Kirchturmblick Advent – Weihnachten 2017

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nachgedacht


Stern über Bethlehem…

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Stern über Bethlehem, zeig’ uns den Weg,
führ uns zur Krippe hin, zeig wo sie steht.
Leuchte du uns voran, bis wir dort sind,
Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind.

Stern über Bethlehem, nun bleibst du stehn.
Und lässt uns alle das Wunder hier sehn,
das da geschehen, was niemand gedacht,
Stern über Bethlehem, in dieser Nacht.

Stern über Bethlehem, wir sind am Ziel,
denn dieser arme Stall birgt doch so viel.
Du hast uns hergeführt, wir danken dir.
Stern über Bethlehem, wir bleiben hier.

Stern über Bethlehem, kehrn wir zurück.
Steht doch dein heller Schein in unserm Blick,
und was uns froh gemacht, teilen wir aus.
Stern über Bethlehem, schein auch zuhaus.

Liebe Gemeinde,

kaum ein Lied, das nicht älter als 200 Jahre ist, hat Einzug halten können in unseren Gemeindegesang und schon gar nicht in das Evangelische Gottesdienstbuch, wie unser Gesangbuch seit der letzten Neuerscheinung heißt. Doch der ‚Stern über Bethlehem’ ist aus unseren Feiern am Heiligabend kaum wegzudenken.

Und das zu Recht.

Denn der Inhalt dieser Verse nimmt uns mit hinein in das Geheimnis jener Nacht. Wir suchen den richtigen Weg. Wir werden auf den Weg gebracht.

Wir halten inne. Wir werden ans Ziel geführt. Froh kehren wir nach Hause zurück.
Wie sollte jemand Weihnachten gefühlvoller beschreiben?!

Und dennoch wissen wir alle, dass solche Idylle dem größten Teil der Menschheit nicht vergönnt ist. Wir ignorieren das nicht. Aber es macht uns hilflos.
Unsere Spenden an ‚Brot für die Welt’ helfen. Sie sind nötiger denn je!!! Aber sie lösen die Probleme nur am Rand. Das wissen wir. Denn eigentlich müsste alles anders werden. Wohl auch wir. Und unser Wirtschaften. Und unser Wohlstand.

Hhm.

Heute [Ende Oktober] war ich auf dem Pfarrkonvent. Da ging es um Veränderungen und neue Wege. Die werden wir im Laufe der kommenden Jahre in unseren Gemeinden alle gehen müssen!

Bei der Andacht zum Abschluss ermutigte uns der Kollege sinngemäß: „Veränderungen dürften für uns Christen doch eigentlich kein Problem sein. Jesu Predigt mit der Ankündigung des Gottesreiches hat schon immer über den Status Quo hinausblicken lassen. Er hat Veränderungen deutlich angesagt. Vertraut den neuen Wegen!

Darum wünsche ich Ihnen allen für Ihre ganz persönlichen Wege durch den Advent, in der Weihnachtszeit, über den Jahreswechsel und am Beginn des neuen Jahres Gottes Begleitung und seine Wegweisung durch den Stern über Bethlehem!

Ihr Gemeindepfarrer
Rolf Weiß
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Brot für die Welt


 

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adventsbasar


  Herzliche Einladung zum Adventsbasar

Am Sonntag, den 03.12.2017, findet im Gemeindezentrum der traditionelle Adventsbasar der Evangelischen Kirchengemeinde statt, wozu wir Sie sehr herzlich einladen.

Ab 14.00 Uhr begrüßen wir Sie mit Kaffee und Kuchen und einem vielfältigen Unterhaltungsprogramm. Der Handarbeitskreis bietet selbstgefertigte Waren zum Verkauf an.

Gegen Abend können Sie sich mit warmen und kalten Speisen für den Nachhauseweg stärken.

Kuchenspenden nehmen wir gerne am 03.12.2017 ab 13.00 Uhr im Gemeindezentrum entgegen.

Hierfür schon an dieser Stelle herzlichen Dank.

Es wird auch wieder Kirchenwein angeboten (Kürnbacher Stiftsberg Schwarzriesling, Qualitätswein trocken, 0,75 l für 6,00 Euro)
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projektchor


Davon ich singen und sagen will …

… denn was wäre Weihnachten ohne Lieder?
Wir – der Diedelsheimer Kirchenchor – singen Weihnachtliches im Festgottesdienst zum Christfest am 25. Dezember in der Diedelsheimer Kirche. Wenn auch Sie Freude haben am Singen,
laden wir Sie sehr herzlich zu unseren Proben ein, es ist noch Platz in jeder Stimmlage.
Wir treffen uns immer montags 19.30 Uhr im Gemeindehaus.

Probentermine sind: 27.11. / 04.12. / 11.12. / 18.12.2017
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nähere Infos bei Marieluise Horsch (Chorleiterin)
marieluise.horsch@t-online.de
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adventsandachten


Geistliche Angebote im Advent
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Mi., 06.12.; 19:00 Uhr           Andacht am Nikolaustag

Mi., 13.12.; 19.00 Uhr           Andacht am Lucia – Tag

Mi., 20.12.; 19:00 Uhr           Andacht zum 4. Advent

Diese Adventsandachten feiern wir in der Diedelsheimer Kirche. Sie werden alle mit dem Advent und dem Thema „Wasser für alle“ zu tun haben und uns damit auf die ‚Brot für die Welt’ – Sammlung einstimmen.

Mo., 11.12.; 19:30 Uhr          Hausgebet im Advent

Vordrucke für die Feiern in Ihren Häusern oder Nachbargemeinschaften erhalten Sie im Pfarramt oder in den Kirchen.

Der vierte Advent fällt in diesem Jahr auf den Tag des Heiligen Abends. Sie haben am 24.12. die Möglichkeit, unter fünf verschiedenen Gottesdiensten den (oder die) für Sie passende(n) auszuwählen.

Darum wird es am Vormittag keinen eigenen Gottesdienst bei uns geben.


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konfirmanden


Die neue Konfirmandenzeit hat begonnen. Im Mai 2018 möchten 10 Jugendliche konfirmiert werden.

v.l.n.r: Pfr. Rolf Weiß, Fabian K., Simon D., Szanto S.,  Marie B., Leandro B., Julia A., Joey B., Adrian H.
auf dem Bild fehlen: Isabel Sch., Alina S.
Wir wünschen den Konfirmandinnen und Konfirmanden eine fröhliche und segensreiche Konfirmandenzeit.

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rückblick – dürrenbüchig


Bilder: Gerhard Rinderspacher und Volkmar Klünder

 

Teichfest-Gottesdienst
6. AugustGottesdienst mitten im Leben
Altar und Pfarrer Ralf Bönninger spiegeln
sich im Teich

Die Ostseite der Dürrenbüchiger Kirche hat erneut ihr Gesicht verändert.


Die Hainbuche auf der Ostseite
unserer Kirche war dürr.

Baumfällaktion am 8. August

Ökumenischer Gottesdienst beim Feuerwehrfest 17. September


Diakon Austen und Pfarrer Weiß

Am Keyboard Martin Kares

Erntedankfeier 1. Oktober

Goldenes Kronenkreuz der Diakonie für Otwin Goll

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern,
dashabt ihr mir getan“ – Matthäus 25,40)

Diesen Titel der Dankesurkunde stellte Pfarrer Rolf Weiß
auch an den Beginn der Ehrung von Otwin Goll im Gottesdienst
in der Christuskirche von Dürrenbüchig.

„Zur Ehre Gottes haben Sie sich in den Dienst am Menschen
nehmen lassen. Die Diakonie dankt Herrn Otwin Goll
für allen Einsatz in der Diakonie der Kirche mit Kronenkreuz in Gold“

So der Wortlaut der Diakonie Deutschlands.
Nach der Beschreibung der Diakonie ist (Zitat)

„ ….das Kronenkreuz ein Dankzeichen der Diakonie. Es ist kein Orden und keine Auszeichnung sondern Ausdruck des Dankes und der Wertschätzung
für die Treue und den Einsatz im Dienste des Nächsten.

Das Kronenkreuz wird heute weiterhin als Zeichen der Ermutigung für die Mitarbeitenden in der Diakonie gesehen: das Kreuz als Hinweis auf Not und Tod, die Krone als Zeichen der Hoffnung und Auferstehung. Die Verbindung von Kreuz und Krone soll die Zuversicht zeigen, dass Not überwunden werden kann, weil Jesus Christus Not und Tod überwunden hat. (Zitatende)
Gerhard Rinderspacher

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kirchengeschichte – dürrenbüchig


Die Dürrenbüchiger Kirchengeschichte war 657 Jahre auch
ein Teil der Wössinger Kirchengeschichte.

Die 657 Jahre sind gerechnet von der ersten Erwähnung 1335 bis zum Wechsel 1992 zur Kirchengemeinde Rinklingen. Wenn man sich nur auf die Dorfgründung Dürrenbüchigs bezieht, gingen die Dürrenbüchiger evangelischen Christen nahezu 200 Jahre jeden Sonntag in die Kirche von Wössingen zum Gottesdienst. Davon 61 Jahre in die Weinbrennerkirche.

Die Weinbrennerkirche Wössingen feierte am 21. Oktober das Zweihundertjährige ihrer Grundsteinlegung. Das war Anlass für eine Sonderführung für interessierte Dürrenbüchiger am 5. Oktober.
Wolfgang Eberle vom Heimatverein Walzbachtal und Gerhard Rinderspacher aus Dürrenbüchig boten zahlreichen Zuhörern in einem interaktiven Vortrag viel Wissenswertes vom Bau der Weinbrennerkirche und zur Dürrenbüchiger Kirchengeschichte.

Die Vereinigung der „beiden evangelischen Pfarreien zu Ober- und Unterwössingen am 24. Oktober 1816“ war der Startschuss für den Bau einer gemeinsamen evangelischen Kirche. Daran waren selbstverständlich auch die Dürrenbüchiger Christen beteiligt. Die Akten der Archive berichten von 7500 erforderlichen „Frohnfuhren“. Davon hatte Dürrenbüchig bis September 1817 bereits 8 Fuhren geleistet.

Als „Filiale Dürrenbüchig“ gingen sie doch seit der Dorfgründung 1703 jeden Sonntag in Ermangelung einer eigenen Kirche jeden Sonntag zum Gottesdienst nach Wössingen. Dieser Zustand änderte sich erst 1816, als beim Neubau der Dürrenbüchiger Schule in einem integrierten Betsaal der sonntägliche Gottesdienst auch in Dürrenbüchig stattfinden konnte.

Fotos: Archiv Wolfgang Eberle und Gerhard Rinderspacher

Wie Wolfgang Eberle auch berichtete, hatte ein Pfarrer – etwa um 1850- die Kanzel von der Stirnseite nach vorne versetzen lassen. Auf der Empore links -von der Stirnseite der Kirche gesehen – war aber der Platz der Dürrenbüchiger. Die beschwerten sich darüber, dass sie bei der Predigt den Pfarrer weder sehen noch gut hören konnten. Nach einer Bitte an die „Großherzogliche hochpreisliche Hofdomänenkammer“ wurde die Kanzel, ca. 7 Jahre später, wieder an die Stirnseite zurückversetzt.

  • In seinem Teil der Präsentation stellte Gerhard Rinderspacher in einem Zeitstrahl die gesamten Kirchengeschichte Dürrenbüchigs in Verbindung zu Wössingen dar:
  • 75 Jahre wurden die Dürrenbüchiger Toten in Wössingen begraben
  • 175 Jahre (bis 1878) gingen die Dürrenbüchiger zum sonntäglichen Gottesdienst nach Wössingen
  • 61 Jahre besuchten die Dürrenbüchiger den Gottesdienst in der Weinbrennerkirche Wössingen
  • 252 Jahre hatten die Dürrenbüchiger kein eigenes Gotteshaus.
    Gerhard Rinderspacher

Teil 2 der Bilder im Kirchenraum von Martin Kares (Das Kirchenjahr)

In unregelmäßiger Reihenfolge soll dem Leser des Kirchturmblickes Interessantes und Wissenswertes von der Kirchengemeinde Dürrenbüchig geboten werden.

Mit dem 1. Advent beginnt der Weihnachtskreis. Die im liturgischen Farbkreis auftretenden Farben im Weihnachtskreis sind weiß, violett und grün.

Martin Kares hat dieser Zeit folgende Bilder zugeordnet:

(Neben den Bildern die Beschreibung von Martin Kares)

Advent

  • Der Anfang
  • Die Jüdische Tradition
  • Der Stern Davids in Gottes Licht.
  • Die Erde liegt im Dunkel

Der Stern Davids berührt zu einem Teil das Dunkel der Erde. Das Dunkel der Erde wird in Lila dargestellt. Lila, als Farbe der Buße gibt einen Hinweis auf den Zustand der Erde. Die gelbe Farbe – in allen Bildern – vermutlich als Ersatz für Gold steht für das göttliche Gegenüber.

Weihnachten

  • Die Prophezeiung erfüllt sich
  • Licht zerteilt das Dunkel
  • Christus wird uns gesandt

Das Weiß symbolisiert die Farbe des Lichtes. Das weiße Dreieck wirkt wie ein Keil und zerteilt das Dunkle über der Erde. Das Dreieck als Sinnbild der Dreieinigkeit ist zum Davidsstern ergänzt –
als Zeichen der Ankunft des prophezeiten Messias.

Epiphanias

  • Christus ist mitten unter uns
  • Er hat die Welt heil gemacht
  • Grün ist Leben

Das Dreieck als Symbol der Trinität (Vater, Sohn und Heiliger Geist) steht in der Mitte des sich weiterentwickelnden Lebens(grün). Gottes Licht leuchtet in der Welt.

Gerhard Rinderspacher
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rückblick – diedelsheim


Ökumenischer Gottesdienst beim Feuerwehrfest am 10.09.2017

Erntedank in Diedelsheim am 24.09.2017


Senioren-Nachmittagam 12.10.2017


Abendmusik am 22.10.2017 mit Kirchenchor


Posaunenchor


Blockflötenensemble

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kita arche noah



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gedanken


 „Ihr Kinderlein kommet…“

… und ihr werdet eure Freude haben, wenn ihr im nächsten Jahr in den neu gestalteten Außenbereich des Kindergartens hereinkommen werdet!

So planen wir derzeit wenigstens. Durch die Hinzunahme eines Teiles des bisherigen Pfarrgartens soll der Spielbereich um die Krippe herum für Schaukeln erweitert werden. Klettern und Rutschen soll durch neue Geräte auch für die ganz Kleinen gefahrlos möglich sein. Sand- und Wasserbereich werden ganz neue Erfahrungen möglich machen. Die bereits vorhandenen Rückzugsmöglichkeiten werden neu ausgestaltet.

Darüber hinaus werden im und am Haus einige Veränderungen den neuesten Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen angepasst werden.

Alle Maßnahmen zusammen werden auf ein Volumen von ca. 180.000,- € geschätzt. Die entsprechenden Zuschüsse sind bei der Stadt Bretten beantragt. Wir hoffen, dass im Frühjahr die Genehmigung erteilt wird. Aber selbst wenn wir „nur“ 30% aufbringen müssen, ist das für unsere Gemeinde ein großer Batzen.

Darum bitten wir alle, sich nach Spenderinnen und Spendern für unseren Kindergarten „Arche Noah“ umzuhören oder Ideen zu entwickeln, wie zusätzlich Einnahmen erzielt werden können, oder selber zu spenden!

Sie können einfach diese Seite herausnehmen und an Interessierte weitergeben.
Spenden auf das Konto der Evang. Kirchengemeinde Diedelsheim,
DE26 6635 0036 0005 0194 94; Stichwort „Kindergartenumbau

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liturgie


Liturgie leicht gemacht
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Sie haben vielleicht schon bemerkt, dass in der Diedelsheimer Kirche auf der linken Seite ein Handlauf angebracht wurde. Er soll helfen, den Weg in den Chorraum zu erleichtern.
Wer beim Abendmahl die Stufen trotzdem nicht überwinden kann, ist sehr herzlich eingeladen, vor den Altarstufen zu warten oder in der ersten Reihe Platz zu nehmen! Ich komme dann gern zu Ihnen. Dieses Angebot gilt natürlich in Dürrenbüchig genauso.

Apropos Abendmahl: In beiden Gemeinden wollen wir einmal im Monat das Heilige Abendmahl feiern: Entweder an einem Feiertag oder in einem Gottesdienst, der um 10:00 Uhr beginnt.

In Diedelsheim wollen wir uns künftig im Halbkreis um den Altar herum aufstellen. Dann braucht niemand ‚halsbrecherisch’ am Rande der Stufen zu stehen. Gott schenkt uns soviel Zeit, dass wir auch in zwei Kreisen feiern können, selbst wenn dann beim zweiten Mal nur „zwei oder drei“ beieinander sein sollten… Achten sie doch bitte mit darauf, ob sie nicht einfach an der ersten Bankreihe noch ausharren können, wenn schon viele Menschen am Altar stehen.
Für Dürrenbüchig kann ich mir eine ähnliche Regelung vorstellen.

In beiden Gemeinden tauchte bei Abendmahlsfeiern mit Einzelkelchen immer wieder die Frage auf, wann denn getrunken würde. Ich habe nun jeweils ausprobiert, ob nicht einfach alle warten können, bis alle Becherlein eingeschenkt sind. Dann könnte eine Aufforderung erfolgen „Das stärke und bewahre euch…“. Und dann trinken alle gleichzeitig. Ich finde, das gibt auch bei Einzelkelchen ein gutes Gemeinschaftsgefühl. Lassen sie uns das miteinander weiter ausprobieren!

In Diedelsheim wollen wir künftig bei Feiern mit Wein auch Gelegenheit zur Teilnahme mit Traubensaft bieten.

Die Abkündigungszettel erfordern im Pfarramt sehr viel Vorbereitungszeit. Da auf Frau Pfitzenmeier in den letzten Jahren (von außen) immer mehr neue Aufgaben zugekommen sind, möchten wir sie gern entlasten. Darum werden wir künftig nur noch die Abkündigungen abdrucken und auf die Texte nur mit den Bibelstellen verweisen.

Noch ein Wort zu den Anfangszeiten:
Wenn der Gottesdienst um 09:00 Uhr beginnt, dann wird ‚vorgeläutet’, um 10:00 Uhr wird entsprechend ‚nachgeläutet’. Das gilt dann auch für Gottesdienste um 10:15 Uhr wie am Ewigkeitssonntag, an Weihnachten, Ostern oder Pfingsten. Dadurch kann die Fahrt zwischen den beiden Kirchen normalerweise ohne Hektik erfolgen. Bei der Gemeindeversammlung haben wir noch darüber gesprochen, ob bei jedem Gottesdienst von der Kanzel aus gepredigt werden soll. Gerade Tauffamilien bekommen dabei das berühmte ‚Rasiersitzgefühl’. Wir haben uns nun darauf verständigt, dass künftig nur an hohen Festtagen und bei voller Kirche von der Kanzel aus gepredigt wird.

Teilen sie uns doch Ihre Erfahrungen und Gedanken zu den genannten Punkten mit. Oder nennen sie uns weitere Fragen, über die wir im Kirchengemeinderat nachdenken sollen!
rw
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männer


19. Diedelsheimer Männervesper

Herbstzeit ist Männervesperzeit und so fanden sich am 20.10.2017 um 19.00 Uhr wieder viele Männer zum kulinarischen Highlight des Jahres im Gemeindezentrum ein. Aber auch das Thema
hatte es in sich. Es lautete dieses Jahr: „Wo stehen wir? Wohin gehen wir? – Die Auflösung der christlichen Werte im Jahr des Reformationsjubiläums.“

Als Referent dieses Abends war Dr. Lothar Gassmann eingeladen, evangelischer Theologe, Gemeindegründer und Publizist.

Nach der Begrüßung durch Reinhard Gerber bekamen die Gäste zunächst etwas Musik zu hören. Helmut Lang an der Posaune und seine Schwester Helga Leppek am Flügel brachten einige kleine Stücke zu Gehör, bevor Reinhard nach einem kurzen Gebet den Sturm auf das wieder einzigartige Buffet eröffnete. Jeder ließ es sich gut schmecken. Nach einem weiteren Musikstück
folgte das Referat.

Nachdem sich Lothar Gassmann u.a. als gebürtiger Pforzheimer kurz vorgestellt hatte, nahm er uns hinein in einige Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die ihm wichtig waren. Besonders in diesem Jahr wurden einige grundlegenden Entscheidungen getroffen, die besonders Christen vor gewisse Herausforderungen stellen können. Als ein Beispiel soll hier nur dienen: Der biblisch vorgegebene und kulturell etablierte Begriff der Ehe trat unter dem Begriff „Ehe für alle“ ab 01. Oktober wesentlich erweitert rechtsgültig in Kraft. Auch wenn der Fokus hier zunächst klar auf der Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften als Ehe liegt, so scheint doch der Begriff „Ehe für alle“ bewusst offen formuliert zu sein und erst die Zukunft wird zeigen, inwieweit der Begriff der Ehe künftig noch andere Formen des Zusammenlebens beinhalten wird.

Lothar Gassmann vertrat die These, dass die Welt sich in der biblisch prophezeiten Endzeit befindet, ging auf 2. Timotheus 3,1-7 ein und brachte für die dort genannten Beschreibungen Beispiele aus unserer Zeit.

Die Auflösung der christlichen Werte geschieht natürlich nicht schlagartig im Jahr des Reformationsjubiläums, sondern vollzieht sich gleichsam schleichend in unserer Zeit. Jeder Christ ist nun herausgefordert, zwar wie in Römer 13 beschrieben, der Obrigkeit untertan zu sein, gleichzeitig aber bei Gesetzen, die dem Gebot Gottes widersprechen, klar Position zu beziehen nach dem Wort:
„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Apg. 5,29)“. In dieses Spannungsfeld werden Christen mehr und mehr hineinkommen und auch dies ist durchaus ein Gradmesser für die Auflösung von christlichen Werten in einer mehr und mehr säkularisierten Gesellschaft.


Dem Vortrag schloss sich eine sehr disziplinierte, ausführliche Fragerunde an, bevor Reinhard den offiziellen Teil des Abends beschloss.

Das Thema war sehr herausfordernd, wurde von den Zuhörern durchaus unterschiedlich gesehen und so schlossen sich auch im Nachgang noch weiter angeregte Gespräche zwischen den Zuhörern untereinander und mit dem Referenten an.

Das Vorbereitungsteam bedankt sich bei den fleißigen Händen, die das Buffet vorbereitetet hatten, bei den Lang-Geschwistern für die musikalische Untermalung, bei Dr. Lothar Gassmann und bei allen Besuchern und freut sich schon jetzt auf das Männervesper im kommenden Herbst 2018.

Text J. Völker, Fotos J. Völker, R. Gerber

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gemeindeversammlung


Gemeindeversammlung

Am Sonntag, den 22.10.2017, fand im Anschluss an den Gottesdienst  eine Gemeindeversammlung statt.

Der Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Herr Herbolsheimer, informierte über Maßnahmen und Aktivitäten im zurückliegenden Jahr. So traf sich beispielsweise der Kirchengemeinderat zu einem Klausurtag, um sich unter Anleitung eines Referenten mit dem Inhalt und der praktischen Durchführung des Abendmahls zu beschäftigen.

Im vergangenen Jahr wurden eine ganze Reihe von Investitionen getätigt. Eine deutlich sichtbare sind die neuen Stühle im Gemeindezentrum, die den Besuchern seit Ende des letzten Jahres ein ganz neues „Sitzgefühl“ verschaffen. An den Stufen zum Altarraum wurde ein Handlauf angebracht, der den am Abendmahl Teilnehmenden bei Bedarf den Weg zum und vom Altar erleichtern soll.
Zu den weniger ins Auge springenden Investitionen gehören die durchgeführten Sanierungsarbeiten am Kamin auf dem Kirchendach und an den Glocken.
Im Kindergarten wurde der Sanitärbereich der Krippengruppe aufwändig saniert und so den Anforderungen moderner erzieherischer Arbeit angepasst.

Verschiedene besondere Gottesdienste auch außerhalb der Kirche sowie zwei Ausstellungen bereicherten das Gemeindeleben.

Der Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Gemeinde war sicherlich die Gemeindefahrt nach Wittenberg und Umgebung im Frühsommer. Hierzu gab es einen ausführlichen Bericht im letzten Gemeindebrief. Eine weitere Gemeindefahrt ist für das Jahr 2019 geplant.

Pfarrer Weiß nannte zu Beginn seines Berichts verschiedene Kreise und Gruppierungen innerhalb der Gemeinde, die in ihrer Gesamtheit ein reiches und vielfältiges Gemeindeleben widerspiegeln, und dankte allen, die sich an der Organisation und Durchführung der zahlreichen Aktivitäten beteiligen.

Im weiteren Verlauf verwies Pfarrer Weiß auf verschiedene Veranstaltungen innerhalb der Kirchengemeinde, wie die Friedensdekade im Herbst, den Reformationsgottesdienst in der Stiftskirche in Bretten, verschiedene ökumenische Veranstaltungen oder die Bibelabende, die zusammen mit Pfarrerin Czetsch aus Rinklingen durchgeführt werden, sowie die gemeinsamen Gottesdienste mit Dürrenbüchig.

Die Gemeindeversammlung wurde um Meinungsbilder bezüglich einer Neugestaltung der Abkündigungszettel und des weiteren Verbleibs der beiden Banner an der Kirche und am Gemeindezentrum sowie der Frage, bei welchen Anlässen von der Kanzel bzw. vom Rednerpult im Altarraum gepredigt werden soll, gebeten.

Bei seinem Bericht aus dem Bauausschuss ging Pfarrer Weiß auf die anstehende Gebäudevermessung durch den Oberkirchenrat und die Neugestaltung des Außenbereichs des Kindergartens und des Kirchenvorplatzes ein.

Für die Organisation und Durchführung eines vierteljährlichen Kirchencafés werden Mitarbeiter gesucht.

Der Vorsitzende der Gemeindeversammlung, Herr Würscher, dankte allen Anwesenden für ihr Interesse und beschloss die Gemeindeversammlung nach einer knappen Stunde.

Alexandra Peschel

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kinderseite



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dankeschön


Dankeschön!

Heute möchte ich mit einem Dank besonderer Art beginnen:

Zunächst gilt er ganz ausdrücklich meinem Kollegen im Ruhestand Eugen Fuchs, der schon seit vielen Jahren Hilfsgüter für zwei Heime in Ungarn sammelt. Zwei Kleinbus- Transporte rollen in jedem Jahr von Diedelsheim nach Ungarn.
Zu diesem Dank gehört auch der Dank an die privaten Spenderinnen, Spender und Firmen, die dem Aufruf zu Gaben immer wieder treu folgen. Mit einem persönlichen Brief bringen die Leiter der Heime jedes Mal ihre Verbundenheit und ihre Freude zum Ausdruck.
Ein herzlicher Dank gebührt auch dem Diakonischen Werk in Baden, das seit drei Jahren die Transportkosten übernimmt. Sie werden aus den Spendenmitteln „Hilfe für Osteuropa“ finanziert. Das ist eine große Unterstützung für diese Arbeit!

Auch an anderer Stelle sind unsere Gemeindeglieder freigebig: Zweimal im Jahr werden Kleider gesammelt und an die Spangenberg- Stiftung bzw. nach Bethel weitergegeben.
Natürlich sollen die Gaben in den Gottesdiensten und die Spenden an die Gemeinden nicht unerwähnt bleiben. Ohne sie blieben an vielen Stellen Lücken in den Finanzierungen so mancher Aufgaben.

Aber das alles wäre eitel und vergeblich ohne Ihre Gebete und die ehrenamtliche Mitarbeit an vielen Stellen. Anhalten im Gebet und Tun des Guten prägen unsere Gemeinden sehr wohltuend!

Herzlichen Dank im Namen der Kirchengemeinderäte!

Ihr Pfarrer Rolf Weiß
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persönlich – diedelsheim


TAUFEN
16. Juli 2017 Amy Sofia Penelope B.
27. August 2017 Marius Dominik G.
24. September 2017 Joris Johannes H.
24. September 2017 Lena Sophie Sch.
08. Oktober 2017 Aurelio Ella Gabriel D‘A.
TRAUUNGEN
16. September 2017 Florian Neimayer und Jaqueline Annette,
geb. Weiß

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Todestag BEERDIGUNGEN
17. August 2017 Johann Dürr 92 Jahre
31. August 2017 Erich Gerber 75Jahre
18. September 2017 Roland Adolf Bauer 77 Jahre
26. September 2017 Michael Schmidt 86 Jahre
10. Oktober 2017 Lydia Schaufelberger geb. Breitenstein 93 Jahre

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persönlich – dürrenbüchig


Es wurde getauft:
05. November 2017
Thomas Th.

 

Es wurde beerdigt:
12. September 2017
Gisela Helene Mendel, geb. Zutavern

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weltgebetstag


Herzliche Einladung zum Weltgebetstag
der Frauen 2018

Am 2.März 2018 um 19.00 Uhr
in der Evangelischen Kirche in Diedelsheim
Der Weltgebetstag der Frauen hat schon Tradition in unserer Gemeinde, und wir feiern mit vielen Frauen und Männern auf der ganzen Welt diesen Gottesdienst. Auch im kommenden Jahr 2018 wollen wir uns an dieser Aktion im ökumenischen Miteinander beteiligen und die christliche
Verbundenheit in Liedern, Texten und Gebet zum Ausdruck bringen.

Das Thema für 2018 heißt „ Gottes Schöpfung ist sehr gut!“

Dieses wurde von Frauen aus Surinam im nördlichen Teil von Südamerika ausgesucht und das dazugehörende Gottesdienstheft entworfen und zusammengestellt.

Es ist immer wieder bereichernd und interessant, andere Länder und ihre Besonderheiten an Problemen und Schönheiten kennenzulernen.

Nach dem Gottesdienst besteht noch die Möglichkeit beim gemütlichen Beisammensein das Land durch Bilder kennenzulernen und sich auszutauschen.

Wer im Voraus mehr über das Land Surinam erfahren möchte ist herzlich zum Frauentreff am 21. Februar 2018 im Evang. Gemeindezentrum eingeladen. Dort frühstücken wir Rezeptvorschlage aus Surinam, singen die Lieder aus dem Gottesdienstheft und erfahren etwas zu Land und Leuten von dort.
Andrea Herbolsheimer

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cvjm – kinderkino


Ein neues Projekt hat der CVJM gestartet. Sechsmal findet in den Monaten Oktober – März das KiKi statt. KiKi steht für Kinderkino und bedeutet, dass in den Räumlichkeiten im UG des ev. Kindergartens pro Monat einmal ab 14:30 Uhr (Filmbeginn 15:00 Uhr) für Kinder im Alter zwischen 6 und 99 Jahren Kinderfilme gezeigt werden, meist Animationsfilme.

Die Idee ist entstanden in Anlehnung an den CVJM Mannheim, der dieses KiKi ebenfalls mit großem Erfolg durchführt. Eine Vorführungslizenz wurde durch den CVJM selbstverständlich erworben.

Das KiKi ist kostenlos, ab 14:30 Uhr ist die Teestube geöffnet und die Kinder dürfen erstmal ankommen, Kicker oder anderes spielen. Getränke und kleine Snacks können zu günstigen Preisen erworben werden. Eltern sind ebenfalls willkommen, dazubleiben. Für diese wird im hinteren Bereich eine kleine Elternecke eingerichtet und Kaffee und Kuchen angeboten.

Gegen 17:00 Uhr spätestens ist der Film zu Ende und bis 17:30 Uhr sollten die Kinder von den Eltern wieder abgeholt werden. Das KiKi wird von derzeit 4 Mitarbeiterinnen gestaltet, die mit viel Freude bei der Sache sind. Auch die anwesenden Kinder bei der Vorführung am ersten Termin waren begeistert.

Herzliche Einladung deshalb zu den weiteren Terminen und laden Sie gerne im Verwandtenund Bekanntenkreis ein!

Die nächsten Termine:

09.12.2017, 13.01.2018, 17.02.2018, 17.03.2018

Kontakt: Julia Völker: 0151 443 41 682 Vivien Koss: 0157 809 60 782

Text und Flyer: Jens. Völker

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informiert


Zur Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest veranstaltet der Posaunenchor Diedelsheim wieder das traditionelles Adventsblasen.
Dieses findet bereits am 3. Advent statt. Der Posaunenchor spielt von 15.00 – 17.00 Uhr nacheinander in der Bannzaunstraße, am alten Rathaus, in der Marienburger Straße, Zur Ebene, der Lessingstraße und in der Wilhelmshöhe Advents- und Weihnachtslieder und lädt zum Mitsingen oder Zuhören ein.

 

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Neukirchner Kalender, Losungen etc. sind von Ende Oktober bis Mitte Dezember bei Familie Wörner in der Seestraße erhältlich. Die Öffnungszeiten des Hofladens: mittwochs von 9-13 Uhr, freitags von 9-18 Uhr, samstags von 9-13 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 6949.
Auch am Adventsbasar am 1. Advent können diese Dinge erworbenwerden.

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Vorschau

In der Passionszeit 2018 planen wir zusammen mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe ein Gastspiel in der Evangelischen Kirche in Diedelsheim mit dem Einpersonenstück

Judas

von Lot Vekemans

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termine


Der Frauentreff des CVJM

trifft sich zur gemütlichen Kaffeerunde und interessanten Themen im Evang. Gemeindezentrum. Jeweils am Mittwoch um 9.00 Uhr.
Geplante Termine:
29. Nov. (8.30 Uhr) // 13. Dez. 2017 // 17. Jan. // 21. Febr. // 21. März 2018
(Programme können im Pfarramt angefordert werden,
weitere Infos auch bei Sabine Völker, Tel. 86708)

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Frauenfrühstück

am Mittwoch, 18.04.2018, ab 9.00 Uhr
im Evang. Gemeindezentrum in Diedelsheim
Referentin: Katharina Neudeck
Thema: stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest
Kostenbeitrag: 8 Euro
Anmeldung unter Tel.: 07252 / 86708

eingeladen sind Frauen jeden Alters, Berufes und Familienstandes,
unabhängig von Konfession und Einstellung zum Glauben.

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Vorschau – Konzerte in Dürrenbüchig

Die Dirigentin des Dürrenbüchiger Kirchenchores, Ana Cho, lädt am 10.12.2017 um 17.00 Uhr in die Christuskirche zu einem Konzert mit
Piano und Solisten ein!

Das Blockflötenensemble Piccobella veranstaltet am 24.01.2018 in der Christuskirche ein Konzert.

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termine – diedelsheim


Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte dem menupunkt „Veranstaltungen“.
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gottesdienste – diedelsheim


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gottesdienste – dürrenbüchig


Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte dem menupunkt „Veranstaltungen“.
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kontakte – impressum – infos


Kirchturmblick – der Gemeindebrief
der Evang. Kirchengemeinden Diedelsheim & Dürrenbüchig

wird herausgegeben vom
Evangelischen Pfarramt
Diedelsheim & Dürrenbüchig,
Albert-Schweitzer-Str. 17
75015 Bretten

Tel.: (07252) 42681
Fax: (07252) 8 44 66

Email: diedelsheim@kbz.ekiba.de
ev.pfarramt.diedelsheim@t-online.de
Homepage: www.ekidiedue.de

Redaktionsteam: Constanze Gerber, Elke Peissner, Alexandra Peschel, Gerd Plogstert, Gerhard Rinderspacher, Pfarrer Rolf Weiß, Manfred Würscher

Pfarrer:
Rolf Weiß

Pfarrbüro:
Alice Pfitzenmeier
dienstags und donnerstags 8 –12 Uhr


D i e d e l s h e i m


Bankverbindung:

Evang. Kirchengemeinde Diedelsheim
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE26 6635 0036 0005 0194 94
BIC: BRUSDE66XXX

Vermietung des Gemeindezentrums:
über das Pfarrbüro

Kirchendiener:
Helmut Dietrich,
Tel. 07237 / 329 98 00
oder 0173 / 856 21 85

Kindertagesstätte „Arche Noah“:
Martin Walter (Leitung)
Tel.: 42 134

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0295 42; BIC BRUSDE66XX


D ü r r e n b ü c h i g


Bankverbindung:

Evang. Kirchengemeinde Dürrenbüchig
Sparkasse Kraichgau
IBAN: DE 59 6635 0036 0005 0241 38
BIC: BRUSDE66XXX

Kirchenälteste:
Alexandra Beron, Evita Hauck, Elke Peissner, Otwin Goll, Michael Kiefer

Kirchendiener:
Elisabeth und Otwin Goll Tel.: 17 40

Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 23.06.2016

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0225 04; BIC BRUSDE66XX

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