Gemeindebrief November 2019

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nachgedacht


Liebe Gemeinde!

Dieser Advent ist ganz von den Kirchengemeinderatswahlen geprägt. Sie bekommen die Wahlunterlagen demnächst zugeschickt oder haben sie gerade bekommen. In diesem Kirchturmblick werden die Kandidierenden von Diedelsheim noch ein wenig ausführlicher vorgestellt als auf dem Faltblatt in den Wahlunterlagen. Wir freuen uns, wenn möglichst viele von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Wie das im Einzelnen geht, das ist in den Unterlagen ausführlich beschrieben.

Nach dem Wahlsonntag mit dem Adventsbasar wollen wir den 4. Advent noch einmal den Kirchengemeinderäten widmen. Die ausscheidenden Menschen werden verabschiedet und die neu gewählten in ihr Amt eingeführt. Dann kann der neue Kirchengemeinderat bald im neuen Jahr seine Arbeit aufnehmen. Das gilt übrigens für beide Gemeinden.

Damit der Advent auch ein wenig von Ruhe und Besinnung bestimmt wird, laden wir Sie zu Adventsandachten ein:

Dienstag, 03. Dezember in Dürrenbüchig
Donnerstag, 19. Dezember in Diedelsheim mit Taizé-Liedern

jeweils um 19:00 Uhr in der Kirche

Ich hoffe, bei den vielen Gottesdiensten und Veranstaltungen im Advent, in der Weihnachtszeit und zu Beginn des neuen Jahres ist so einiges dabei, was Sie anspricht und zur Teilnahme einlädt!
Eine gesegnete Zeit, einen gelungenen Jahreswechsel und Gottes Segen in allem Tun und Lassen wünscht Ihnen
Ihr Gemeindepfarrer Rolf Weiß

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besinnung


ADVENT

„Der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin nicht würdig,
ihm die Schuhe zu tragen.“
Dieser Satz gehört in die Adventszeit, wie die Krippe zu Weihnachten.

Wer im Advent einen christlichen Gottesdienst besucht, der kann hören, dass vom „Vorläufer“ gesprochen wird. Wie wir die Adventszeit als Vorlaufszeit auf Weihnachten verstehen, so berichtet die Bibel von einem „Vorläufer“, der der Ankunft eines Größeren als er selbst vorausgeht. Die Rede ist von Johannes und Jesus. Vorläufer der eine, Johannes; Vorläufer dessen, der nach ihm kommen soll – der Messias oder Christus Gottes, also Jesus, der andere.

Wer nicht so bibelfest ist, könnte meinen, Johannes sei eine Generation jünger als Jesus und habe die Geburt Jesu angekündigt. Aber Johannes und Jesus sind Zeitgenossen. Sie haben beide einen Kreis von Gefolgsleuten
– Jünger – um sich geschart, sie predigen beide öffentlich. Und was sie sagen, kostet sie Kopf und Kragen. Johannes wird mit dem Schwert enthauptet, Jesus ans Kreuz genagelt.

Johannes ist so eine Art Vorprogramm. Er tauft Jesus im Jordan, und als Jesus den Kopf aus dem Wasser hebt, vernimmt er eine Stimme vom Himmel her, die ihm sagt, er sei „Gottes Sohn“ und Gottes Blick ruhe mit „Wohlgefallen“ auf ihm. Die Szene wird in der Bibel so geschildert, dass nur Jesus selbst diese Stimme hört. Aber Johannes scheint in Jesus den Christus zu sehen, von Gott gesandt, das Reich Gottes zu errichten, die Gewaltherrschaft der Römer zu beseitigen und seine eigenen Volksgenossen, die es an einem gottgefälligen Lebenswandel vermissen lassen; zur Rechenschaft zu ziehen.

Johannes predigt Buße, Umkehr, deren Zeichen ist die Taufe mit Wasser.
Wer auf den Christus Jesus wartet, der kann nicht einfach im alten Trott
weitermachen, wenn er in Gottes neue Welt kommen möchte. Das ist der Hintergrund, warum in der Kirche der Advent eine Bußzeit ist.

Was kaum noch einer weiß, denn unsere Adventszeit ist eher laut als still, wir zeigen uns eher für feuchtfröhliche Adventsfeiern denn fürs Fasten aufgeschlossen, und zur Besinnung kommen in diesen Tagen nur wenige.

Dennoch, Buße ist ja nach evangelischem Verständnis nicht Leichenbittermiene und Hohlwangigkeit und nach unten gezogene Mundwinkel. Das würde ja wirklich nicht zusammengehen mit der Weihnachtsfreude, die in der Adventszeit doch schon mitschwingen soll. Weil es Weihnachten wird, weil er uns menschlich entgegenkommt, brauchen wir ihm nicht aus dem Weg zu gehen. Buße ist, im Vertrauen all dasjenige auf unserem Weg durch den Advent mit uns zu nehmen, was uns beunruhigt, was wir durch keine noch so ausgelassene Adventsparty aus der Welt schaffen können, und es dem Kind in die Krippe zu legen. Damit es daraus etwas mache, was wir uns nicht hätten träumen lassen.

Ein mittelalterlicher Mystiker hat diese – fast möchte man sagen – Bußfreude mit einem Bild aus der bäuerlichen Welt beschrieben, hören Sie dies zum Schluss:

„Das Pferd macht den Mist im Stalle, und obgleich der Mist einen Unflat und Stank an sich hat, so zieht dasselbe Pferd doch den Mist mit großer Mühe auf das Feld. Und dann wächst daraus edler, schöner Weizen. Und der edle, süße Wein, der nimmer so wüchse, wäre der Mist nicht da.

Also trage deinen Mist – das sind deine Gebrechen, die du nicht abtun, noch ablegen, noch überwinden kannst, – mit Müh und mit Fleiß auf den Acker Gottes in rechter Gelassenheit deiner selbst.“

Johannes Tauber

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adventsbasar


Herzliche Einladung zum Adventsbasar

Auch in diesem Jahr findet am 1. Advent, 01.12.2019, der traditionelle Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist S06-1.jpgAdventsbasar unserer Gemeinde statt, zu dem wir Sie sehr herzlich
einladen möchten.
Wir beginnen um 14.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen, am späteren Nachmittag bieten wir warmes und kaltes Vesper an.

Zu Ihrer Unterhaltung tragen der TSV Diedelsheim, der Posaunenchor und der Männergesangverein bei.
Im Laufe des Nachmittags besteht auch die Möglichkeit, erste Weihnachtsgeschenke zu erwerben.

Kuchenspenden können ab 13.00 Uhr im Gemeindezentrum abgegeben werden.
Kuchenanmeldungen sind nach den Gottesdiensten möglich (Liste liegt aus) oder telefonisch bei Frau Heidrun Schmidt (Tel. 6417).
Hierfür schon jetzt vielen Dank.

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Sie können bis 18.00 Uhr auch Ihre Stimmzettel zur Kirchenältestenwahl abgeben.

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Brot für die Welt


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„Hunger nach Gerechtigkeit!“ – die 61. Aktion von Brot für die Welt
Wir stellen Ihnen ein Beispiel der Arbeit vor:

Peru:
Bio-Bananen für den Fairen Handel

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Wenn das, was man „schon immer so“ gemacht hat, nicht mehr funktioniert, muss etwas Neues her. Früher lebte die Familie von Francico und Elisabeth Vìlchez im Valle del Chira in Peru mehr schlecht als recht von dem, was ihr Acker hergab. Alle mussten mithelfen, trotzdem hat es hinten und vorne nicht gereicht.
Die Schwestern Lorena und Daritza haben Ihre Eltern dazu motiviert, sich trotz des Gespötts der Nachbarn auf das Wagnis einzulassen. „Bananenstauden? – Was soll das?“
Heute spottet niemand mehr. Denn der Familie geht es gut. Mithilfe von CEDERAS Norte, einer Partnerorganisation von Brot für die Welt, konnten Sie sich Schritt für Schritt eine gute Zukunft aufbauen: Bio-Bananen für den Fairen Handel. Eine Anschubfinanzierung und Schulungen ermöglichten die Umstellung und der Kontakt zu anderen Fairtrade-Bnanenproduzenten
sichert Ihnen den Absatz zu fairen Preisen. Das Einkommen der Familie hat sich mehr als verdoppelt, die erwachsenen Töchter müssen nicht mehr auf der Plantage der Eltern mitarbeiten, sondern gehen eigene Wege: Danitza, die Älteste, produziert jetzt auf ihrem eigenen Land mit ihrem Mann zusammen ebenfalls Bananen und Lorena, die Jüngste, hat als erste in der Familie eine weiterführende Ausbildung absolviert.
Mit ihrem Studium in der Tasche warten gut bezahlte Jobs in der nahen Hauptstadt auf sie. Ein echter Aufstieg. Schulgeld und Studiengebühren kamen übrigens ebenfalls von der Bananenproduzenten-Vereinigung.
Dass durch den wirtschaftlichen Wandel auch die Frauen in der Familie immer mehr mitentscheiden, hat Francesco längst akzeptiert: „Ohne meine Töchter würden wir immer
noch so leben wie früher. Da stört es mich nicht, wenn einige im Dorf sagen, dass bei uns in der Familie die Frauen bestimmen.“.

Das bewirkt Ihre Spende in Peru:

 20 junge Bananenpflanzen 60 Euro
 4 Langspaten für die Entfernung unerwünschter Nebentriebe an den Bananenstauden 120 Euro
 6 Transportkissen für die bis zu 25 Kilo schweren
Fruchtstände der Bananen 180 Euro

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kandidierende – diedelsheim


Das sind die Kandidierenden in Diedelsheim

Ich heiße Angelika Ramöller, bin 67 Jahre alt, wohne in Diedelsheim seit 1983, geboren und aufgewachsen in Nordrhein-westfalen im Raum Bielefeld – Minden.
Meinen Beruf als Steuerfachangestellte übte ich gerne aus. Jetzt bin ich Rentnerin.
Ich bin verheiratet. Wir haben 2 erwachsene Söhne, 2 wertvolle Schwiegertöchter und 4 muntere und liebenswerte Enkel. Ehrenamtlich bin ich beim Brettener Ökumenischen Hospizdienst aktiv, im Diedelsheimer Besuchsdienst für Neuhinzugezogene und für die Diedelsheimer Geburtstagskinder, die in Pflegeheimen leben.
Mit dem Gondelsheimer Pfarrer Herrn Kammerer betreue ich im Zuge meiner Ausbildung als „ehrenamtliche Seelsorgerin in der Begleitung“ regelmäßig Bewohner im Pflegeheim „Haus Schönblick“ in Neibsheim.
Im Kirchengemeinderat bin ich Jugendvertreterin und im Diakoniefond-Team.
Mein Wunsch für die Zukunft unserer Diedelsheimer Kirchengemeinde ist es, dass wir Ideen finden, die unser kirchliches Gemeindeleben so vielseitig gestalten, dass jeder Diedelsheimer, ob jung, ob alt, ob mittelalt oder mitteljung

  • sich wohl fühlt in unserem Gemeindeleben
  • sich dafür interessiert, was geboten wird, was abgeht
  • sich beteiligt und
  • bestenfalls sich selbst einbringt.

Für diese Ziele möchte ich mich mit Gottes Hilfe einsetzen und mitarbeiten.

Andreas Müller
 wohnhaft Breslauer Str. 55
 verheiratet, drei Kinder
 Lokführer
Ich bin Kirchenältester seit 2007. Kirche ist auf die Mitarbeit im Ehrenamt angewiesen. Für mich heißt Glaube auch, sich zu engagieren, sich einzubringen und manchmal auch einfach nur mit anzupacken. Deshalb stelle ich mich wieder zur Wahl als Kirchenältester.

Mein Name ist Cornelia Leichle, ich bin verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder und 1 Enkelkind und bin  65 Jahre alt. In meiner Freizeit fahre ich gerne Fahrrad und spiele Volleyball.
Seit 18 Jahren bin ich im KGR.
Bisher war ich für die Verwaltung des Diakoniefonds zuständig und im Festausschuss, welcher die Bewirtung der Besucher beim Adventsbasar und beim Gottesdienst im Grünen organisiert und durchführt. Über ein ökumenisches Miteinander im Ort freue ich mich, deshalb bin ich im Vorbereitungskreis des Weltgebetstages und beim Fastenessen dabei. Mir ist es wichtig, mehr Kirchenferne in den Gottesdienst einzuladen, deshalb bin ich im Team „Gottesdienst der anderen Art“.

Ich möchte mich Ihnen heute als Kandidat für den Ältestenkreis vorstellen. Ich bin eigentlich kein Mensch großer Worte, sondern einer der im Hintergrund anpackt. Einige von Ihnen kennen mich sicherlich bereits schon. Ich heiße Marcus Argast und bin seit 45 Jahren ein waschechter Diedelsheimer und Häuptling einer Großfamilie.
Meine Brötchen verdiene ich als verantwortliche Schweiß- und ZfP-Prüfaufsicht in einem mittelständigen Unternehmen.

Ich habe mich beworben, da ich gerne für Gott und mit Menschen arbeite.
So hat mir zum Beispiel die Mithilfe an der Renovierung des Gemeindezentrums vor einigen Jahren sehr viel Freude bereitet. Auch bei den Gottesdiensten im Grünen habe ich schon als Helfer, wenn auch nur zum Grillen oder abbauen, mitgewirkt.
Bei den Altpapiersammlungen des CVJM Diedelsheim bin ich die „Letzte-Hilfe“. Frank Weber setzt mich bei Personalmangel gerne als „Trommler auf der Galeere“, er nennt es „Stresser“, ein. Er findet es gut, dass ich als Antreiber zu einem frühen Feierabend beitrage.

Etwas für die Gemeinde und damit auch für die Gemeinschaft zu tun, bereitet mir große Freude. Gerne möchte ich meine Ideen und mein Organisationstalent aktiv in der Gemeinde einbringen, und für und mit der Gemeinde arbeiten. Ich freue mich sehr, wenn Sie Ihr Vertrauen in mich setzen.

Mein Name ist Tilmann Herbolsheimer. Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder.
Von Beruf bin ich Maschinenbauingenieur und arbeite im Einkauf einer Firma im Sondermaschinenbau.
In meiner Freizeit bin ich gerne mit Fahrrad und Motorrad unterwegs und im Winter fahre ich gerne Ski.
In den letzten Jahren habe ich mich gerne im Kindergarten- und Finanzausschuss eingebracht.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir weiterhin Gottesdienste in anderer Form anbieten und noch andere Menschen zur Mitarbeit begeistern können. Außerdem wünsche ich mir, dass wir auch jüngere Menschen für Gott und den Gottesdienst erreichen.

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kandidierende – dürrenbüchig


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Von links nach rechts:

Ute Thumm, Am Steinberg 5 / 64 Jahre / Oberstudienrätin i.R.
Kirchenchor Obfrau

Otwin Goll, Dürrenbüchiger Str. 56 / Pensionär / 65 JahreKirchengemeinderat seit 2001 / Kirchendiener

Elke Peissner. Im Wiesengrund 8 / 59 Jahre / Leiterin KirchenchorKirchengemeinderätin / seit 2007 Frauenkreis Dürrenbüchig

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kirchengeschichte – dürrenbüchig


Kirche und Kirchengeschichte Dürrenbüchig

Historisches Teil 3 –Lutherisch, Reformiert, Uniert 

In der letzten Ausgabe haben wir erfahren, dass die Untertanen des Markgrafen Karl II in der Vogtei Dürrenbüchig 1556 evangelisch-lutherisch wurden. Wenn es besondere Evangelische, nämlich Lutheraner, gab, taucht die Frage auf, ob es da vielleicht noch andere „Evangelische“ gab.

Die großen Landesherrschaften – das Herzogtum Württemberg, die Markgrafschaft Baden und die Kurpfalz – sie alle hatten ja ihren eigenen Weg zur Reformation gefunden.

Mit und aus den Inhalten der Reformation entstanden reformatorische Hauptströmungen: Die lutherische und die reformierte Theologie

In der folgenden Übersicht sollen die wesentlichen Unterschiede aufgezeigt werden:

Lutheraner

Reformierte

Namhafte Vertreter:

Martin Luther 1483-1546
Philipp Melanchthon 1797-1560

Namhafte Vertreter:

Ulrich Zwingli 1489-1531
Johannes Calvin 1509-1564

Theologische Unterschiede gab es hauptsächlich in folgenden Bereichen:
Kirchliche Ordnung und bildhafte Darstellung

  • Abendmahl und Abendmahlsverständnis
  • Kirchenmusik und Gottesdienstgestaltung
  • Verkündigung
  • Altes Testament

Ausführliche und detaillierte Informationen finden sich auf www.evangelisch.de 

Diese unterschiedlichen Ausprägungen hatten für die Dürrenbüchiger vorerst überhaupt keine Bedeutung. Sie wurden so evangelisch, wie ihr Landesvater evangelisch war.

Versuche, die beiden Zweige zu vereinen, scheiterten im 16. Jahrhundert insbesondere wegen unterschiedlicher theologischer Auffassungen über das Abendmahl.  Es gab zwar Annäherungen und sogar Vereinigungen der beiden Richtungen der Reformation, sie wurden aber von den jeweils dominierenden Strömungen der calvinistischen bzw. lutherischen Orthodoxie (Strenggläubigkeit) strikt abgelehnt. So wurde z. B. in Sachsen 1601 der ehemalige Kanzler Nikolaus Krell wegen der Sympathie zum Calvinismus auf Betreiben der sächsischen Kurfürstin-Witwe Sophie von Sachsen hingerichtet.

Mit der Vereinigung der lutherischen und calvinistischen Strömungen entstand die unierte Kirche. In Baden fand das erst im Jahre 1821 statt. Da war das Dorf Dürrenbüchig aber bereits schon lange (neu) gegründet. Dies Ereignis soll aber erst in Zusammenhang mit der Dürrenbüchiger Kirchengeschichte nach der Dorfgründung 1703 beleuchtet werden.

Die folgende Darstellung zeigt, dass Oberwössingen mit seiner Vogtei in Dürrenbüchig in einer geografisch-kirchlich besonderen Situation war:

Noch 1790 sahen die Herrschaftsbereiche um Dürrenbüchig folgendermaßen aus:

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist S13-1.jpg

Kartenbasis: Leobw: Landeskunde-entdecken-online

Historischer Atlas von Baden-Württemberg
Fortsetzung folgt  (Gerhard Rinderspacher)

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kita arche noah


„Danke!“ und
„Herzlich willkommen!“

Ein ganzes Jahr sind die Erzieherinnen und die anderen Mitarbeitenden im Kindergarten „Arche Noah“ ohne Leitung ausgekommen. Dafür möchten wir ihnen unseren allerherzlichsten Dank und ebensolche Anerkennung aussprechen! Wir danken auch den Mitarbeitenden des Verwaltungs- und Serviceamtes
in Bretten, die für die Geschäftsführung unserer Kindertagesstätte zuständig
sind. Ihre Betreuung in diesen zwölf Monaten war für die Mitarbeitenden
und die Gemeindeleitung ausgesprochen wichtig und hilfreich.
Mit dem Jahr 2020 wird gleich im Januar eine ganz wichtige Veränderung
eintreten: Ab 01.01.2020 konnten wir als neue Leiterin für unsere Kindertagesstätte
Frau Eva-Marie Schlotterbeck gewinnen. Sie wird im nächsten
Gemeindebrief vorgestellt. Aber wir wollen sie schon heute mit diesen
Zeilen wissen lassen, dass wir uns sehr auf ihre Mitarbeit freuen.

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kinderseite


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informiert

Neukirchner Kalender, Losungen etc. sind von Ende Oktober bis Mitte
Dezember bei Familie Wörner in der Seestraße erhältlich. Die Öffnungszeiten
des Hofladens: mittwochs von 9-13 Uhr, freitags von 9-18 Uhr,
samstags von 9-13 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer
Vereinbarung unter Tel. 6945.
Auch am Adventsbasar am 1. Advent können diese Dinge erworben werden.

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Zur Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest veranstaltet der Posaunenchor Diedelsheim wieder das traditionelles Adventsblasen am 4. Advent.
Der Posaunenchor spielt von 15.00 – 17.00 Uhr nacheinander in der Bannzaunstraße, am alten Rathaus, in der Marienburger Straße, Zur Ebene, der Lessingstraße und in der Wilhelmshöhe Advents- und Weihnachtslieder und lädt zum Mitsingen oder Zuhören ein.

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„Flöte trifft Posaune“ am 20.10.2019 (Foto: F. Gerber)

Sehen Sie, was ich sehe?

Richtig: Der neue Anhang zum Gesangbuch.
Richtig: Es ist schon ein Jahr in Gebrauch.

Aber jetzt kommt der Clou:
Es hat farbige Bändchen bekommen! Und das in beiden Gemeinden.
In Dürrenbüchig war Frau Peissner im Kirchengemeinderat aktiv.
In Diedelsheim hat der Kirchenchor
mit Frau Horsch Hand angelegt.

Wir danken sehr herzlich für diese Initiativen, dieden Gebrauch dieses Liederbüchleins doch erheblich erleichtern!
Ein Exemplar davon können sie beim  Adventsbasar erwerben.
(Foto: C. Gerber)

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männer


21. Diedelsheimer Männervesper

Und jährlich grüßt das Murmeltier. Am 11.10.2019 war es wieder soweit. Männervesperzeit im bewährten Dreiklang Musik, Vesper und Vortrag.
Um 19:00 Uhr durften Reinhard Gerber und seine Mitstreiter knapp 50 Männer begrüßen, die den Weg ins Gemeindezentrum gefunden hatten, darunter sowohl Stammgäste als auch Erstbesucher. Alle Beteiligten konnten sich auf einen interessanten Abend freuen.

Der Referent des Abends war Dr. Martin Schneider (Jahrgang 1947), wohnhaft in Bretten. Er ist vierfacher Vater, 13-facher Großvater, Theologe und Pfarrer im Ruhestand, Historiker und ehemaliger theologischer Referent an der Melanchthon-Akademie Bretten. Sein Thema lautete „Suche den Frieden – Die ganz persönliche Suche nach einem Weg jenseits von Empörung und Resignation“.
Nach der Begrüßung lauschten die Anwesenden zunächst der Klarinette von Detlef Brunner, der schon des Öfteren das Männervesper musikalisch bereicherte.
Er brachte gewohnt virtuos mit Begleitung auf Playback folgende Stücke
zu Gehör: „Yesterday“ (Beatles), „Sonderzug nach -Diedelsheim- “ (Udo Lindenberg) und „Petit Fleur“ (Chris Barber).

Danach erfolgte die Freigabe des Buffets und alle ließen sich das reichhaltige Vesper bei guten Tischgesprächen schmecken. Im Anschluss an ein weiteres Musikstück „Air“ (Bach) folgte das Referat.
Der themagebende Vers steht in Psalm 34,15 und lautet „Suche den
Frieden und jage ihm nach.“

Suche den Frieden! Aber wo sollen wir suchen?
Der Blick in die Medien offenbart sehr viel Krieg, Hass, Streit,  Ungerechtigkeit und Angst. Unsere Reaktion darauf schwankt oft zwischen zwei Extremen.

Die Stimme des Zornes und der Empörung in uns fordert uns auf: „Melde dich zu Wort, misch dich ein!“ Aber die andere Stimme der Bequemlichkeit und Resignation flüstert uns zu: „Halte dich raus!“
Folgen wir der ersten Stimme, so wächst sich gerechte Empörung oft in maßlose Wut und dem Aufbau von Feindbildern aus. Gehen wir dem Rat der zweiten Stimme nach, so versinken wir in Passivität und Lethargie. Beides kann und darf nicht der Weg sein.
Den Frieden, den wir suchen sollen, müssen wir deshalb zuerst einmal in uns selbst finden. Dazu brauchen wir eine Strategie und einen, der uns auch wirklich Frieden schenken kann. Den finden Christen in Jesus Christus. Frieden hat mit Bequemlichkeit nichts zu tun und nur, wer seinen persönlichen Frieden findet, wird einen positiven Beitrag zum Frieden leisten können. In diesem Zusammenhang hörten wir auch auf Worte aus den Psalmen 34 und 37. Außerdem lasen wir Joh. 16,33 und Philipper 4,7.
Für Herrn Schneider zum Beispiel ist es wichtig, sich morgens erst einmal vom Wort Gottes ausrichten zu lassen und nicht schon als erstes von der Tageszeitung, die natürlich auch ihren Platz haben darf, empört zu werden.
Wenn wir persönlich diesen eigenen Frieden gefunden haben, können wir zum zweiten Teil des Verses „Suche den Frieden und jage ihm nach“ übergehen.
Denn diesen Frieden sollen wir von dieser Basis aus in unserem Umfeld aktiv gestalten und nicht etwa in einer Art frommem und passivem Biedermeiertum verbleiben.
Im Anschluss an das Referat folgte noch eine öffentliche Frage- und Gesprächsrunde, bevor Reinhard mit einem guten badischen Tropfen als Dankeschön für Herrn Schneider den offiziellen Teil des Abends beendete.
Das Vorbereitungsteam bedankt sich bei den unsichtbaren Helferinnen, die das Buffet vorbereitet hatten, bei Detlef Brunner für die musikalische Gestaltung, bei Dr. Schneider für sein bereicherndes Referat und bei allen Besuchern und freut sich schon jetzt auf das Männervesper im kommenden Herbst 2020.
(Text: J. Völker, Fotos: R. Gerber/J. Völker)

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cvjm


Einige Meldungen vom CVJM

Aktuell läuft die dritte Saison des KiKi (Kinderkino),
welches sechsmal von Oktober bis März jeweils samstags an einem Termin im Monat stattfindet. Gezeigt werden ausschließlich Filme mit FSK=0 – Freigabe. Der Eintritt ist frei, kleine Snacks und Getränke werden den Kindern für einen kleinen Betrag angeboten. Dies dient zur Deckung der Unkosten durch die Filmlizenz, die zum Zweck des KiKi und für andere Filmabende durch den CVJM erworben wurde. Im rückwärtigen Teil der Teestube wird ein kleines Eltern-Café eingerichtet, um Eltern oder Großeltern die Gelegenheit zu geben, die Veranstaltung und handelnden Personen kennenzulernen und den Film ebenfalls zu verfolgen. Einladungsflyer mit den Terminen und geplanten Filmen liegen bei Selbstvermarktung Kern, Friseursalon Dittes und Bäckerei Stiefel im Dorf aus.

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Der Jugendkreis Crossroads hat eine Teilrenovierung der Jugendräumlichkeiten
des CVJM im Untergeschoss des Evangelischen Kindergartens
in der Albert-Schweitzer-Straße vorgenommen. So wurden zum Beispiel
die Wände neu gestrichen, die Heizungsrohre verschönert und neue
Fußbodenleisten angebracht.

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Der CVJM wird dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt
in Diedelsheim erstmalig einen Stand übernehmen
und freut sich auf Ihren Besuch.

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baustelle


Sturmschäden im ausgehenden Winter haben auch das Dach der Diedelsheimer Kirche in Mitleidenschaft gezogen. Im September konnten die Schäden behoben werden. Dafür musste die Straße an einem Samstag gesperrt werden.

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geschenktipps


Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Vielleicht geht es Ihnen wie mir: Wenn Weihnachten kommt möchte ich
vorbereitet sein und für alle meine Lieben ein passendes Geschenk bereithalten. Hoffentlich gefällt es, hoffentlich können sie es gebrauchen,
hoffentlich enttäusche ich niemand. Es ist nicht immer einfach das Richtige
zu schenken. Schließlich gibt es sehr individuelle Erwartungshaltungen,
die mit dem Weihnachtsfest einhergehen – und gerecht soll es ja
auch noch zugehen. Wenn wir die Erwartungen erfüllen, erzeugen wir
eine Freude beim Beschenkten und festigen auf diese Art ein wenig unsere
guten Beziehungen – so die Theorie. In der Praxis kommt es allerdings
trotz bester Vorbereitung und guten Willens doch zu Enttäuschungen.
Da die Unsicherheitsfaktoren sehr hoch sind im Geschenkedschungel,
haben wir in unserer Familie vereinbart, uns gegenseitig nur ein kleines
Geschenk zu machen. Seither läuft es an Weihnachten besser. Wir haben einen Riesenspaß beim gemeinsamen Auspacken – und wenn mal was dabei
ist, das nicht so gut ankommt, ist niemand beleidigt, wenn es getauscht
wird.
Wussten Sie übrigens, dass erst Martin Luther im 16.Jh das Schenken
zu Weihnachten eingeführt hat? Erst ab da wurden die Protestanten vom
Christkind beschert. Die Katholiken übernahmen diesen Brauch dann
ebenfalls – aber erst im 18. Jh. Schenken zu Weihnachten vergegenwärtigt
das eigentliche Weihnachtsgeschenk: die Menschwerdung des Gottessohnes
als Gottesgeschenk. Der materielle Wert der Geschenke ist deshalb unerheblich. Es kommt auf die Symbolik an. Josef Pieper sagt dazu: „Liebe ist das Ur-Geschenk. Alles, was sonst noch unverdient gegeben werden mag, wird erst durch sie zum Geschenk“.
Elke Peissner

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persönlich – diedelsheim


TAUFEN

27. Oktober 2019                Paul Ole B.
27. Oktober 2019                Leni Jaqueline N.

TRAUUNGEN

02. November 2019          Mathias Alexander J. und
                                              Verena geb. K.

BEERDIGUNGEN

Todestag
14. September 2019        Rolf Gustav Heinrich Bippes                           86 Jahre

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persönlich – frauen – dürrenbüchig


Es wurden beerdigt:

24.09.2019          Gerda Wicke geb. Klünder

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Herzliche Einladung zum Frauenkreis Dürrenbüchig

Christuskirche Dürrenbüchig
jeweils dienstags von 14:30 – 16:00 Uhr
19. November – Ruhe und Gelassenheit
17. Dezember – Adventliche Geschichten und Lieder
Alle Frauen und interessierte Gäste sind herzlich willkommen!
Anmeldung erbeten – Tel.: 972582

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einladung


Musik im Advent mit Picobella

(Foto – Gerhard Rinderspacher)

Am Mittwoch 11. Dezember 2019 um 20.00 Uhr lädt Picobella zu einer
Abendmusik im Advent in die Christuskirche in Dürrenbüchig ein.
Lassen Sie sich an dem Abend von warmen Blockflötenklängen und
-melodien hineinnehmen in eine wohltuende Atmosphäre fernab von der
Geschäftigkeit der Vorweihnachtszeit.
Der Eintritt ist frei – die Kirchengemeinde Dürrenbüchig und Picobella
freuen sich über eine Spende.

(Foto – Matthias Goll)

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weltgebetstag


Herzliche Einladung zum
Weltgebetstag der Frauen 2020

Am 06. März 2020 um 19:00 Uhr werden wir in der Evang. Kirche in Diedelsheim gemeinsam
einen Gottesdienst feiern.
Über Konfessions- und  Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche
Frauen in der Bewegung des ökumenischen Weltgebetstags.
Wie jedes Jahr wieder wollen wir gemeinsam mit unseren katholischen Geschwistern
unsere Verbundenheit in Liedern, Texten und Gebeten zum Ausdruck
bringen. Gemeinsam mit Männern und Frauen auf der ganzen Welt setzen
wir uns dafür ein, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden,
Gerechtigkeit und Würde leben können.
Dieses Jahr haben sich Frauen aus Simbabwe Gedanken gemacht und Gottesdienstvorschläge
zum Thema: „Steh‘ auf und geh!“ erarbeitet. Dem Thema zugrunde
liegt ein Text aus dem Johannesevangelium, Kapitel 5, Verse 2-9a.
Nach dem Gottesdienst sind alle eingeladen, in gemütlicher Runde und mit kleinen Snacks und Getränken Gemeinschaft zu haben und Bilder zu betrachten, die uns das Land näher bringen.
Wer sich im Vorfeld schon über Simbabwe informieren möchte, ist herzlich zum Frauentreff am 22.01.2020 um 09:00 Uhr ins Evang. Gemeindezentrum eingeladen.
Wir werden an diesem Vormittag zum Frühstück landestypische Speisen genießen und Lieder aus dem Gottesdienstheft zum Weltgebetstag singen, die uns das Land ebenfalls näherbringen wollen.
Sabine Völker

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termine – diedelsheim


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gottesdienste – diedelsheim


Um aktuelle Termine zu erfahren, schauen Sie bitte unter „VERANSTALTUNGEN“ nach.
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gottesdienste – dürrenbüchig


Um aktuelle Termine zu erfahren, schauen Sie bitte unter „VERANSTALTUNGEN“ nach.
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kontakte – impressum – infos


Kirchturmblick – der Gemeindebrief
der Evang. Kirchengemeinden Diedelsheim & Dürrenbüchig

wird herausgegeben vom
Evangelischen Pfarramt
Diedelsheim & Dürrenbüchig,
Albert-Schweitzer-Str. 17
75015 Bretten

Tel.: (07252) 42681
Fax: (07252) 8 44 66

Email: diedelsheim@kbz.ekiba.de
Homepage: www.ekidiedue.de

Redaktionsteam: Constanze Gerber, Elke Peissner, Alexandra Peschel, Gerd Plogstert, Gerhard Rinderspacher, Pfarrer Rolf Weiß, Manfred Würscher

Pfarrer:
Rolf Weiß

Pfarrbüro:
Alice Pfitzenmeier
dienstags und donnerstags 8.30 –12.30 Uhr


D i e d e l s h e i m


Bankverbindung:

Evang. Kirchengemeinde Diedelsheim
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE26 6635 0036 0005 0194 94
BIC: BRUSDE66XXX

Vermietung des Gemeindezentrums:
über das Pfarramt

Kirchendiener:
Helmut Dietrich,
Tel. 07237 / 329 98 00
oder 0173 / 856 21 85

Kindertagesstätte „Arche Noah“:
(Leitung)
Tel.: (07252) 42 134
Email: ev.kiga-diedelsheim@gmx.de

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0295 42; BIC BRUSDE66XX


D ü r r e n b ü c h i g


Bankverbindung:
Evang. Kirchengemeinde Dürrenbüchig
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE59 6635 0036 0005 0241 38
BIC: BRUSDE66XXX

Kirchendiener:
Elisabeth und Otwin Goll Tel.: 17 40

Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 23.06.2016

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0225 04; BIC BRUSDE66XX

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