gandhi genannt wurden. Nicht nur einmal hat die Stadtverwaltung mit Bulldozern den Slum räumen lassen. In einem ersten Film erleben wir Saraswati, die mit ihrer unglaublichen Zivilcourage und ihrer mitreißend positiven Art den Kampf um die verlorenen Wohnflächen gewonnen und ihre Hütte wieder aufgebaut hat. Misereor hat sie dabei unterstützt.

Das zweite Projekt ist ebenfalls aus Patna. In einem weiteren Film spielt die zehn-jährige Sandhya die Hauptrolle. Ihre Familie lebt wie andere auch an einer Eisenbahnstrecke, dicht neben den Gleisen. Eine staatliche Schule gibt es für die Kinder nicht. Trotzdem lernen sie Lesen und Schreiben. Eine Partner-Organisation von Misereor hat sich darum gekümmert und eine Lerngruppe eingerichtet. Schwester Dorothy ist dafür verantwortlich. Sandhya ist ganz begeistert dabei. Wenn sie groß ist, möchte sie Lehrerin werden.

Beide Filme dauern zusammen etwa 12 Minuten. Dazu informiert ein kurzer Vortrag über einige Aspekte dieses riesigen Landes.
Die Eine-Welt-Gruppe bietet fair gehandelte Waren an.
HG. Imhof

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dankeschön


 

 

Für die Aktion „Brot für die Welt“ haben sie
über Weihnachten und Neujahr in Diedelsheim
3.254,-€ gespendet, in Dürrenbüchig 1.640,-€.
Vielen Dank!

 

 

Für Opfer und Kollekten haben sie insgesamt in den Diedelsheimer Gottesdiensten 5552,20 € bzw. 2.900,00 € eingelegt, in Dürrenbüchig
waren es 1.782,00 bzw. 2.060,00 €.
Darüber hinaus erreichten uns Spenden für das GAW: 338,00/ 140,00 €, die Diakonie: 358,60 €/ 25,00 € und für die eigene Gemeinde in Höhe von 6.728,63/ 1.415,00 €
Allen Geberinnen und Gebern sei herzlich gedankt!

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GAW-sammlung


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konfirmiert


 Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden 2018

In diesem Jahr werden 8 Jugendliche aus Diedelsheim und 2 aus Dürrenbüchig konfirmiert.
Die Namen der Konfirmandinnen und Konfirmanden können Gemeindeglieder dem gedruckten Gemeindebrief entnehmen.

Der Konfirmationsgottesdienst findet am Sonntag, 22.04.2018 um 10.00 Uhr in Dürrenbüchig und am 06. Mai 2018 um 10.00 Uhr in
Diedelsheim statt. Der Posaunenchor wirkt mit.
Im Gottesdienst wird das Heilige Abendmahl mit Traubensaft gefeiert.

(Bild der Jugendlichen aus Datenschutzgründen nur im gedruckten Gemeindebrief zu sehen.)

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jubelkonfirmation


Jubelkonfirmation am Sonntag Judika 2018

Drei Konfirmationsjahrgänge feierten am 18. März 2018 im Festgottesdienst mit Pfarrer Rolf Weiß ihr Konfirmationsjubiläum. Traditionell waren die Konfirmationen früher immer am Sonntag Judika.

Die „Jüngsten“ waren die Goldkonfirmanden. Sie wurden vor 50 Jahren am 31. März 1968 von Pfarrer Gerhard Strauß konfirmiert.

Auf ihr 60-jähriges Konfirmationsjubiläum (Diamantene Konfirmation) blickten die am 23. März 1958 Konfirmierten zurück. Ihr Konfirmanden-Pfarrer war ebenfalls Gerhard Strauß.

Von Pfarrer Oscar Mayer-Ullmann konfirmiert wurden am 22. März 1953 die Jubelkonfirmanden, die jetzt ihre Eiserne Konfirmation feierten.

Der Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation begann mit einem gemeinsamen Einzug, ehe Pfarrer Rolf Weiß die ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden in ihrer Konfirmationskirche begrüßte.

Im Rahmen des Gottesdienstes hat Pfarrer Weiß den Jubelkonfirmandinnen und –Konfirmanden ihre Konfirmationssprüche neu zugesprochen. Auch erhielten sie zum Andenken von der Kirchengemeinde eine Jubiläumsurkunde mit ihrem Denkspruch. Nach der Segnung wurde gemeinsam das Heilige Abendmahl gefeiert.
F. Vogel

Möchtest du 2019 konfirmiert werden?

Dann solltest du bis zum 30. September 2019 mindestens 14 Jahre alt geworden sein. Wenn du noch nicht getauft bist, kann das auch während der Unterrichtszeit oder bei der Konfirmation geschehen.

Bei einem Informations- und Anmeldeabend für (evangelische) Jugendliche aus Diedelsheim und Dürrenbüchig werden wir erläutern, wie wir uns die Zeit bis zur Konfirmation vorstellen. Mindestens ein Elternteil/ Erziehungsberechtigter sollte dabei ein.

Informations- und Anmeldeabend:
Mittwoch, 20. Juni 2018, 19.30 Uhr
im Evang. Gemeindezentrum Diedelsheim

Konfirmationstermine:    12.05.2019 Dürrenbüchig
26.05.2019 Diedelsheim

 

Goldene Konfirmation – Konfirmanden von 1968


vordere Reihe von links:
Ingeborg Hauck-Dachs geb. Hauck, Ilona Reidies geb. Kühfusz, Gertraud Foos-Olsson geb. Foos, Elke Schimke geb. Bauer, Birgit Leucht geb. Kern, Barbara Bitrolf geb. Krieg, Claudia Schrumpf geb. Schweikert, Andrea Beyle geb. Karoly

mittlere Reihe von links:
Wilhelm Sauter, Walter Servay, Pfarrer Gerhard Strauß, Manfred Bauer, Ernst Weiß

hintere Reihe von links:
Thomas Enderes, Manfred Eiler, Thomas Haupt, Manfred Dittes, Klaus Komke, Bernhard Bippes, Klaus Gundacker, Otmar Dittes

 Diamantene Konfirmation – Konfirmanden von 1958


vordere Reihe von links:
Margitta Schuhmacher geb. Kronauer, Doris Zink geb. Müller, Iris Höfle geb. Herbold, Edeltraud König geb. Sauter (verst.), Helga Heiß geb. Dittes

hintere Reihe von links:
Bernd Böckle, Horst Erhardt, Rüdiger Häfele, Klaus Eisele (verst.), Jürgen Schäufele, Klaus Wörner, Hans Peter Kühnhöfer, Karlheinz Frohmann (verst.), Friedhelm Vogel, Alfred Kunkel, Heinz Sauter, Pfarrer Gerhard Strauß

Eiserne Konfirmation – Konfirmanden von 1953


vordere Reihe von links:
Karin Bindschädel geb. Held, Renate Schenk geb. Dittes, Renate Niedick geb. Gerber, Hannelore Herr geb. Pricken, Helga Dittes geb. Finck, Helga Grohnert geb. Kunkel, Isolde Schell geb. Wörner, Edda Frick geb. Dittes

Hintere Reihe von links:
Klaus Argast, Jürgen Braun (verst.), Manfred Dittes, Klaus Bühler, Robert Dittes, Heinz Argast, Rolf Wackenhut (verst.), Friedhelm Weiß, Günther Ehnis (verst.), Kurt Weiß (verst.)

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theater


Gastspiel des Badischen Staatstheaters Karlsruhe am 04.02.2018:

„Judas“

Fotos: Sabrina Nagel

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posaunenchor


Bläsergottesdienst zur Jahreslosung

Wie schon seit einigen Jahren Tradition gestaltete der Posaunenchor auch dieses Jahr wieder einen Bläsergottesdienst. Diesmal stand er unter
dem Motto der diesjährigen Jahreslosung:
„Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“
(Offb. 21, 6b)

In der Predigt, die immer im Wechsel von Posaunenchormitgliedern und Prädikant Volker Geisel gelesen wurde, war in drei Teile gegliedert und beleuchtete die Jahreslosung aus verschiedenen Perspektiven.

Fluss des Lebens:
Wasser sucht sich seinen Weg. Ein Fluss geht oft verschlungene Wege. Er breitet sich aus, flutet, strömt dahin und bildet Täler. So wie das Leben zwischen Anfang und Ende.
Ich bin das A und O, der Anfang und das Ende, spricht Jesus im vorletzten Kapitel der Bibel. Das Wort begleitet Menschen durch das Jahr, durch ihr ganzes Leben.
Wasser sucht sich seinen Weg. Leben sucht sich seinen Weg. Und Gott, er sucht sich seinen Weg zu uns.

Zuflüsse gratis:
Normal ist das ja alles nicht mit dem Wasser. Die Naturwissenschaft spricht von der Anomalie des Wassers, weil sich Wasser nicht immer an
bisher bekannte Naturgesetze hält.
Andererseits verhält sich das Wasser sehr lebensfreundlich und wird daher auch als das Gnadenmittel vom Himmel verstanden. Wasser ist einzigartig, kostbar und zugleich allgegenwärtig. Wasser ist umsonst und regnet gratis auf uns herab.
Auch taufen die Christen mit Wasser. In der Nachfolge Jesu lassen sich Menschen taufen und werden benetzt mit dem heiligen und zugleich alltäglichen Lebenselixier.

Mündung:
Wasser – kein Stoff begegnet uns in der Natur in allen drei Aggregatzuständen so selbstverständlich wie das Wasser.
Wasser ist das Element der Wandlung.
Wenn Wasser sich wandelt, dann können wir von ihm lernen, dass nichts verloren geht. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Wer glaubt, mündet am Ende in einen Ozean, der größer ist als Rinnsal und Fluss. Gottes Ewigkeit.

Das Repertoire der Bläserstücke reichte von classic bis modern, so dass die Bläser unter Leitung von Moises Hidalgo zeigen konnten, zu welchen unterschiedlichen Stilrichtungen sie fähig sind.

Verena Foos, Foto G. Plogstert

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mitarbeiterfest


 Ein Dankeschön für die ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde

Am Freitag, den 2. Februar, lud die evangelische Kirchengemeinde ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Mitarbeiterabend in das evangelische Gemeindezentrum ein, um sich für die in den zwei zurückliegenden Jahren geleistete ehrenamtliche Arbeit, beispielsweise in den Musikensembles, dem Seniorenkreis, im Handarbeitskreis, im Besuchsdienst, in der Jugendarbeit und vielen weiteren Gruppen und Gremien, zu bedanken.


Die Gäste wurden von den Mitgliedern des Kirchengemeinderats im Foyer des Gemeindezentrums mit einem Glas Sekt begrüßt. So konnte man sich in lockerer Runde, falls nötig, bekannt machen und ins Gespräch kommen.

Anschließend durften die Anwesenden einmal mehr die Kochkünste von Pfarrer Weiß genießen, der sie mit einem vier-Gänge-Menü verwöhnte.

 

 


Aber nicht nur Kulinarisches wurde geboten. Der Posaunenchor spielte einige Stücke zur Unterhaltung und das Magier-Duo Marvin und Felix
verzauberte sein Publikum mit erstaunlichen Tricks und einer amüsanten Conférence.


Alles in allem erlebten die Gäste einen unterhaltsamen Abend, der sie für die Arbeit der vergangenen Monate sicherlich entschädigte.
Alexandra Peschel, Fotos Gerd Plogstert

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krippenspiel


Krippenspiel in Diedelsheim


Schon Mitte November machen sich sechzehn Kinder und 5 Mitarbeiter an die Vorbereitung für ein Krippenspiel. Der Titel „Das Hirtenlied“ verrät viel von der Handlung, die in den nächsten Wochen immer mehr Gestalt annimmt.

Zwei kleine Hirtenkinder üben fleißig ein Stück auf ihren Instrumenten, das sie dem König, der kommen soll, vorspielen wollen. Ihr Großvater erzählt schon lange von dem Wunder, das an Weihnachten geschehen wird. So nehmen uns die drei Hauptpersonen gemeinsam mit den Hirten, den Engeln und den heiligen drei Königen mit in den Stall, in dem Jesus geboren wird.

Nach anfänglicher Enttäuschung sind selbst die zwei kleinen Hirten davon überzeugt, dass der neu geborene König „auch ohne Krone, Purpurmantel und Schwert alle reicher macht als Gold und Silber“.

Die Vorbereitungen laufen toll an. Nach der Rollenverteilung können manche Kinder bereits bei der ersten Probe ihre Texte auswendig. So entsteht nach und nach rund um die Texte ein wunderbares Stück in das jeder seine Ideen mit einfließen lässt.
Aus Kindern werden kleine und große Schauspieler und tolle Sänger.

Schließlich stehen die letzten Proben in der Kirche an. Mit den passenden Kostümen und unter Einbeziehung aller Plätze der Kirche erwacht das Stück vollends zum Leben.

Es hat uns als Mitarbeiter richtig viel Spaß gemacht, zu sehen, wie engagiert jedes Kind mit dabei war und ein oder auch zwei Rollen übernahm. Wir hoffen, es hat den Kindern und auch allen Gottesdienst-Besuchern gefallen.
Susanne Ramöller

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adventsbasar


Adventsbasar am 03.12.2017


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kita arche noah


Es ist bereits eine feste Tradition, dass die Kinder des evangelischen Kindergartens Arche Noah den Weihnachtsbaum der Diedelsheimer Volksbank schmücken.

Aber bevor es zum Schmücken geht, werden viele fleißige Hände benötigt, welche den Baumschmuck basteln. Bei Weihnachtsmusik, Plätzchen und Kaffee, haben viele, fleißige Eltern unserer Kinder die Ideen der Erzieherinnen in anschaulichen Baumschmuck verwandelt. Am Dienstag, den 5.Dezember, machten sich unsere Vorschulkinder auf den Weg in die Volksbank, wo bereits der Weihnachtsbaum auf den tollen Schmuck wartete.

Nach dem schmücken, besuchte ein Engel die Kinder und bedankte sich für deren Arbeit mit einer Geschichte und einem Geschenk.
In diesem Sinne möchte ich an dieser Stelle allen helfenden Händen danken, sowie den Einsatz würdigen der beteiligten Erzieherinnen, welche mit ihren tollen Ideen nicht unerheblich zum Gelingen dieser Schmück Aktion beigetragen haben. Auch dem Team der Volksbank sei Dank gesagt, für ihre jährliche Einladung, für die tollen Geschenke an die Kinder/den Kindergarten und für das stets freundliche Miteinander.
(Ein Bild mit Kindern können Gemeindeglieder im gedruckten Gemeindebrief sehen.)

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aufnahme


Christuskirche Dürrenbüchig als Tonstudio

Vom 28. -30. Juli 2017 war die Christuskirche Dürrenbüchigs Schauplatz eines besonderen musikalischen Events. Die Hof-Capelle Carlsruhe – Leitung Kirstin Kares – (www.hofcapelle-carlsruhe.de) – probte für ihre neuste CD und zeichnete diese am letzten Tag mit einem Tonmeister auf. Diese CD ist vor Weihnachten noch erschienen und bringt „Molters Miniatur-Opern und Kammermusik vom Karlsruhe Hof“ zu Gehör (siehe auch BNN Ausgabe 290 Seite 17 vom 16.12.2017). Dabei konnte auch die gute Akustik der Christuskirche Dürrenbüchig den Tonmeister überzeugen.

Bildergalerie

 

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adventskonzert


Adventskonzert in Dürrenbüchig 10/12/2017


Ana Cho und Andreas Kammenos

Evnike Kammenos
Susanne Böttcher, Mettlit Kasassoglou, Inna Lorgin


Martin Kares

Kirchenchor Dürrenbüchig
Hans Klingler, Volkmar Klünder,
Manfred Boes, Otwin Goll, Marion
Fahrer, Christa Bimmler, Ute
Thumm, Irene Himmer, Monika
Seith, Elke Peissner, Irene
Rinderspacher, Renate Müller,
Elisabeth Goll

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adventsliedersingen


Adventslieder-Singen mit Martin Kares am 3. Advent

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weihnachten


Gottesdienst Heiligabend

Die Kinder
vom Kindergottesdienst
tragen ein
Lied vor

Gottesdienst am zweiten Weihnachtsfeiertag

Verabschiedung unserer Kirchenchor-Dirigentin Ana Cho

 

Alle Bilder Gerhard Rinderspacher

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abendmusik


Winterliche Abendmusik in der Christuskirche

Das Flötenorchester PICOBELLA war mit dem Dirigenten Daniel Koschitzky am 24. Januar zu Gast in unserer Kirche. Die sehr gut besuchte Veranstaltung entpuppte sich zu einem vollen Erfolg. Ein abwechslungsreiches Programm von Musik aus verschiedenen Jahrhunderten und Ländern verzauberte die Zuhörer und ließ sie in verschieden Welten abtauchen. Ein besonderer Hörgenuss war
der für Flötenorchester umgeschriebene 3. und 4. Satz von Gounods „Petite Symphonie“. Komplexe Rhythmen und afrikanische Klangfarben bot die zeitgenössische Komposition für Solist und 11-stimmiges Flötenorchester von Sören Sieg „Siku Njema“. Klassischere Töne kamen von der Pavan Nr. 3 von Richard Mico. So war für jeden Geschmack etwas dabei. Einig waren sich alle darin, dass dieses Flötenorchester mit seinen verschieden Holzflöten von Piccolo bis Großbass in seinen Klangfarben überzeugt. Mit „Der Mond ist aufgegangen“ wurde
das Konzert beendet.
Alles in allem ein Neujahrskonzert mit wahrhaft himmlischen Tönen!
Bild: Dankfried Goll, Text: E.P

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für unsere kleinen


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„ich bin so frei“


Ich bin so frei!

Eine Kampagne der Evangelischen Landeskirche in Baden zum Reformationsjubiläum 2016/2017
Unser Kirchengemeinderat Michael Kiefer (Panoramaweg!) war so frei – und hat mitgemacht. Hier ein Interview mit Michael Kiefer zu seiner
Teilnahme als Botschafter dieser Kampagne.

 

 


Bahnhof Offenburg

Casting an der Autobahnkirche Baden-Baden

 

Redaktion:
Kirchturmblickoooooooooooooo
„Hallo Michael! Vielen Dank, dass wir zu dieser
Kampagne ein Interview mit Dir führen dürfen“
Michael: „Keine Ursache“
Redaktion: „Bei der Mitmachaktion zum Reformationsjubiläum
2017 wurden von der evangelischen Landeskirche in Baden
Botschafter gesucht. Wie war das bei Dir? Hast Du
dich selbst gemeldet?“
Michael: „Nein, bei mir war es umgekehrt.
Anscheinend war es so, dass bei der Vorbereitung der
Kampagne sich in Karlsruhe zwei Kirchenräte darüber
unterhielten, welche Berufe man für die Aktion
gewinnen könnte. Die Idee eines Oberkirchenratsmitgliedes,
er würde einen Lkw-Fahrer in seiner Heimatgemeinde
kennen, fiel dabei auf fruchtbaren Boden und
fand große Zustimmung.“
 Redaktion „Hat Dich der Kirchenrat dann darauf angesprochen?“
Michael: „Ja, und ich habe mich gerne bereit erklärt, an der Kampagne
teilzunehmen.“
Redaktion: „Und wie ging das Ganze dann weiter?“
Michael: „Meine Aufgabe als Botschafter bestand darin, an einer
Plakataktion und in einem Video mit meinem Statement
zu Thema „Freiheitsgedanke nach Luther“ aufzutreten.“
Redaktion: „Da hat bestimmt ein Fotoshooting stattgefunden.“
Michael: Wir trafen uns an einem Samstag an der Autobahnkirche
Baden-Baden. Ich musste mit meinem LKW über
Land fahren, weil ich ein Samstagsfahrverbot auf der
Autobahn hatte. Dort wurden dann viele Aufnahmen
gemacht und das Video gedreht.
Redaktion: „Das Plakat habe ich an vielen Bahnhöfen, Kirchengemeindeschaukästen
und Sparkassen entdeckt. Kann
man das Video irgendwo sehen?
Michael: „Ja, bei „YouTube“ kann man mich mit folgendem Link finden:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLgLDNh0gavhNh-VJz8ruZgrYeOTNRhERA
und….selbst in Frankfurt hing mein Konterfei“
Redaktion: „Michael, herzlichen Dank für das Gespräch!“
Michael: „Ich freue mich über jeden, der meine Botschaft liest
und mein Video aufruft.“

Gerhard Rinderspacher

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kirchengeschichte – dürrenbüchig


Kirche und Kirchengeschichte Dürrenbüchig

Teil 3 (letzter Teil)
der Bilder im Kirchenraum von Martin Kares
(Das Kirchenjahr)

Der Osterfestkreis ist der 2 Festkreis im Kirchenjahr, das bekanntlich mit dem 1. Advent beginnt. Zum Osterfestkreis gehören
Passionszeit, Karfreitag, Osterfest, Osterzeit, Himmelfahrt und Pfingsten.
Der Osterkreis beginnt mit dem Sonntag Septuagesimae (heuer 28.01.2018 und endet mit Pfingsten. Die im liturgischen Farbkreis
vertretenen Farben im sind weiß, violett, grün, rot und schwarz.

Martin Kares hat dieser Zeit folgende Bilder zugeordnet:
(Neben den Bildern die Beschreibung von Martin Kares)

  Passion

*  Christus nimmt unsere Schuld auf sich
*  Gottes Licht entfernt sich
*  Die Welt versinkt wieder in Dunkelheit

  Karfreitag

*  Das Kreuz auf Golgatha
*  Warum hast du mich verlassen?
*  Das Licht ist erloschen

  Ostern

*  Das Grab ist offen
*  Himmel und Erde sind ohne Grenzen
*  Das Kreuz ist zerbrochen
*  Der Kelch des Heils

  Himmelfahrt

*  Die Erde ist erlöst und wieder heil
*  Christus kehrt zum Vater zurück
*  Er ist uns verbunden

  Pfingsten

*  Gott sendet den heiligen Geist
*  Er schenkt uns sein Wort
*  Er wirkt Wunder

Gerhard Rinderspacher

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einladung


Einladung zur geistlichen Abendmusik

Die Bezirkskantorei Bretten lädt ein zur geistlichen
Abendmusik in der Evang. Kirche Diedelsheim

am Sonntag, 10.

Juni 2018 um 18.00 Uhr

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einladung zur sommerserenade


Herzliche Einladung zur

am Samstag, 14. Juli 2018

19.30 Uhr

im Hof des

Evangelischen Gemeindezentrums

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persönlich – diedelsheim


 

 

Taufen, Eheschließungen und Todesanzeigen können aus Datenschutzgründen hier nicht veröffentlicht werden.
Gemeindegleider können die Daten im gedruckten Gemeindebrief einsehen.

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persönlich – dürrenbüchig / informiert


Taufen, Eheschließungen und Todesanzeigen können aus Datenschutzgründen hier nicht veröffentlicht werden.
Gemeindegleider können die Daten im gedruckten Gemeindebrief einsehen.

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Christ Himmelfahrt

Ein Gottesdienst unter freiem Himmel hat eine lange Tradition.Dieses Jahr feiern wir wieder mit dem Posaunenchor bei (oder bei schlechtem Wetter in) der Festhalle!

Donnerstag, 10. Mai 2016, 10.30 Uhr

Für Ihren Ausflug können Sie sich anschließend vor Ort mit Essen und Getränken
stärken!

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Einladung zum 20. Männervesper

am Freitag, 05.10.2018 um 19.00 Uhr im
Evangelischen Gemeindezentrum

Referent: Dr. Martin Ernst
Thema: „Naturkatastrophen – was kommt auf uns zu?“

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termine – diedelsheim


Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte dem Menupunkt „Veranstaltungen“.

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gottesdienste – diedelsheim


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gottesdienste – dürrenbüchig


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kontakte – impressum – infos


Kirchturmblick – der Gemeindebrief
der Evang. Kirchengemeinden Diedelsheim & Dürrenbüchig

wird herausgegeben vom
Evangelischen Pfarramt
Diedelsheim & Dürrenbüchig,
Albert-Schweitzer-Str. 17
75015 Bretten

Tel.: (07252) 42681
Fax: (07252) 8 44 66

Email: diedelsheim@kbz.ekiba.de
ev.pfarramt.diedelsheim@t-online.de
Homepage: www.ekidiedue.de

Redaktionsteam: Constanze Gerber, Elke Peissner, Alexandra Peschel, Gerd Plogstert, Gerhard Rinderspacher, Pfarrer Rolf Weiß, Manfred Würscher

Pfarrer:
Rolf Weiß

Pfarrbüro:
Alice Pfitzenmeier
dienstags und donnerstags 8.30 –12.30 Uhr


D i e d e l s h e i m


Bankverbindung:

Evang. Kirchengemeinde Diedelsheim
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE26 6635 0036 0005 0194 94
BIC: BRUSDE66XXX

Vermietung des Gemeindezentrums:
über das Pfarrbüro

Kirchendiener:
Helmut Dietrich,
Tel. 07237 / 329 98 00
oder 0173 / 856 21 85

Kindertagesstätte „Arche Noah“:
Martin Walter (Leitung)
Tel.: 42 134

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0295 42; BIC BRUSDE66XX


D ü r r e n b ü c h i g


Bankverbindung:

Evang. Kirchengemeinde Dürrenbüchig
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE59 6635 0036 0005 0241 38
BIC: BRUSDE66XXX

Kirchenälteste:
Alexandra Beron, Evita Hauck, Elke Peissner, Otwin Goll, Michael Kiefer

Kirchendiener:
Elisabeth und Otwin Goll Tel.: 17 40

Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 23.06.2016

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0225 04; BIC BRUSDE66XX

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