Gemeindebrief November 2016


Inhaltsverzeichnis:

titelseite
nachgedacht
Brot für die Welt
adventsbasar
ausblick – dürrenbüchig
engel-ausstellung
rückblick in bildern – dürrenbüchig
konfirmanden
gottesdienste im grünen
männer
erntedank
ehrungen
frauensonntag
cvjm
posaunenchor
diakonie
vortrag dürrenbüchig
informiert
persönlich – diedelsheim
persönlich – dürrenbüchig
termine und gottesdienste – diedelsheim und dürrenbüchig
kontakte – impressum – infos


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nachgedacht


Liebe Gemeinde!

Erinnern sie sich noch an die Jahreslosung? Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. (Jesaja 66,13) Dieser Vers hat uns in vielfältiger Weise in Gottesdiensten und unseren Gruppen ebenso begleitet, wie er so manchem von uns in persönlichen Notlagen Trost zugesprochen hat.
Das Titelbild erinnert an ein Motiv des gleichen Malers zur Jahreslosung. Eine Mutter umarmt dort zwei Kinder und schützt sie. Es könnte die gleiche Maria sein wie auf unserem Weihnachtsbild.

In einer Beschreibung zum Titelbild heißt es:
»… Im Zentrum liebkost Maria, in leuchtend blauem Umhang, zärtlich ihr Kind, das in Windeln gewickelt ist. Voll Freude wendet sich dieses dem Betrachter zu. Hinter bzw. über Maria träumt selig Josef. Ein Hirtenmädchen faltet andächtig die Hände zum Gebet. Und im Hintergrund strahlt der Stern von Bethlehem.

Die Idylle ist trügerisch…. Einige Hinweise darauf, dass bereits mit der Geburt des Gottessohnes sein Kreuzweg begann, hat Sieger Köder in seinem Weihnachtsbild untergebracht.

Da wächst am unteren Rand aus der mit fünf Christrosen geschmückten „Wurzel Jesse“ Israels König David heraus. Angetan mit königlichem Purpur, den Gebetsschal auf dem Haupt, hält er Ausschau nach jenem Spross aus seinem Geschlecht, dessen Königsthron Gott ewigen Bestand verheißen hatte.
Er trägt die Krippe, in welche Jesus von Nazareth, der neugeborene König der Juden, gelegt wird. Sein Titel ist auf der Seitenwand der Krippe zu lesen: INRI – IESUS NAZARENUS REX IUDAIORUM- Jesus von Nazareth, König der Juden. Es ist die Aufschrift, die Pontius Pilatus am Kreuz befestigen lassen wird.
Damit sind auch die fünf Christrosen nicht mehr nur weihnachtliche Dekoration, sondern weisen voraus auf die fünf Wundmale des Gekreuzigten. Und in den Balken, welche das Dach des Stalles von Bethlehem tragen, erkennen wir die drei Kreuze, die auf dem Hügel von Golgota aufgerichtet werden. Die Krippe steht bereits im Schatten des Kreuzes.

Der Mutter, die jetzt ihr Kind liebkost, wird der Leichnam ihres hingerichteten Sohnes in den Schoß gelegt werden.

Hinter ihr träumt Josef nicht nur süße Träume. Sein unnatürlich verdrehter Kopf zeigt seine Hinwendung zu Gott an, der ihm offenbart, dass dieses Kind vom Heiligen Geist ist und den Namen „Jesus“ tragen soll: Denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Er lässt ihn im Traum aber auch wissen, dass man ihm nach dem Leben trachtet. Wie vor der Geburt Jesu kein Platz in der Herberge war für Maria und Josef, so ist Gott in Menschengestalt vom Anfang bis zum Ende seines irdischen Wirkens „utopisch“ (so das griechische Wort in Lukas 2,7, das übersetzt wird mit „kein Platz“) in dieser Welt.
So sehr sich aber die politischen und religiösen Führer bemühen, ihn zu beseitigen: Er findet seinen Platz. Er findet ihn nicht bei den Reichen und Mächtigen, nicht bei den Besserwissern und Selbstgerechten, sondern bei denen, die er selig preist: Den Armen, den Hungernden, den Weinenden, den Verfolgten.

So dunkel es um sie herum und in ihnen sein mag: Über ihnen strahlt der Stern der Verheißung, das Licht seiner göttlichen Gegenwart. Das göttliche Kind lädt uns mit ausgestrecktem Arm ein, zu ihm zu kommen und wie Maria seine Liebe zu erfahren. Es lädt uns ein, näher zu treten und wie das Hirtenmädchen anbetend niederzuknien – an der Krippe, unter dem Kreuz. Dort ist Gott verherrlicht und der Friede auf die Erde gekommen.«

Vielleicht blühen in Ihrem Garten ja zur Weihnachtszeit Christrosen auf. Lassen Sie sich von ihnen daran erinnern, wie hoch aktuell die Weihnachtsbotschaft in ihrer Vielfalt auch heute ist! Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich frohe und gesegnete Advents- und Weihnachtstage, Freude über die himmlische Botschaft, göttlichen Trost wie von einer Mutter und einen hoffnungsvollen Ausblick auf das kommende Jahr!

Ihr Gemeindepfarrer Rolf Weiß

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Brot für die Welt


Bitte beachten Sie das beigefügte Informationsblatt
und den Überweisungsträger

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adventsbasar


Herzliche Einladung zum Adventsbasar

Man mag es kaum glauben, aber die Adventszeit steht schon wieder vor der Tür und damit ist es auch an der Zeit, zum Adventsbasar ins Diedelsheimer Gemeindezentrum einzuladen.

Der Adventsbasar findet am 1. Advent, dem 27.11.2016, statt und beginnt um 14.30 Uhr.

Wie immer können Sie sich den Nachmittag bei einem besinnlichen Unterhaltungsprogramm mit Kaffee und Kuchen versüßen. Als Stärkung für den Nachhauseweg gibt es gegen Abend ein deftiges Vesper.

Der Handarbeitskreis bietet an seinem Stand Selbstgemachtes zum Kauf an.

Wenn Sie Lust haben, zum Gelingen des Nachmittags mit einer Kuchenspende beizutragen, dann tragen Sie sich bitte in die in der Kirche ausliegende Kuchenliste ein oder melden Sie Ihre Spende im Pfarrbüro an.

Für Ihre Unterstützung schon jetzt vielen herzlichen Dank!

Die Kuchen können am 1. Advent ab 13.00 Uhr im Gemeindezentrum abgegeben werden.

Es wird auch wieder Kirchenwein angeboten (Kürnbacher Stiftsberg Schwarzriesling, Qualitätswein trocken, 0,75 l für 6,00 Euro).

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Wir bedanken uns sehr herzlich für eine großzügige Spende aus dem Nachlass von Elisabeth Bippes! Wir können mit diesem Geld wichtige Aufgaben im Kindergarten und bei der Reparatur des Glockenstuhles mitfinanzieren.

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ausblick 2016 – dürrenbüchig


Herzliche Einladung

„Im Lärm dieser Welt hören wir nicht, was dein Wort uns verspricht.
Du bist auf dem Wege und mit dir der Friede, der aufleuchten will im Liede.“
Klaus Heizmann

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ausblick 2016 – dürrenbüchig


Termine des Frauenkreises Dürrenbüchig:

Donnerstag, 10.11.2016, 14:30 Uhr: Filmvorführung
Donnerstag, 15.12.2016, 14:30 Uhr: Adventsfeier

Herr, ich möchte ganz offen sein für Dich:
offen für Dein Licht,
damit ich Dich klarer erkenne;
offen für Deine Liebe,
damit ich besser lieben lerne;
offen für Deine Freude,
damit alle Schatten und Traurigkeiten schwinden;
offen für Deine Anregungen,
damit mein Handeln großherziger werde…
öffne mich,
damit ich mit Dir offen sei für die Welt,
die Du liebst.

Jean Galot

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engelausstellung


Gott sendet seine Boten – Szenen mit Biblischen Erzählfiguren

„Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“ Wie sehr mag diese junge Frau Maria in der galiläischen Stadt Nazareth erschrocken sein, als sie diese Worte hörte. Was für eine Botschaft! Was für ein Bote! Aus der unsichtbaren Welt Gottes kam er. Mitten in ihren Alltag, mitten in ihr vertrautes Zuhause trat er hinein – und brachte eine Botschaft, die ihr Leben veränderte. Es war eine „Nachricht“ vom Höchsten, dem allmächtigen und ewigen Gott, dem Schöpfer allen Seins. Es war eine gute Nachricht, die der Bote Gottes zu verkünden hatte – eine gute Nachricht für uns Menschen. Ob Maria das damals auch so empfunden hat?

Gott sendet seine Engel. Sie haben Wichtiges mitzuteilen. Sie weisen auf sein Eingreifen und Handeln hin. Sie künden sein Heil an. Sie öffnen den Blick für die Herrlichkeit Gottes.
Gerade an den besonderen Stationen der Heilsgeschichte (Geburt, Auferstehung und Himmelfahrt des Christus’) traten die Abgesandten aus der unsichtbaren himmlischen Welt in Erscheinung. Sie konnten mit den Augen wahrgenommen werden. Wenig wird in der Bibel berichtet, wie die Engel aussahen. Viel wichtiger ist die Botschaft, die sie verkünden. Viel wichtiger ist die Reaktion, die Antwort der Menschen auf ihre Worte.

Es ist kaum möglich, die damaligen Ereignisse bildlich (korrekt) darzustellen. Und doch tut es uns Menschen gut, mit den Augen zu erfassen, was wir in der Bibel lesen oder in einer Predigt hören. Mit Biblischen Erzählfiguren können Ereignisse, aber auch Reaktionen und Gefühle dargestellt werden. Diese Erzählfiguren wurden zu Beginn als Krippenfiguren für die Weihnachtszeit entwickelt. Inzwischen werden sie für verschiedene Darstellungen aus der Bibel und aus unserem Alltag eingesetzt, und ermöglichen einen anderen, besonderen Zugang zur biblischen Botschaft.

In zehn Szenen mit rund 80 Figuren und Tiere werden in der Ev. Kirche Diedelsheim verschiedene Ereignisse des Weihnachtsgeschehens gezeigt. Vom 3. bis 18. Dezember 2016 werden die Szenen mit den „Engeln der unsichtbaren und sichtbaren Welt“ zu sehen sein.

Sie sind herzlich eingeladen, die Darstellungen auf sich wirken zu lassen: Kommen und betrachten – bedenken und staunen – sich berühren lassen und auf Gottes Botschaft antworten.

Gerlinde Zachmann (Prädikantin), Wilferdingen

Die Ausstellung wird am 2. Advent (4.12.16) eröffnet.


Einladung

zum Bibelabend am 14. Dezember 2016 um 19.30 Uhr
im Evang. Gemeindezentrum

Das Thema an diesem Abend heißt schwerpunktmäßig:

„Engel in den Advents- und Weihnachtsgeschichten“

Nach einer Einführung im GZ werden wir miteinander einzelne ‚Bilder’ der Ausstellung im Chorraum der Kirche betrachten und besprechen.

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rückblick in bildern – dürrenbüchig


Gottesdienst am Teich, 7. August 2016 mit Pfarrer Dr. Schneider

Montag, 8. August ging es dann weiter mit dem SWR4 Sommererlebnis.
In der Kirche spielte Picobella unter dem Dirigat der Gründerin des Flötenorchesters – Kirstin Kares.
(Text von E. Peissner, Bilder von G. Rinderspacher)

Bei der Gemeindeversammlung am 18.09. berichten Evita Hauk vom Kirchengemeinderat
und Paul Färber vom Förderkreis für Diakonie.
Dr. Martin Kares leitete die Versammlung souverän im Hintergrund.
Pfarrer Rolf Weiß saß natürlich auch mit im Boot.
Gelobt wurden der ausgeglichene Haushalt sowie die gute Zusammenarbeit mit Pfarrer Weiß.

Ana Cho bei den Einsingübungen vor dem Erntedankgottesdienst

Trotz kleiner Besetzung war der Chor in der Lage zwei vierstimmige Sätze vorzutragen.
So ertönte im Erntedankgottesdienst „Himmel, Erde, Luft und Meer“ (Stockmeier) und „Uns zur Freude gemacht“ (Heizmann).
Der Klang wurde gelobt. Trotzdem wäre das Ergebnis mit mehr Sängern und Sängerinnen optimaler gewesen.
Deshalb lädt der Chor ganz herzlich neue Mitglieder ein – gerne auch einfach zum Reinschnuppern projektmäßig.
Die Proben finden meist am Donnerstag, 19:45 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Volkmar Klünder gibt gerne detaillierte Auskunft bei Interesse.

Anschließend gab es im Dorfgemeinschaftshaus ein schmackhaftes Essen.
(Text von E. Peissner, Bilder von G. Rinderspacher)
Herr, wir danken für die Speise, uns zum Segen,
Dir zum Preise!

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konfirmanden


Die neue Konfirmandenzeit hat begonnen. 22 Jugendliche sind dabei und möchten im Mai 2017 konfirmiert werden.

Diedelsheim
A., Emily
E., Alina
G., Amelie
H., Samantha
H., Fabio
K., Laura
M., Möritz
O., Lina Marie
Sch., Neele
St., Luisa
B., Selena
F., Marilena
H., Julia
H., Anna-Lena
K., Marie
K., Anja
N., Lilly
R., Luisa
S., Sven
W., Niklas
 
Dürrenbüchig
D., Vivian M., Andre

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gottesdienste im grünen


Hoffest bei Familie Kern am 4. Sptember 2016

Ökumenischer Gottesdienst beim Feuerwehrfest am 11. Sptember 2016

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männer


18. Diedelsheimer Männervesper
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Die Veranstalter des Männervespers 2016 konnten es diesmal gar nicht mehr bis zum Oktober aushalten und so fand das Diedelsheimer Männer-Highlight bereits am 30.09.2016 um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum statt.

Das Thema lautete „Auf und Ab – Höhen und Tiefen im Glauben“. Als Referent dieses Abends war Matthias Kerschbaum eingeladen, seit etwas mehr als einem Jahr Generalsekretär des CVJM-Landesverbands Baden. Matthias ist gebürtiger Franke und gelernter Bankkaufmann sowie Vater von drei Kindern.

Nachdem Reinhard Gerber die Gäste begrüßt hatte, wurden die Anwesenden durch zwei Stücke auf dem Klavier von Friedrich Gerber auf den Abend eingestimmt. Eine moderne Bearbeitung von Luthers „Ein feste Burg…“ und „Every star is a prayer“ von Cae Gauntt. beeindruckten uns. Danach bedienten sich alle an dem von liebevollen Händen vorbereiteten Buffet. Nach einem weiteren Musikstück folgte das Referat.

Matthias nahm uns in seinem ohne Skript frei gehaltenen Referat mit auf eine Reise durch Kapitel 14, 16 und 17 des Matthäus-Evangeliums. Am Beispiel der Höhen und Tiefen, die Petrus in diesen Geschichten durchmacht (Nachlesen lohnt sich!!!), zog der Referent immer wieder Parallelen zu unserem heutigen Leben im Allgemeinen und zum Leben von Männern im Besonderen.

Männer möchten immer alles in der eigenen Hand haben, keine Schwäche zeigen. Doch gerade am Beispiel von Petrus, der ohne Frage ein ganzer Kerl war, zeigt sich, dass auch Männer ihre Schwächen und Krisen haben, in Glaubensdingen sowieso. Aber Kap. 14 zeigt auch sehr schön, dass gerade da, wo uns die Sache aus der Hand zu gleiten droht, sich uns die Hand Gottes entgegenstreckt, der uns helfen will. Kap. 16. macht deutlich, dass auch ein Bekenntnis zu Jesus sehr schnell ins Wanken gerät, wenn Jesus die Vorstellungen, die wir von ihm haben und wie er sich in unser Leben einfügen soll, nicht erfüllt. In Kap. 17 steigt Jesus mit Petrus, Johannes und Jakobus auf einen Berg, wo Gott Jesus als seinen Sohn bestätigt. Die Jünger fürchten sich, aber Jesus nimmt ihnen die Angst und sie alle haben ein tolles Gipfelerlebnis. Es ist so schön, dass Petrus vorschlägt, Hütten zu bauen und zu bleiben. Aber Matthias machte uns an diesem Beispiel klar, dass die Höhen im Leben von Christen dazu da sind, danach auch wieder ins Tal zu gehen und dort anderen zu helfen und die Hand zu reichen. Und wenn wir selbst einmal in der Tiefe sind, auch im Glauben, dürfen wir darauf hoffen, von Christus, aber auch anderen an die Hand genommen zu werden.

Ein eindrucksvolles Männervesper ging zu Ende und schon jetzt laden wir ein zum Männervesper im Oktober 2017.

Text: J. Völker, Fotos: J. Völker, R. Gerber

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erntedank


Es grenzt doch jedes Jahr an ein Wunder, dass aus kleinen Saatkörnern oder Setzlingen im Laufe des Sommers große Pflanzen mit großen Früchten wachsen, dass Obstbäume nicht nur im Frühling wunderbar blühen, sondern im Herbst reiche Früchte tragen oder dass aus ziemlich unscheinbaren grünen Blätterpflanzen süße Trauben reifen.
Dies wird besonders sinnfällig, wenn man, wie wir Dorfbewohner aus Diedelsheim, dieses Ereignis bei Spaziergängen durchs Feld oder bei der Arbeit im eigenen Garten hautnah miterleben darf und erfüllt, trotz der Arbeit, die natürlich vonnöten ist, damit aus dem Saatkorn eine Pflanze und aus dem Setzling ein Kohlkopf wird, mit großer Dankbarkeit. Vermutlich ist deshalb auch Erntedank ein wichtiges und großes Fest im Kreis der kirchlichen Feiertage und der Festschmuck in der Kirche nur an Weihnachten – vielleicht – noch schöner.

Das Eingangslied zum Erntedankgottesdienst, den die Kirchengemeinde am 9. Oktober feierte, nimmt in seiner ersten Strophe das Zusammenspiel von Saat und Wachsen auf und stellt es in einen größeren Zusammenhang, nämlich den der göttlichen Fürsorge:

Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land,
doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand:
der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich aufund träuft,
wenn heim wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf.
Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn,
drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn.
(Lied 508, Vers 1)

In der Schriftlesung (Luk. 12, 15-21) und im Predigttext (2. Kor. 9, 6-15) wurde die Frage danach aufgeworfen, wie wir mit dem, was Gott uns jedes Jahr ernten und verdienen lässt, umgehen.
Pfarrer Weiß betonte in seiner Predigt die Bedeutung des Gebens, d.h. der Unterstützung von Mitmenschen, die weniger zum Leben haben als andere.
Wer von dem, was er hat, abgibt, der tue das auch im Bewusstsein des eigenen Wohlergehens, das ein Geschenk Gottes ist. Wenn man begreife, dass Gott einen so reich beschenkt, dass man an andere abgeben kann, dann könne man ein „fröhlicher Geber“ werden, wie ihn Paulus in seinem zweiten Brief an die Korinther beschreibt (2. Kor. 9, 7).

Die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden setzten diese Haltung ganz konkret in die Tat um, indem sie am Samstag vor Erntedank in der Bäckerei Stiefel 60 Brote backten und diese nach dem Gottesdienst verkauften. Der Erlös dieser engagierten Aktion geht an Brot für die Welt.

Text: Alexandra Peschel
Fotos: Gerd Plogstert

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ehrungen


Goldenes Kronenkreuz der Diakonie verliehen

Am Sonntag, 09. Oktober 2016 wurden in der Diedelsheimer Kirche fünf ehrenamtliche Mitarbeiterinnen im Rahmen der Gemeindeversammlung für ihre langjährigen Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen diakonischer und sozialer Arbeit in der Evangelischen Kirchengemeinde Diedelsheim mit dem goldenen Kronenkreuz der Diakonie geehrt. Pfarrer Rolf Weiß verlieh diese Auszeichnung des Badischen und des Diakonischen Werkes der EKD für mehr als 20- jährige Dienste an Sieglinde Foos, Dora Herbolsheimer, Erika Kleinheinz, Gertrud Kuhn und Hildegard Schneider.
Diese Auszeichnung wurde in Diedelsheim schon lange nicht mehr verliehen. Darum war es für die Geehrten eine besondere Überraschung an diesem Sonntag. Pfr. Rolf Weiß brachte zum Ausdruck, dass gerade an Erntedank neben dem Dank für materielle Gaben auch der Dank an die Ehrenamtlichen in der Gemeinde seinen Platz habe. Darum sei dieser Tag für die Überreichung der Auszeichnungen ganz bewusst gewählt worden.
Die fünf Damen waren und sind an ganz verschiedenen Aufgaben in der Gemeinde beteiligt und leitend tätig. Vom Kirchenchor über das Austragen von Gemeindebriefen bis zur Mitarbeit im Seniorenkreis, im Handarbeitskreis, im damaligen Krankenpflegeverein und im Besuchsdienst. Manche gehörten zu den Gründungsmitgliedern der genannten Aktivitäten, alle sind schon mehr als 35 Jahre dabei. Pfr. Rolf Weiß sprach dabei auch den Dank des Kirchengemeinderates aus.
Bei dieser Gelegenheit dankte Pfr. Rolf Weiß auch all den anderen in der Gemeinde an unterschiedlichen Stellen tätigen ehrenamtlichen und nebenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern.
rw

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frauensonntag


Frauensonntag

„Über mich hinaus“ mit diesem Thema feierten wir am 23.10.2016 den Frauensonntag der Landeskirche. Der CVJM-Frauentreff wurde von Pfarrer Weiß angefragt, ob er sich vorstellen könnte diesen Gottesdienst für die Gemeinde vorzubereiten. Gerne wagten wir diesen Schritt und jeder brachte sich nach seinen Gaben ein.

Im Mittelpunkt stand die Begegnung zwischen Maria und Elisabeth, zwei sehr unterschiedlichen Frauen. Die eine jung und die andere alt. Beiden wurde eine Schwangerschaft angekündigt. Sie kamen aus ganz unterschiedlichen Prägungen und Umständen.

Beide sind durch den Heiligen Geist über sich hinausgewachsen und haben ihre Situation angenommen und sich von Gott stärken und leiten lassen.

Im Gottesdienst hatten wir Maria, Elisabeth und einen Engel zu Besuch. Alle drei erzählten aus ihrer Sicht, wie sie die Situation und Umstände empfunden hatten. Auch stimmten wir mit beiden Frauen in das Lob und den Dank gegenüber Gott mit verschiedenen Liedern ein.

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cvjm


2. CVJM-Crossroads-Lan-Party erfolgreich durchgeführt

Als am Samstag den 22. Oktober die 17 Teilnehmer (plus 3 Mitarbeiter) in der Teestube eintrafen, war in den Gesichtern deutlich zu erkennen, dass die Begeisterung der Jugendlichen riesig war und die Nacht auf Sonntag nicht zum Schlafen genutzt werden wollte.

Bei Renn- und Strategiespielen wurde an den Computern gegeneinander gezockt, oder, wer etwas sportlicher unterwegs sein wollte, konnte an der Wii sein Tanzkönnen unter Beweis stellen.

Dies war eine der Sonderaktionen der CVJM-Diedelsheim Jugendgruppe `Crossroads‘ für Teens (Alter 13-18 Jahre), die sich zweiwöchig mittwochs in der Teestube (Untergeschoss ev. Kindergarten Die.) trifft. Wir freuen uns immer auf neue Gesichter.
Text: Felix Weber
Fotos: Frank Weber

Gemeinsame Aktion von CVJM und Sparkasse

Der CVJM Diedelsheim und die Sparkasse Diedelsheim hatten am Weltspartag, den 28.10.2016 eine eintägige Allianz zum gegenseitigen Nutzen.
Die Sparkasse war an den Vorstand des CVJM mit dem Vorschlag herangetreten, den CVJM Diedelsheim dieses Jahr als Begünstigen ihrer jährlichen Spendenaktion zu bedenken. Ein Vorschlag, zu dem wir nicht „Nein“ sagten, sondern über den wir uns im Gegenteil sehr gefreut haben.
Bedingung der Sparkasse war, dass wir eine kleine Infowand erstellen, aus der die Aktivitäten des CVJM hervorgehen. Wir entschieden uns, uns wegen der Übersichtlichkeit auf die folgenden drei Bereiche unserer Jugendarbeit einzugehen: Die beiden Jungscharen, den Jugendkreis „Crossroads“ und das Indiaca-Jugendtraining.

Außerdem sollten wir einige Kuchen backen und mit Leuten des Vereins den Tag über anwesend und auskunftsbereit sein. Wir konnten fünf Kuchen zusagen und einen kleinen Schichtplan erstellen.
Die Sparkasse stellte eine ständige Mitarbeiterin für die Aktion ab. Außerdem stellte die Sparkasse Kaffee und Sekt bereit.
Überhaupt waren alle Mitarbeiter(innen) der Sparkasse sehr nett und ebenfalls eifrig dabei, den Kunden den CVJM und die Spendenaktion schmackhaft zu machen. Wer vom Ort, der Kirchengemeinde oder dem Verein als Besucher anwesend war, konnte sich von der tollen Aktion und Atmosphäre selbst überzeugen.
Vielen Dank an die Sparkasse, die sich hier als toller Partner erwiesen hat. Allen Spendern, auch aus der Gemeinde, danken wir recht herzlich.

Nun bleibt abzuwarten, wieviel Geld uns die Aktion insgesamt in die Kasse spülen wird. Das Geld wollen wir höchstwahrscheinlich für den Besuch von Ausbildungsveranstaltungen unserer Jugendleiter investieren, einen entsprechenden Vorstandsbeschluss mal vorausgesetzt.

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posaunenchor


Ein Gespräch mit unserem neuen Dirigenten:

Hallo Rafael,
Wann und wo bist du geboren?

1994, in der Stadt Nova Friburgo in Brasilien

Der Name der Stadt klingt aber sehr deutsch, wie kommt das?
Anfang des 19. Jhd. sind viele Menschen aus Frankreich, der Schweiz und Süddeutschland dahin ausgewandert.

Waren deine Vorfahren auch dabei? Weil dein Nachname Steinbruk klingt ja auch etwas deutsch?
Nein, meine Vorfahren sind aus Osteuropa ausgewandert, aber etwa zur gleichen Zeit.

Seit wann spielst du Posaune?
Ich habe mit ca. 13 Jahren angefangen, nachdem meine große Schwester mich auf ein Konzert mitgenommen hat, wo einer Posaune gespielt hat. Da hat mich das Instrument so begeistert, dass ich es unbedingt lernen wollte.

Wo hast du spielen gelernt?
In einem Blasorchester in Nova Friburgo. Diese sind dort Tradition.

Wie kamst du nach Deutschland?
Eben mit diesem Blasorchester machten wir 2010 eine Konzertreise nach Freiburg. Es war mein erster Besuch in Deutschland, aber das Land hat mich sofort fasziniert und ich habe beschlossen wieder hierher zu kommen, um zu studieren.

Wo hast du vorher studiert?
Ich habe 2012 angefangen in Rio Posaune zu studieren. 2015 gab es dann die Möglichkeit einen Austausch mit Deutschland zu machen. Mein jetziger Professor an der Hochschule in Karlsruhe Prof. Schritter, gibt jedes Jahr einmal Kurse in Rio an der Uni. Dort habe ich ihn auch zum ersten Mal gesehen und persönlich kennengelernt.
Ich bekam dann ein Stipendium und konnte im April 2015 für zwei Semester nach Karlsruhe an die Hochschule kommen.

Seitdem bist du hier?
Nein, ich ging nach den zwei Semestern wieder zurück nach Brasilien, um dort meinen Bachelor im Fach Instrumentalmusik Schwerpunkt Posaune fertig zu machen.

Und dann?
Im Juni 2016 kam ich dann wieder hierher, um hier jetzt meinen Master zu machen.

Wie lange dauert das ungefähr? Ich frag nur deshalb, weil wir ja wissen wollen wie lange du bei uns bleibst?
Ungefähr 2 Jahre. So lange habe ich auf jeden Fall eine Aufenthaltsgenehmigung.

Für die kurze Zeit hier sprichst du aber sehr gut Deutsch, wie kommt das?
Ich habe im Dezember 2013 angefangen Deutsch zu lernen, ich wollte ja zum Studieren hierher.

So, nun noch eine letzte Frage: Wie kamst du dazu unser neuer Chorleiter zu werden?
Andreas, mein Vorgänger, hat mich gefragt, ob er meine Telefonnummer weitergeben dürfte. Ich habe ja gesagt, aber mir nichts darunter vorgestellt. Ich habe mich dann sehr gefreut, als ihr mich angerufen habt. Ich finde es eine super Gelegenheit hier Erfahrungen zu sammeln und ich freue mich auf die Herausforderung. Es macht mir total viel Spaß mit euch und ich finde eure positive Stimmung im Chor super.

Das Gespräch führte Verena Foos, Foto: Gerd Plogstert

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diakonie


„Bald 2 Jahre sind wir jetzt schon da, Hurra!“
Angebot „Luftsprung“ im Evang. Gemeindezentrum Diedelsheim

Seit Februar 2015 treffen wir uns regelmäßig Dienstagvormittags von 10 Uhr bis 14 Uhr in ihrem Gemeindezentrum in Diedelsheim.

Wir d.h. Menschen mit einer chronischen psychischen Erkrankung, ehrenamtlich Engagierte und Mitarbeiter/innen des Diakonischen Werkes in Bretten. Wir sind inzwischen eine Gruppe von 10 Personen, die sich im Laufe der Zeit sicher noch vergrößern wird. Unsere Treffen gestalten wir unterschiedlich und so, dass möglichst jeder Spaß daran hat. Wir frühstücken gemeinsam, reden über dies oder das, spielen Gemeinschaftsspiele, basteln den Jahreszeiten entsprechend, kochen uns ein schmackhaftes Mittagessen, erkunden bei Spaziergängen die Natur oder machen einen Ausflug. Im Sommer waren wir z.B. in der Grillhütte in Kürnbach zum Würstchen grillen. Die Ideen für die Gestaltung des Vormittags gehen uns jedenfalls nicht aus. Unter den Teilnehmer/innen ist ein vertrauensvolles Miteinander entstanden. Kontakte bestehen auch über das wöchentliche Treffen hinaus. Inzwischen tauschen wir uns rege in einer WhatsApp Gruppe mit Fotos, lustigen Videos oder auch über persönliche Dinge aus. Das wöchentliche Treffen ist für Alle ein Highlight geworden. Dies zeigt sich auch an der konstanten Teilnahme und dem lockeren und herzlichen Miteinander. Die uns zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten des Gemeindezentrums sind für uns ideal. Die Küche ist super ausgestattet. Bei schönem Wetter können wir den Innenhof zum Verweilen nutzen. Da die wöchentlichen Treffen nur durch ehrenamtliche Mitarbeit stattfinden können, sind wir weiterhin auf der Suche nach ehrenamtlich Engagierten. Sei es für die Mitgestaltung der Vormittage oder speziell auch für Fahrdienste um die Teilnehmer/innen von zu Hause abzuholen bzw. am Ende des Angebotes auch wieder nach Hause fahren zu können.
Bei Interesse an einer Mitarbeit oder auch weiteren Fragen, Anregungen können sie sich gerne beim Diakonischen Werk in Bretten melden.
Die Telefonnummer lautet: 07252-58690-0
Ansprechpartner sind Angelika Schaaf und Karl-Heinz Förg

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vortrag – dürrenbüchig


Im Rahmen des Lutherjahres wird am Donnerstag, den 27. Februar 2017 um 19:30 Uhr in der Christuskirche ein Vortrag angeboten. Es referiert Dr. Adelheid von Hauff.

Katharina von Bora
Nonne, Ehefrau, Witwe

Nahezu die Hälfte ihres Lebens verbrachte sie im Kloster, bis sie im Jahr 1523 mit 11 weiteren Nonnen aus diesem floh und zwei Jahre später Martin Luther ehelichte. Aus einer Vernunftheirat wurde eine Ehe, die von gegenseitiger Liebe und Achtung geprägt war. Katharina war ihrem Mann eine gleichwertige Partnerin, die er in seinen Briefen öfter „Doktorin Lutherin“, aber auch „meine herzliebste Käthe“ nannte. 21 Jahre lebte sie an Luthers Seite, gebar sechs Kinder und führte ein großes Hauswesen.

Mit dem Tod des Reformators im Jahre 1546 brach eine schwere und mühselige Zeit für diese tatkräftige, aber auch äußerst eigenwillige Frau an, die mit ihrem Tod am 20. Dezember 1552 endete.

In dem Vortrag soll es aber nicht nur um Katharina von Bora gehen. Es soll auch ein Blick auf Luthers Eheschriften und das damit zusammenhängende evangelische Sexual- und Eheverständnis geworfen werden.
(Text A. v. Hauff, Gemälde von Lucas Cranach)

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informiert


statt alt bald neu

Der Kirchengemeinderat hat den Kauf neuer Stühle für das Gemeindezentrum beschlossen. Immer mehr der alten Sitzgelegenheiten mussten ausrangiert werden, weil sie zu stark gewackelt haben.

Wenn alles klappt, werden die neuen Stühle noch im November / Dezember geliefert werden. Dann geben wir die noch guten alten Exemplare gegen eine Spende gerne ab. So hoffen wir, einen Teil der Kosten finanziert zu bekommen.

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Neue Krabbelgruppe

Wir treffen uns freitags von 9:30 bis 11:30 Uhr im Evang. Gemeindezentrum in Diedelsheim zum singen, spielen und gemeinsam Spaß haben.
Alle Familien mit Kindern von 6 Monaten bis 2 Jahren sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euch!

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Vorbereitungstreffen für
Gemeindereise

09.03.2017
19.30 Uhr
Evang. Gemeindezentrum

Anmeldeformular liegt bei.
Anmeldung bis 03.02.17

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persönlich – diedelsheim


TAUFEN
10. Juli 2016 Annike R.
14. August 2016 Ben Luis P.
28. August 2016 Mario K.
02. Oktober 2016 2016 Elia H.
09. Oktober 2016 2016 David Jonas G.
TRAUUNGEN
04. Septemebr 2016 Jaron und Sarah P.,
geb. K.
10. Septemebr 2016 Tobias und Jennifer Julia N.,
geb. L.
17. Septemebr 2016 Markus und Melanie Christa Sch.,
geb. B.
BEERDIGUNGEN
Todestag
14. Juli 2016 Gertrus Frieda Dittes geb. Häfele 85 Jahre
06. August 2016 Wilma Anna Ganser geb. Kühne 87 Jahre
27. September 2016 Helmut Krüger 84 Jahre
14. Oktober 2016 Herbert Alfred Eisele 88 Jahre
16. Oktober 2016 Margarete Elisabeth Dittes geb. Foos 79 Jahre

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persönlich – dürrenbüchig


Es wurden getraut:

30. Dezember 2016

Rüdiger R. und Roswitha Friederike B.-R., geb. H

Es wurden beerdigt:

03. September 2016

Margarete Steinhilper

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termine und gottesdienste – diedelsheim und dürrenbüchig


Um aktuelle Termine zu erfahren, schauen Sie bitte unter Termine Diedelsheim oder Termine Dürrenbüchig nach.

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kontakte – impressum – infos


Kirchturmblick – der Gemeindebrief
der Evang. Kirchengemeinden Diedelsheim & Dürrenbüchig

wird herausgegeben vom
Evangelischen Pfarramt
Diedelsheim & Dürrenbüchig,
Albert-Schweitzer-Str. 17
75015 Bretten

Tel.: (07252) 42681
Fax: (07252) 8 44 66

Email: diedelsheim@kbz.ekiba.de
ev.pfarramt.diedelsheim@t-online.de
Homepage: www.ekidiedue.de

Redaktionsteam: Constanze Gerber, Elke Peissner, Alexandra Peschel, Gerd Plogstert, Gerhard Rinderspacher, Pfarrer Rolf Weiß, Manfred Würscher

Pfarrer:
Rolf Weiß

Pfarrbüro:
Alice Pfitzenmeier
die. u. do. 8 –12 Uhr


D i e d e l s h e i m


Bankverbindung:

Evang. Kirchengemeinde Diedelsheim
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE26 6635 0036 0005 0194 94
BIC: BRUSDE66XXX

Vermietung des Gemeindezentrums:
über das Pfarrbüro

Kirchendiener:
Helmut Dietrich,
Tel. 07237 / 329 98 00
oder 0173 / 856 21 85

Kindertagesstätte „Arche Noah“:
Martin Walter (Leitung)
Tel.: 42 134

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0295 42; BIC BRUSDE66XX


D ü r r e n b ü c h i g


Bankverbindung:

Evang. Kirchengemeinde Dürrenbüchig
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE 59 6635 0036 0005 0241 38
BIC: BRUSDE66XXX

Kirchenälteste:
Alexandra Beron, Evita Hauck, Elke Peissner, Otwin Goll, Michael Kiefer

Kirchendiener:
Elisabeth und Otwin Goll Tel.: 17 40

Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 23.06.2016

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0225 04; BIC BRUSDE66XX

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