Gemeindebrief September 2019

Gemeindebrief September 2019

Inhaltsverzeichnis

titelseite
nachgedacht
gemeindeversammlung
erntedank
rückblick – dürrenbüchig
rückblick – diedelsheim
kindergottesdienst – rückblick
kindergottesdienst – krippenspiel
kinderseite
kirchengeschichte – dürrenbüchig
rückblick – besonderer gottesdienst
konfirmanden
einladung konzert
friedensdekade
dankeschön
informiert
persönlich – diedelsheim
persönlich – dürrenbüchig
termine – diedelsheim
gottesdienste – diedelsheim
gottesdienste – dürrenbüchig
kontakte – impressum – infos
Rückseite


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nachgedacht

Liebe Gemeinde!
Dieser Gemeindebrief erscheint zu einer ungewöhnlichen Zeit. Das hat mit einem ganz wichtigen Ereignis zu tun, besser gesagt mit zweien: Zum einen natürlich mit dem Erntedankfest, an das man vor den Sommerferien noch nicht so gern denkt. Dieses Mal kommt es jedoch voll zur Geltung. Der Beitrag von Michael Tillmann eröffnet dabei eine ganz ungewöhnliche Perspektive auf dieses Fest, finde ich. Und wir alle dürfen schon wieder voller Vorfreude auf die beiden Erntedankgottesdienste schauen. (S. 7)
Das andere Ereignis kommt schon im Titelblatt zum Ausdruck: Wir sind für den 1. Advent zu den Wahlen für neue Kirchengemeinderäte aufgerufen. Während ich diese Zeilen schreibe, fehlt jeweils noch eine Person für dieses hoch interessante Amt der Gemeindeleitung. Wahlvorschläge können noch bis 05. Oktober eingereicht werden. Vier Älteste verantworten in Dürrenbüchig zusammen mit dem Pfarrer (oder der Pfarrerin) die Geschicke der Gemeinde, in Diedelsheim sollen es sechs sein. Diese Zahlen leiten sich aus der Mitgliederzahl der Gemeinden ab. Mit dem Ende des Jahres 2018 waren es 275 bzw. 1.376 Personen.

In diesem Jahr gibt es bei den Wahlen eine Besonderheit: Die Wahl erfolgt ausschließlich als Briefwahl. Das bedeutet für Sie zunächst einmal, dass die Wahlunterlagen bereits in der Woche vom 12. bis 16. November in Ihrem Briefkasten zu finden sein werden. Sie können diese dann auch gleich nach dem Ausfüllen bereits ans Pfarramt zurückschicken.
Aber Sie können sich durchaus auch das ursprüngliche ‚Wahlerlebnis’ gönnen und die Unterlagen in eine stilgerechte Wahlurne einlegen. Die-se Urnen werden in beiden Kirchen nach den Gottesdiensten zugänglich sein, im Diedelsheimer Pfarramt für jede Gemeinde eine und natürlich dann am eigentlichen Wahltag, dem 01. Advent, in den Kirchen und anschließend für Diedelsheim im dortigen Gemeindezentrum.

Im Wahlzeitraum vom 17. bis 30. November wird in Dürrenbüchig der Vorsitzende des Wahlausschusses Gerhard Rinderspacher eine zusätzliche Wahlurne bereithalten; in Diedelsheim können Sie Ihre Stimmzettel auch beim Bäcker Stiefel und beim Frisör Dittes in eine Urne einwerfen.
Alle sechs Urnen werden dann öffentlich am 01. Dezember geöffnet und die Stimmzettel ausgezählt. In Dürrenbüchig wird das ab 17:00 Uhr im Vorraum der Kirche sein, in Diedelsheim ab 18:00 Uhr im Gemeindezent-rum als Höhepunkt des Adventsbasars. Und anschließend ist Party. Oder so. Jedenfalls wollen wir die neuen Kirchenältesten dann gebührend will-kommen heißen und Ihnen zur Wahl gratulieren.

In unseren beiden Gemeinden sind die Ältesten übrigens gleichzeitig Kirchengemeinderäte. Denn beide Kirchengemeinden sind rechtlich selb-ständig. Darum können die Begriffe synonym verwendet werden. Unter-schiede gibt es da nur in Städten, in denen mehrere Pfarrgemeinden zu einer Kirchengemeinde zusammengeschlossen sind.
Das bedeutet für uns, dass die Kirchengemeinderäte ein sehr wichtiges Amt bekleiden. Darum wünschen wir uns für die Menschen in diesen Gremien eine möglichst breite Unterstützung durch ihre Gemeinden. Und die kommt natürlich auch durch eine große Wahlbeteiligung zum Ausdruck.

„Ist das überhaupt eine richtige Wahl, wenn es gar nicht mehr Kandidie-rende als Plätze gibt“, bin ich schon gefragt worden. Wenn wir dabei die kommunalen oder staatlichen Wahlen zum Vergleich heranziehen, ist diese Frage natürlich berechtigt. Dort gibt es dann Gewinner und Verlierer, Programme neben Persönlichkeiten.

Ich denke, bei den Kirchenwahlen gibt es nur Gewinner. Wir haben (in Baden) keine Listen mit entsprechenden Programmen. Wir geben unsere Stimme für Menschen ab, die ihrem Glauben und ihrem Gewissen ver-antwortlich sind. In dieser Verwurzelung wollen sie ihr Können, ihr Wis-sen und ihre Zeit zum Wohl der Kirchengemeinde einsetzen.
Und Sie als Gemeindeglieder profitieren davon, dass andere Menschen diese Aufgabe stellvertretend für Sie wahrnehmen. Noch bis zum 05. Oktober können Sie sich in die Reihe derer einreihen, die dazu bereit sind. Dann endet die Frist für Wahlvorschläge.

Gestatten Sie mir an dieser Stelle schon vorab ein ganz herzliches „Dan-keschön!“ all jenen, die in den letzten sechs Jahren als Älteste tätig waren. Sie haben mit sehr verschiedenen Talenten und Gaben sehr verantwortlich, engagiert und mit Umsicht das „Schiff Gemeinde“ durch die Zeit gesteuert und immer wieder mit Hilfe des Heiligen Geistes in sichere Häfen geführt, wenn ich das Bild eines inzwischen nicht mehr ganz neuen Kirchenliedes aufgreifen darf.
Wenn wir Sie daher mit allem Nachdruck um die Abgabe Ihrer ausgefüll-ten Stimmzettel bitten, dann zeigen Sie damit auch: Es gibt uns als Kirche auch und gerade in dieser schwierigen Zeit. Wir freuen uns dar-über, dass Menschen bereit sind, diese wichtige, verantwortliche Aufgabe für uns zu übernehmen.
Wir bitten Sie daher: Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und zeigen Sie den Verantwortungsträgerinnen und –trägern, dass sie Ihre Unterstützung haben!

Und wer kandidiert nun eigentlich?
Bisher haben sich zur Kandidatur bereit erklärt:
Otwin Goll, Elke Peissner und Ute Thumm in Dürrenbüchig

Marcus Argast, Tilmann Herbolsheimer, Cornelia Leichle, Andreas Müller und Angelika Ramöller in Diedelsheim

Auf den Gemeindeversammlungen (S. 6) werden sie sich der Gemeinde vorstellen und Rede und Antwort stehen; ein Kurzportrait werden Sie auch bei Ihren Wahlunterlagen finden.
Ob Dürrenbüchig es wieder schafft, unter den TOP TEN der Wahlbeteili-gungen in Baden zu rangieren? Wird Diedelsheim aufholen?
Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Herbst!

Ihr Gemeindepfarrer Rolf Weiß


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gemeindeversammlung

Herzliche Einladung zu den Gemeindeversammlungen in Dürrenbüchig und Diedelsheim nach den Gottesdiensten

  1. Bericht aus dem KGR
  2. Grußwort des Gemeindepfarrers
  3. Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Kirchengemeinderat
  4. Ausblick auf die Wahl
  5. Anstehende und begonnene Bau/ Umbaumaßnahmen
  6. Vorschläge für die Gemeindearbeit
  7. Verschiedenes
  8. in Dürrenbüchig: Bericht aus dem ‚Förderkreis für Diakonie’

In Dürrenbüchig findet die Veranstaltung nach dem Gottesdienst am Sonntag, den 06. Oktober zusammen mit der Mitgliederversammlung des Förderkreises Diakonie statt.
In Diedelsheim treffen wir uns am Sonntag, den 13. Oktober (nach dem Gottesdienst) it dem Verkauf von Brot, das die Konfis gebacken haben.

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Gemeindeglieder an den Veran-staltungen teilnehmen und so den Kandidierenden ans Herz legen, was ihnen in der Gemeinde wichtig ist!

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gez. Martin Kares, gez. Manfred Würscher

erntedank

Liebe Gemeinde!
Die Zeit der großen Kürbisse für den Erntedankaltar scheint vorbei zu sein. Die Klimaerwärmung lässt diese Früchte immer früher reifen, so dass sie bis zum Herbst meist schon verarbeitet sind. Dafür haben seit einigen Jahren auch Fertigprodukte und haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Zucker, Mehl oder Kaffee Einzug in die für Erntedank geschmückten Kirchen gehalten.
Das passt gut zusammen damit, dass die Lebensmittel am Montag nach dem Fest der Brettener Tafel zur Verfügung gestellt werden. Arme Menschen mit Berechtigungsschein können sie dann im Laden in der Weißhofer Straße günstig einkaufen. Dort können Sie übrigens auch während des Jahres Lebensmittel abgeben.
Wir nehmen Ihre Lebensmittel- und Blumen-Spenden zu Erntedank gern vormittags an den Samstagen vor den Erntedankgottesdiensten an!
Haben Sie schon jetzt herzlichen Dank dafür!

Wir feiern Erntedank in diesem Jahr:
In Diedelsheim
am 29. September um 10:00 Uhr
mit Kirchenchor und Posaunenchor.
Das Abendmahl (Saft) wird in Einzelkelchen gereicht.

In Dürrenbüchig
am 06. Oktober um 10:00 Uhr mit Abendmahl (Saft im Kelch).
In der anschließenden Gemeindeversammlung werden die Kandidatinnen und Kandidaten für das Ältestenamt vorgestellt.
Zur Teilnahme an diesen Gottesdiensten laden wir Sie sehr herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!

„Danke, dass ich geben kann“

„Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!“, heißt es im „Erntedanklied“ von Matthias Claudius. Und in der zweiten Strophe geht es weiter: „Er wickelt seinen Segen gar zart und künstlich ein und bringt ihn dann behände in unser Feld und Brot: es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott.“ Die wenigen Zeilen bringen es auf den Punkt: Am Erntedankfest danken wir Gott für die empfangenen Gaben. Gott ist der, der gibt; wir sind die, die empfangen.

Unser heutiges Erntedankbild trägt noch andere Züge: Menschen, Groß und Klein, die mit ihren Gaben zu einer Kirche kommen hier mit Brot.

„Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, dass man sie wei-tergibt“, hat der ehemalige katholische Erzbischof von München, Michael von Faulhaber, einmal gesagt. Empfangen und Geben gehören zusammen. Ich glaube, genau das ist es auch, was der Apostel Paulus im zweiten Korintherbrief meint: „Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“ Eine Ansicht, die dem gewohnten Empfinden zunächst entgegensteht: Ich teile mit meinem Nächsten, ich gebe etwas ab – weil ich die Notwendigkeit einsehe, aus Solidarität oder Mitgefühl, weil es gerecht oder meine Pflicht ist. So kenne ich es. Und ich denke, vielen geht es so mit dem Geben, denn es ist menschlich. Doch im 2. Korintherbrief zeichnet der Apostel einen anderen Horizont, Gottes Horizont: Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. Nur, wie soll das gehen? Fröhlichkeit kann ich nicht erzwingen. Wie werde ich ein fröhlicher Geber?

Indem ich zunächst ein fröhlicher Empfänger bin. Zunächst einmal dar-über nachdenke, was mir alles geschenkt wird. Und erkenne, dass nicht alle guten Gaben, die ich empfangen habe und empfange, ob materiell oder nicht, selbstverständlich sind. Sondern ein Grund zur Freude. Ich darf mich fröhlich beschenken lassen. Ein Geschenk muss mir nicht peinlich sein. Peinlich wird es erst dann, wenn auf das fröhliche Empfangen nicht auch ein fröhliches Dankeschön folgt und sich das fröhliche Dankeschön nicht im fröhlichen Geben konkretisiert. Ich lebe nicht von dem, was ich habe; nicht von dem, was ich mir selbst schaffe, sondern von dem, was ich geschenkt bekomme: Gottes Gnade. Und Gott schenkt so reichlich, dass ich nicht nur genug habe, sondern abgeben kann. So abgeben kann, dass ich zugleich wieder Beschenkter bin: Mit Freude. Mit Liebe. Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.

Deshalb ist das Erntedankfest Einladung nicht nur für das Empfangene zu danken, sondern auch für das Geben, für das Geben- Können. Wir sind in der glücklichen Lage, geben zu können. Und dabei spielt es keine Rolle, wie viel der Einzelne geben kann. Auf dem Bild mit den Kindern hält links jemand ein großes Brot, andere können ganze Körbe voller Brot bringen, doch da ist auch das Mädchen, das ein kleines Brot in Händen hält.

Warum ist das Geben- Können so schön, dass wir dafür danken können? Weil wir im Geben, im Teilen, die Menschen werden, die Gott sich wünscht: Liebende. Therese von Lisieux, die große Mystikerin des 19. Jahrhunderts, die nur 25 Jahre alt wurde, fasste dies so zusammen: „Der Herr verlangt von uns keine großen Taten, sondern nur Hingabe und Dankbarkeit. Er braucht unsere Werke nicht, sondern allein unsere Liebe.“

Die Brote, welche die Menschen auf dem Foto in Händen halten, haben die Form eines Fisches – das alte Symbol der Christen, mit dem sie sich untereinander zu erkennen gaben in den Zeiten, als das offene Bekennt-nis zum christlichen Glauben noch gefährlich war. Der Fisch, weil die Buchstaben des griechischen Wortes „Ichthys“ ein Glaubensbekenntnis beinhalten: „Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser“. In unserem Bild heißt das: Im Geben sind wir als Christen zu erkennen; als diejenigen, für die Jesus der Retter und Erlöser ist.“

Michael Tillmann

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rückblick – dürrenbüchig

Gottesdienst beim Teichfest am 11.08. in Dürrenbüchig
Ihr seid das Salz der Erde. Das war das Thema der Predigt. Bei herrlichem Wetter im Halbkreis auf einfachen Bänken sitzend um einen leise plätschern-den Brunnen und vor der spiegelnden Wasserfläche des neu gerichteten Teiches folgten die Besucher gespannt den Gedanken von Dr. Martin Schneider.

Es war ein wenig wie damals bei den Urchristen, wo sich die Anhänger von Jesus am See Genezareth unter freiem Himmel versammelt haben.
Mit dem Lied Auf, Seele, Gott zu loben preisten Chor und Gemeinde aus vollem Herzen und mit vollen Stimmen die Schöpfung, die sich an diesem Tag auch von ihrer besten Seite zeigte.
Besonders ausdrucksstark war auch der vierstimmige Satz von Bernhard Klein Der Herr ist mein Hirt, den der Projektchor vorgetragen hat. Zum Schluss gab es dann noch einen Irischen Segen vom Chor mit auf den Weg

Bilder von G. Rinderspacher
Der Projektchor Diedelsheim und Dürrenbüchig hatte sichtlich Spaß an der Zusammenarbeit.

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rückblick – diedelsheim

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kindergottesdienst – rückblick

Anfang Juli trifft sich eine Gruppe von 13 Kindern und 5 Mitarbeitern, um gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen. Es beginnt mitten am heißen Samstagnachmittag im Evangelischen Gemeindezentrum die

Kindergottesdienst-Übernachtung 2019.

Auf alle wartet ein vielfältiges Programm. Schon beim gegenseitigen Kennenlernen im Großen Saal wird die Vorfreude auf ein leckeres Pizza-Abendessen geweckt. Es gilt, unter der großen Gruppe einen Partner zu finden, der genau die gleichen Zutaten auf seine Pizza legen möchte. Bald schon bilden sich Zweier- oder Dreier-Teams, die sich gegenseitig kennenlernen und vorstellen.

Nach dem Kennenlernen geht es ab in die Hitze. Bei einer Schnitzeljagd sind in zwei Teams verschiedene Aufgaben zu lösen. Welches Getreide wird im Feld angebaut? Welches Team kann den großen Ast am Weitesten werfen oder den höchsten Strich am Baum ziehen? Welchen Härtegrad hat das Was-ser am Weckerles-Brünnle? Wer findet auf dem Spielplatz alle Puzzleteile und kann sie zu einem Baum zusammensetzen?

Am Abend geht es für eine kleine Gruppe noch einmal in die Küche. Ein Hefezopf wird gebacken, um das Frühstücksbuffet am nächsten Tag zu ergänzen. Derweil klingt fröhliche Musik aus dem nächsten Zimmer und die letzte Kraft wird beim Zeitungstanz ausgepowert. Müde und glücklich landen nach und nach alle beim Schokolade-Auspacken oder gemütlichen Ausklang im Hof.

Die Nacht bringt Ruhe und Erholung für den nächsten Morgen. Gemeinsam entsteht ein großes Buffet, zu dem viele Eltern und Geschwister dazu kommen. Der Hefezopf löst Begeisterung aus und alle freuen sich, einan-der die Erlebnisse zu erzählen.
Als Ausklang steht ein gemeinsamer Gottesdienst an, in dem die Über-nachtung noch einmal in Erinnerung gerufen wird. Über das Wasser am Weckerles-Brünnle entsteht die Brücke zur Geschichte von Johannes dem Täufer. Mit den auf dem Weg gesammelten Steinen entsteht eine schöne Erinnerung für jedes Kind: Es werden Säckchen mit dem Spiel TicTacToe gebastelt.

Eine rundum schöne Übernachtung mit tollen Kindern und einem tollen Team, die gerne im nächsten Jahr wieder stattfinden darf.
Susanne Ramöller

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kindergottesdienst – krippenspiel

Hallo, du bist Schulanfänger oder bis zu dreizehn Jahre alt,
dann brauchen wir DICH bei unserem diesjährigen
Krippenspiel an Heiligabend

Proben:
Jeweils im Evangelisches Gemeindezentrum Diedelsheim (wenn nicht anders angegeben)
So. 17.11.2019: 10 – 12 Uhr      Vorstellung und Rollenverteilung
So. 24.11.2019: 10 – 12 Uhr      Krippenspielprobe
Sa. 30.11.2019: 9.30 -11 Uhr    Krippenspielprobe
So. 08.12.2019: 10 – 12 Uhr      Krippenspielprobe in der Kirche
So. 15.12.2019: 10 – 12 Uhr      Krippenspielprobe, Abschluss in der Kirche
Mo. 23.12.2019: 14 – 16 Uhr     Generalprobe in der Kirche
Di. 24.12.2019: 16:30 Uhr         Treffpunkt: Gemeindezentrum zum Umziehen

Aufführung:
Wo?                 Evangelische Kirche Diedelsheim
Wann?             Christvesper am 24.12.2019 um 17:15 Uhr

Bitte kläre unbedingt mit deinen Eltern ab, ob du am ufführungstermin Zeit hast!!
Den untenstehenden Abschnitt bis spätestens 11.11.2019 im Pfarramt (Albert-Schweizer-Str. 17) oder im Kindergottesdienst abgeben oder per E-Mail (susanne.ramoeller@gmx.de) schicken.

Wir freuen uns auf ein tolles Krippenspiel mit euch!
Alina, Amelie, Joey, Matthias, Melanie, Melanie und Susanne

Mein Sohn/Meine Tochter …………………….…………….…………….……….
(Alter ………………… Jahre) möchte beim Krippenspiel mitwirken.
Er/ Sie möchte eine              ၀  kleine Sprechrolle (bis ca. 10 Sätze)
၀  kleine Singrolle                 ၀  größere Sprechrolle (mehr als 10 Sätze)

Mein Sohn/Meine Tochter fehlt voraussichtlich bei dieser Probe:…………………..
Ich als Mutter/Vater (gerne auch Großeltern) helfe:
     ၀  beim Anziehen an Heiligabend          ၀  beim Einstudieren eines Liedes
     ၀  Kostüme zu organisieren                    ၀  Requisiten zu organisieren
E-Mail-Adresse: ………………………………………………………
Telefonnummer: ………………………………..…

Unterschrift: ………………………………………………………………….

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kinderseite

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kirchengeschichte – dürrenbüchig

Kirche und Kirchengeschichte Dürrenbüchig

Historisches Teil 2 – Die Reformation

In der heutigen Folge soll der Einzug der Reformation in Baden und somit auch in Dürrenbüchig betrachtet werden.

Wir gehen weiterhin davon aus, dass die Geschichte Dürrenbüchigs ein Teil der Geschichte Oberwössingens ist. So soll an dieser Stelle beschrieben werden, wie Wössingen (die Vogtey Durenbuchichen) nach Baden kam.

Aus LeoBW – (Landeskunde entdecke online-Baden-Württemberg)

Ein Teil von Oberwössingen mitsamt einer Burg (1375 Burgstall) war badisches Lehen für die von Höfingen, dann von Remchingen als Nachfolger des örtlichen Adels. Ein Bruchteil der Ortsherrschaft (1404:ein Fünftel) ohne Anteil an der Burg gehörte dem Markgrafen unmittelbar. Der Teil (ein Siebtel) von Oberwössingen, der vermutlich aus dem Erbe der Grafen von Vaihingen württembergisches Lehen war, wurde samt Teilen unter speyerischer und ebersteinischer Lehnshoheit 1500 durch Reinhard von Zeutern und 1509 durch Dr. Gerhard Lamparter an Baden verkauft (Zitat Ende)

1517, als Luther seine Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug, waren wir also badisch und betrachten nun den Weg der damaligen Markgrafenschaft Baden-Pforzheim zur Reformation.

Der Markgraf von Baden Karl II (regierte 1553 bis 1577) zögerte bei seinem Regierungsantritt die Reformation in seinem Fürstentum einzuführen. Er hatte zwar Bezug zu Luthers Vortrag vor Studenten in Heidelberg 1518 und wurde auch von Württembergischer Seite gedrängt, doch die starke habsburgische Präsenz in den badischen Oberlanden hatte ihn zögern lassen. Erst mit dem Abschluss des Augsburger Religionsfriedens 1555 hatte er Sicherheit, in seinem Land ohne Gefahr die Reformation durchführen zu können.

Der Einzug der Reformation in Baden ist komplex und lässt sich schwierig in 2 Seiten Kirchturmblick darstellen. So soll die folgende Übersicht den Weg Badens zum Luthertum an einigen Stichpunkten aufzeigen:

Anmerkung:
Die Landesherrschaften im Südwesten Herzogtum Württemberg, Markgrafenschaft Baden-Durlach und die Kurpfalz haben ihre eigenen Wege zur Reformation gefunden. Die Ausprägungen waren lutherisch, reformiert, uniert.

Darüber soll im nächsten Kirchturmblick berichtet werden.

Fortsetzung folgt!

Vieles zur Geschichte von Dürrenbüchig findet sich auch in:
www.mein-duerrenbuechig.com

Gerhard Rinderspacher

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rückblick – besonderer Gottesdienst

Unter dem Motto „Ich bin doch kein Esel“ haben neun Ehrenamtliche zusammen mit Pfarrer Weiß am 15. September im Gemeindezentrum einen besonderen Gottesdienst gestaltet.

Dabei reichte die Spannbreite der angesprochenen Themen von der Meinung, es sei dumm für andere eine Aufgabe zu übernehmen bis hin zu der Erfahrung, dass eine Aufgabe mit der Zeit auch zu schwer werden kann. Und dann ist es manchmal schwierig sie wieder loszuwerden.

In seinen Ausführungen zu Galater 6, 2 „Einer trage des anderen Last“ sprach Pfr. Weiß die Gemeinschaft der christlichen Gemeinde mit ihren Vorteilen an. Wenn Lasten geteilt werden, dann können sie oft verträglicher bewältigt werden. Bei den unterschiedlichen Gaben in einer Gemeinde ist auch eine Umverteilung der Lasten machbar. So können die Kräfte zielgerichtet eingesetzt werden und Überforderung und Enttäuschungen werden im Idealfall vermieden.

Nach dem Gottesdienst gab es im Foyer noch ein Vesper, um die gehörten Erfahrungen bei einem Nachgespräch für die eigene Gemeinde zu konkretisieren.

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konfirmanden

Die neue Konfirmandenzeit hat begonnen.
Im Mai 2020 möchten 12 Jugendliche konfirmiert werden.
(Die Namen werden aus Datenschutzgründen nicht genannt.)

Wir wünschen den Konfirmandinnen und Konfirmanden eine fröhliche und segensreiche Konfirmandenzeit.


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einladung zum konzert

Einladung zum Konzert am 20. Oktober
FLÖTE TRIFFT POSAUNE

Am Sonntag, den 20. Oktober, sind Sie herzlich eingeladen, zu einem Konzert ins Gemeindezentrum zu kommen.

Das Flötenensemble unter der Leitung von Helga Leppek musiziert abwechselnd mit Dr. Helmut Lang an der Posaune, begleitet ebenfalls von Helga Leppek am Klavier.

Neben alten und neuzeitlichen Klängen hören Sie einige der bekanntesten Lieder aus dem Musical „Phantom der Oper“.

Konzertbeginn ist um 19: 00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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friedensdekade

Andachten und Gottesdienste zur Friedensdekade  

Veranstaltungsort an allen Tagen: Evang. Kirche

Sonntag, 10.11.19
Gottesdienste zur Eröffnung der Friedensdekade

09:00 Uhr Dürrenbüchig
10:00 Uhr Diedelsheim

Dienstag, 12.11.19
19:00 Uhr Friedensandacht in Dürrenbüchig

Mittwoch, 13.11.19
19:00 Uhr Friedensandacht in Diedelsheim

Samstag, 16.11.19
09:00 Uhr Friedensandacht in Diedelsheim

Montag, 18.11.19
19:00 Uhr Friedensandacht in Diedelsheim
Friedenslieder mit dem Kirchenchor

Mittwoch, 20.11.19 (Buß- und Bettag)
Gottesdienste mit Abendmahl
10:00 Uhr Diedelsheim
(mit Jazzklängen von Keyboard und Posaune)

19:00 Uhr in Dürrenbüchig


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dankeschön

Vielen herzlichen Dank sendet Ihnen Ihre Deutsche Kleiderstiftung Spangenberg! Bei der Kleider- und Schuhsammlung im Juni 2019 kamen in Ihren beiden Gemeinden insgesamt 600 kg anSpenden zusammen.

Damit können wir weiter unsere nationalen und internationalen Hilfsprojekte fortführen. Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.kleiderstiftung.de und Facebook.com/kleiderstiftung. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns gern an unter Telefon 05351/52354-0 oder senden Sie eine E-Mail an info@kleiderstiftung.de. Bleiben Sie uns treu!

Auch für andere Sammlungen haben uns Ihre Gaben erreicht:

Diakoniesammlung:
In Diedelsheim wurden 125,- € gegeben, in Dürrenbüchig 100,- €
Davon dürfen wir jeweils 20% für Aufgaben in der eigenen Gemeinde verwenden.

GAW:
Diedelsheim: 109,70€; Dürrenbüchig 145,- €

Konfirmandendankopfer: 340,- €

Für alle Gaben danken wir sehr herzlich im Namen der Empfänger!

Wir wollen Sie in diesem Herbst um Spenden für Aufgaben in der eigenen Gemeinde bitten:
Für die Dürrenbüchiger Kirche wollen wir Funkmikrofone anschaffen.

In Diedelsheim planen wir eine Neugestaltung des Weges um die Kirche herum. Einen genauen Kostenplan haben wir noch nicht. Aber nach ersten Schätzungen müssen wir mit etwa 60.000,- Euro rechnen. Den größten Teil davon muss die Kirchengemeinde aufbringen! Ohne Ihre großzügige Mithilfe wird das nur schwer zu schaffen sein.

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informiert

Gemeindezentrum zu vermieten

Suchen Sie einen Veranstaltungsort für private Feiern oder regelmäßige Veranstaltungen von Gruppen und Vereinen?

Wie wäre es dann mit dem Evangelischen Gemeindezentrum Diedelsheim?

Wir bieten Räumlichkeiten verschiedener Größe, ein geräumiges Foyer und eine gut ausgestattete Küche.

Nähere Informationen erhalten Sie im Pfarramt (Kontaktdaten siehe Impressum).

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persönlich diedelsheim

  TAUFEN
21. April  2019 Cara Marie N.  
28  April  2019 Ludwig Mathias J.  
12. Mai   2019 Moritz Hubert K.  
26. Mai   2019 Julius O.  
02. Juni  2019 Julian K.  
02. Juni  2019 Tim L.  
21. Juli   2019 Tom K.  
28. Juli   2019 Samuel Tom P.  
25. Aug. 2019 Marvin T.  
     
     
  TRAUUNGEN
25. Mai   2019 Daniel B.und
Sabrina Sera Daniela B.-S.
 
07. Juni  2019 Leonardo S. und
Chantal Andrea geb. S.
 
15. Juni  2019 Christian Rudi K. geb. H. und
Julia Amalie
 


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persönlich diedelsheim/dürrenbüchig

01. April 2019Dieter Adolf Schulz85 Jahre
13. Mai 2019Albert Fritz Gerhard Müller72 Jahre
25. Mai 2019Erwin Schleier89 Jahre
19. Jun i 2019Helmut Robert Wörner85 Jahre
16. Juli 2019Inge Else Elise Dorwarth, geb. Witt82 Jahre
29. Juli 2019Rudolf Wilhelm Schmittgall92 Jahre
08. August 2019Helmut Heinrich Winterwerber71 Jahre
14. August 2019Herbert Ramöller91 Jahre
23. August 2019Wilhelm Erwin Mohr85 Jahre
Es wurden getauft:
19. Mai 2019Ben Luis Sch.
01. September 2019Leon Luka S.

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termine – diedelsheim

Um aktuelle Termine zu erfahren, schauen Sie bitte unter „VERANSTALTUNGEN“, ggf. auch unter „NEUESTE NACHRICHTEN“ nach.

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Gottesdienste – diedelsheim

Um aktuelle Termine zu erfahren, schauen Sie bitte unter „VERANSTALTUNGEN“ nach.

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gottesdienste – dürrenbüchig

Um aktuelle Termine zu erfahren, schauen Sie bitte unter „VERANSTALTUNGEN“ nach.

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kontakte – impressum – infos

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Rückseite

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