Gemeindebrief März 2017

Inhaltsverzeichnis


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nachgedacht
ökumenisch
dankeschön
förderkreis diakonie
konfirmiert
jubelkonfirmation
kunstprojekt
aus der kita arche noah
posaunenchor
rückblick – dürrenbüchig
krabbelgruppe
cvjm-crossroads
konzertankündigungen
ausflug
kirchentag
informiert
persönlich – diedelsheim
persönlich – dürrenbüchig
ausstellung
termine – diedelsheim
gottesdienste – diedelsheim
gottesdienste – dürrenbüchig
kontakte – impressum – infos


titelseite



nachgedacht


Bei uns ist die Kirche im Dorf

Und darum verbinden wir verschiedene Veranstaltungen zu den Jubiläen der Reformation und der Orte Diedelsheim und Bretten.

Seit Ende März prangen auch an den Evangelischen Kirchen in Dürrenbüchig und Diedelsheim und am dortigen Gemeindezentrum Kunstobjekte des Diedelsheimer Künstlers Thomas Rebel (s. S. 12)

Den nächsten Höhepunkt bildet unsere Reise über den 1. Mai zu „Stätten der Reformation“. 37 Personen nehmen daran teil. Gemeinde unterwegs.

Eine besondere Ausstellung dürfte nicht nur Briefmarkenfreunde in die Evangelische Kirche in Diedelsheim locken: Auf acht Bildtafeln machen Briefmarken und Zubehör mit der Reformation vertraut. (s. S. 35)

Beim Dorffest in Diedelsheim (23.-25.06.) wird der CVJM bei der Bewirtung mitwirken. Sonntags laden wir zu einem Ökumenischen Gottesdienst auf den Hof der Feuerwehr ein.

Und im gleichen Vierteljahr bis zu den Sommerferien laden uns gleich zwei hohe Kirchliche Feste und einige Feiertage zum Feiern unserer christlichen Tradition insgesamt ein: Nach der Passionszeit mit dem Gründonnerstag und dem Karfreitag sind das Ostern und nach Himmelfahrt dann Pfingsten.

Ein wenig verbindet das Titelbild aus Korea die verschiedenen Anlässe und Feiertage miteinander. Viele Menschen kommen da zusammen. Sie treffen sich nicht zu einem beliebigen Erntefest. Sondern sie kommen als Christinnen und Christen zusammen. Gemeindefest sozusagen. Manche strömen von der Arbeit, noch mit ihren Arbeitsgeräten in der Hand oder über der Schulter, direkt zum Gottesdienst. So ähnlich muss es auch in Korinth gewesen sein.

Und fröhlich schauen sie aus. Sie wollen dabei sein und mitfeiern. Manche haut’s da richtig von den Socken. Sie lachen und singen. Sie kommen im Zeichen des Kreuzes zusammen. Sie formen selbst ein Kreuz. Sie bilden das Zeichen ab, in dessen Namen sie zusammen kommen. Und trotzdem lachen und singen sie.

Oder gerade deshalb? Schließlich bekennen wir doch zu Ostern: „Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.“ Eigentlich verkündigen wir das ja auch an jedem kleinen Osterfest, sonntags meine ich. Und bei jeder Beerdigung wird uns das zugesprochen. Dessen vergewissern wir uns am Ostersonntagmorgen bei der Auferstehungsfeier auf dem Friedhof.

Menschliches Leid ist damit nicht einfach aus der Welt geschafft. Manch eine oder einer von uns weiß darum aus eigener Erfahrung. Wir dürfen uns darin Gott anvertrauen und um Stärkung durch ihn bitten.

Manches Leid ist auch von Menschen gemacht. Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden haben in den Gebeten in ihrem Gottesdienst Ende März ihr Mitleiden mit Menschen in anderen, meist ärmeren Ländern zum Ausdruck gebracht.

Lassen wir uns von ihnen sozusagen in den mittleren Kreis des Kreuzes auf der Titelseite hinein nehmen. Den Blick nach oben gewandt. Erwartungsvoll. Das Rauschen des Heiligen Geistes im Ohr klingend.

Gott segne Sie und Ihre Familien in den vor uns liegenden Festtagen, bei der Arbeit, in der Schule, im Urlaub oder zuhause!

Herzlichst

Ihr Gemeindepfarrer Rolf Weiß

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ökumenisch


Einladung zum Fastenessen
Die katholische Filialgemeinde St. Stephanus und die evangelische Kirchengemeinde in Diedelsheim laden Sie

am So, den 9. April 2017
ab 11 Uhr bis 13.30 Uhr
im Evang. Gemeindezentrum

zum ökumenischen Fastenessen ein. Der Erlös geht zu gleichen Teilen an Brot für die Welt und an Misereor.
Das Leitwort der diesjährigen Fasten-aktion von Misereor heißt:

Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen.

Burkina Faso, das „Land der aufrechten Menschen“, liegt in Westafrika und gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Aber auch dort gibt es gute Ideen. Zum Beispiel in Tambolo, einem kleinen Dorf zwei Stunden Fahrt von Ouagadougou, der Hauptstadt, entfernt. Hier sichert eine Minimolkerei die Versorgung mit frischer Milch und trägt so zu einer gesunden Ernährung gerade auch der Kinder bei.
Allerdings ist die Frischmilch dreimal so teuer wie Milch, die man aus Milchpulver herstellen kann. Das Pulver wird zu Spottpreisen aus der EU importiert, die so ihren Milchüberschuss mit Gewinn loswird. Diese Konkurrenz können die Milchbauern in Burkina Faso nur schwer verkraften.
In einem anderen Dorf haben Bauern ein ökologisches Mittel entwickelt, das ein bösartiges Unkraut erfolgreich von ihren Feldern vertreibt. In vielen Versuchen hatten sie herausgefunden, dass die Rinde mancher Bäume, zerhackt und zu Pulver zerstoßen, die Wurzeln von Hirse- und Sorghumpflanzen vor dem Unkraut schützt.
Ein letztes Beispiel: Viehhirten können mit einer Salbe, die sie selbst herstellen, ihre Kühe von der gefürchteten Pockenseuche heilen. Es ist ihnen gelungen, verschiedene Wurzeln und Kräuter, die zunächst verbrannt, dann pulverisiert und mit Öl oder flüssiger Butter vermischt werden, zu einer wirksamen Salbe zu verarbeiten.
Ein Film von gut 15 Minuten Dauer stellt diese Beispiele vor und berichtet über die Arbeit der beteiligten Misereor-Partner.

Die Eine-Welt-Gruppe fair gehandelte bietet Waren an.

HG. Imhof

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dankeschön


Dankeschön!

Es ist immer wieder schön zu erleben, wie viele Menschen sich in unseren beiden Gemeinden einbringen und engagieren. Deutlich sichtbar wird das natürlich in den Gruppen und Kreisen, in den Gremien, bei den Veranstaltungen und Festen. Ganz Vieles geschieht ja im Verborgenen: Vom Vorbereiten des Programms, der Speisen und Kuchen, der Tische und Blumengestecke bis hin zum Abspülen und Aufräumen. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat hier genauso ihren Platz wie die mit älteren Menschen. Und damit ist noch längst nicht alles aufgezählt, was fleißige Köpfe und Hände zuwege bringen.
Dabei sind auch immer wieder Menschen außerhalb der Gemeinde im Blick. So erreichten etwa 500 kg Kleider die Diakonischen Einrichtungen in Bethel. Für „Brot für die Welt“ wurden 2.675,00 € bzw. 1.425,00 € gespendet. Kollekten für Dritte ergaben in Diedelsheim 2.453,65€, in Dürrenbüchig 2.192,00€. Das Engagement in der Flüchtlingsarbeit hat einen festen Stamm von Mitarbeitenden gefunden.
Dazu kommen weitere Spenden für die Arbeit in den Gemeinden. Neben den Opfereinlagen von 5.867,11€ (2.164,00€) erreichten uns an Spenden für die Gemeinde 5.407,48€ (1.469,00€) und die schon erwähnte größere Erbschaft von Frau Bippes.

Haben Sie alle ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihre Gaben!

Dem stehen einige außerordentliche Ausgaben gegenüber, wie viele von Ihnen schon bemerkt haben: Die neuen Stühle im Diedelsheimer Gemeindezentrum, der Umbau des Bades in der Kinderkrippe, die Instandhaltung des Glockenstuhles, eine neue Telefonanlage im Pfarramt. In Dürrenbüchig müssen wir an der Orgel einiges richten, der Aufgang in die Christuskirche soll barrierefrei gestaltet werden, und die Heizung bedarf dringend einer Überarbeitung oder Erneuerung.

Ihr Gemeindepfarrer Rolf Weiß
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förderkreis diakonie


Einladung

zur Mitgliederversammlung
des Förderkreises Diakonie
Diedelsheim

Donnerstag, 18. Mai 2017
im Evangelischen Gemeindezentrum Diedelsheim

um 15.30 Uhr beginnen wir mit Kaffeetrinken

um 16.00 Uhr

kommt Frau Leuchtenberger vom W54 und spricht über Ihre Arbeit und sagt uns, wie wir den Laden und die soziale Arbeit dort unterstützen können.

Sie wird in diesem öffentlichen Vortrag auch darüber informieren, wer die Angebote des Ladens nutzen kann.

Zu diesem Nachmittag sind sehr herzlich auch Menschen eingeladen, die nicht dem Förderkreis angehören.

In einem anschließenden nicht-öffentlichen Teil hält der Förderkreis seine Mitgliederversammlung ab. Dazu werden die Mitglieder eigens eingeladen.
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konfirmiert


Konfirmation 2017

Dürrenbüchig
07. Mai 2017, 10:00 Uhr, 1 Konfirmandin, 1 Konfirmand

Diedelsheim
21.Mai.2017, 09:00 Uhr, 8 Konfirmandinnen und Konfirmanden

(Bild der Jugendlichen aus Datenschutzgründen entfernt. Gemeindeglieder können es im Gemeindebrief ansehen.)

Möchtest du 2018 konfirmiert werden?

Dann solltest du bis zum 30. September 2018 mindestens 14 Jahre alt geworden sein. Wenn du noch nicht getauft bist, kann das auch während der Unterrichtszeit oder bei der Konfirmation geschehen.

Bei einem Informations- und Anmeldeabend für (evangelische) Jugendliche aus Diedelsheim und Dürrenbüchig werden wir erläutern, wie wir uns die Zeit bis zur Konfirmation vorstellen. Mindestens ein Elternteil/ Erziehungsberechtigter sollte dabei ein.

Informations- und Anmeldeabend:

Mittwoch, 28. Juni 2017, 19.30 Uhr
im Evang. Gemeindezentrum Diedelsheim

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jubelkonfirmation


Goldene Konfirmation – Konfirmanden von 1967


vordere Reihe von links:
Angelika Haupt, Rosemarie Vormelcher geb. Zooi, Rosemarie Gillardon geb. Drost, Marlies Schmidt geb. Krebs, Ursula Guhl-Gätjens geb. Guhl, Ursula Griegeling geb. Sudrow, Ursula Kleiber geb. Reinschmiedt, Renate Hadon geb. Wolf

hintere Reihe von links:
Johannes Strauß, Edmund Jeck, Günther Horn, Peter Dittes, Harald Müller, Hans-Joachim Häusler (†), Pfr. Gerhard Strauß (†), Wolfgang Foos, Rolf Bippes, Friedbert Dittes, Günther Mühl, Herwig Walz (†), Herbert Ehnis, Wolfgang Bechler

auf dem Bild fehlt Dieter Hengst.

Diamantene Konfirmation – Konfirmanden von 1957

Am Sonntag Judika ist es nun 10 Jahre her, dass wir mit Pfr. Waterstraat unsere „Goldene Konfirmation“ feiern durften. Wir denken gerne an diesen schönen Tag zurück.
Und nun dürfen wir unsere „Diamantene Konfirmation“ feiern. Wie schnell die Jahre vergangen sind.
Wir alle freuen uns auf unser Fest und sind dankbar für die zurückliegenden Jahre, und dass wir nun wieder im Gottesdienst an unsere Konfirmation 1957 erinnert werden.
Unsere beiden Mitkonfirmanden, die im letzten Jahr verstorben sind, werden wir allerdings schmerzlich vermissen.

Heiderose Würscher

vordere Reihe von links:
Katharina Jacqué geb. Göbel, Thea Morlock geb. Weiß, Sigrun Unger geb. Balmer (†), Anneliese Liebe geb. Gwinner, Iris Schmidt geb. Häfele, Heiderose Würscher geb. Stiefel, Liane Fröhlich geb. Debatin, Katharina Wetzel geb. Baumann

hintere Reihe von links:
Jürgen Dittes, Jürgen Assmann, Manfred Eudenmüller, Lothar Knödler (†), Günter Leonhardt, Manfred Foos, Hans-Joachim Kurz (†), Pfr. Gerhard Strauß (†)

Eiserne Konfirmation – Konfirmanden von 1952


vordere Reihe von links:
Ute Hamann geb. Gerber, Gertrud Fuchs geb. Foos, Inge Stein geb. Studer, Ingrid Collmer geb. Stein, Erika Schaub geb. Sauter, Marga Maag geb. Dittes (†), Hannelore Dambach geb. Dittes, Thea Weisser geb. Bühler, Doris Prokosch geb. Bechler (†), Hildegard Hiller geb. Dittes,

hintere Reihe von links:
Elfride Engelmann geb. Foos, Brigitte Halbgebauer geb. Bünning, Hans-Martin Leichle, Oskar Tobler (†), Wolfgang Assmann, Peter Dittes (†), Herbert Weiß (†), Georg Beron, Klaus Leichle, Berthold Gwinner, Pfr. Mayer-Ullmann (†), Roswitha Schweizer geb. Häfele (†), Helga Leonhardt geb. Leichle
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kunstprojekt


Dialog, Disput und Erneuerung: Bretten – eine europäische Stadt der Reformation

Dieses einmalige Kunstprojekt bezieht auch unsere beiden Gemeinden ein. Der Künstler, Thomas Rebel, hat uns seine Bilder für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt.

Zur Konzeption erläutert er:

500 Jahre Reformation. Im Jahr 2017 fallen das Reformationsjubiläum und der 1250. Geburtstag der Stadt Bretten zusammen. In der Person Philipp Melanchthons sind die Reformation und die Geschichte der Stadt Bretten aufs Engste verknüpft. Philipp Melanchthon, am 16. Februar 1497 in Bretten geboren, war neben Martin Luther treibende Kraft der kirchenpolitischen Reformation in Deutschland und auch in Europa. In der Ausstellung „Dialog, Disput und Erneuerung“ wird der Gedanke der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auf der Ebene eines visuellen Disputs ausgetragen. Der Dialog zwischen gegebenen baulichen und sozialen Realitäten und einem kontrastierenden, auch irritierenden, modernen künstlerischen Element löst einen neuen, in Frage stellenden Blick auf Vorhandenes aus, lädt zum Disput und in der Folge zu einer Erneuerung von Sicht- und Denkweisen ein.
Alle Orte der Fotografiken sind öffentlich, jedermann zugänglich, alt und jung werden gleichermaßen erreicht, der gesamte Stadtbezirk wird integriert.

Ein ausführlicher Prospekt erscheint bald.

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aus der kita arche noah


Die Märchenfiguren waren da
Die Arche Noah verwandelte sich in einen Märchenwald. Plötzlich waren die Kinder und auch die ErzieherInnen verschwunden.
Es waren nur noch Märchenfiguren zu sehen. Man konnte nun Feen, Drachen, Prinzessinnen, Prinzen, Könige, Königinnen, Rotkäppchen, Hecken, Pilze, den gestiefelten Kater, Bienen, Eisköniginnen, Hexen und Ritter sehen.

(Alle Bilder mit Kindern mussten aus Datenschutzgründen entfernt werden.
Gemeindeglieder können die Bilder im gedruckten Gemeindebrief ansehen.)

Sie fegten durchs Haus und verwandelten den Kindergarten in ein Haus voll Freude und Magie. Im Mäusezimmer konnten sich die Märchenfiguren schminken lassen, bevor es endlich ab in den Turnraum ging…..

 

PARTY !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ganz nach dem Motto: „Hey was geht ab …………………….. wir feiern die ganze Nacht, die ganze Nacht!“, hat das ganze Märchenvolk gelacht, getanzt und gesungen. Nach der ersten Tanzeinlage hatten alle natürlich einen Bärenhunger.

Also nichts wie nach oben in die Gruppenräume, wo ein fantastisches Faschingsbuffet wartete, was zum Verweilen einlud. Wir haben königlich gespeist und getrunken …. und ein kleines bisschen ausgeruht.
Aber natürlich nicht lange, denn nun wurde die zweite Partyrunde eingeleitet. Also versammelten sich alle wieder im Turnraum und starteten mit einem Mitmachlied „Bobfahrer“. Danach besuchte uns die Tante aus Marokko, wir spielten Cowboy und Indianer, haben einen Flieger nachgemacht, Makarena getanzt, eine Insel mit zwei Bergen gesehen, wir waren Atemlos und machten eine klassische Polonaise. Nach drei Stunden Dauerparty, kehrte Müdigkeit in die Märchenwesen und die Musik verstummte allmählich.
So machten sie sich zurück in ihre Märchen, Bücher und Geschichten und verließen den Kindergarten.

Schön wars … ihr dürft gerne bald wiederkommen!!
Bis nächstes Jahr……….HELAU und ALLAAAAF!!!

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posaunenchor


Bläsergottesdienst zur Jahreslosung

Wie schon seit einigen Jahren Tradition gestaltete der Posaunenchor auch dieses Jahr wieder einen Bläsergottesdienst. Diesmal stand er unter dem Motto der diesjährigen Jahreslosung: „Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“ (Hesekiel 36, 26).

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes standen zwei Dinge:
Zum einen eine Bildbetrachtung zum Bild der Künstlerin Katrein Saalfrank und zum anderen eine Dialogpredigt zwischen einem Menschen heute und Johann Walter, dem „Urkantor“ der ev. Kirche, der mit Martin Luther musikalisch zusammengearbeitet hat.

Der erste Eindruck: rot!
Rot wie das Feuer, rot wie die Liebe, rot die Farbe des Herzens und die Farbe des Heiligen Geistes.

Der zweite Eindruck: die Form!
Die weiße Umrandung erinnert an ein Herz, aber auch an eine Taube. Eine Friedenstaube.

Die rote Farbe, die weiße Umrandung: Herz und Geist zugleich.
„Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch“.
In der Dialogpredigt treffen sich die zwei Personen, gespielt von Andreas Müller (Person heute) und Manfred Würscher (Johann Walter) zufällig. Sie kommen ins Gespräch und tauschen sich aus über die Lieder, die Martin Luther zu seiner Zeit komponiert hat. Die Leute damals sollten die wichtigste Nachricht, nämlich die gute Nachricht hören und verstehen können. Und das ging nur in deutscher Sprache.


Aber auch heute noch sind die Lieder von damals aktuell bzw. wird auf die Melodien von damals einfach ein neuer Text komponiert.
So hat z.B. Christian Kollmar auf Luthers Lied „Nun freut euch liebe Christen g’mein …“ (EG 341) die Worte der diesjährigen Jahreslosung vertont. Somit wird etwas erneuert, was eigentlich schon alt ist. Genauso ist es mit der Reformation. Sie ist eigentlich schon 500 Jahre her, aber immer noch aktuell. „Sät Hoffnung und macht euch auf den Weg!“ Das ist unser Auftrag, als Gemeinde und als Posaunenchor. Pflegt eure Gemeinschaft, und achtet einander. Ihr sät Hoffnung, indem ihr auch für andere da seid.

Verena Foos

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rückblick – dürrenbüchig


Kleines Adventskonzert 4.12.2016

Mitwirkende:

Ana So Huoung Cho
(Dirigentin und Solosängerin)

Martin Kares (Orgel)
Kirstin Kares (Geige)

Andreas Kammenos (Flöte)
Nike Kammenos (Geige)
Aristophanis Kammenos (Violoncello)

Kirchenchor Dürrenbüchig

Singgottesdienst am 3. Advent mit Dr. Martin Kares,
Elke Peissner und Otwin Goll

 

Lieder und Geschichten zaubern
eine adventliche Atmoshäre.

Gottesdienst Heiligabend

Mitwirkende: Kirchenchor Dürrenbüchig (Lt.: Ana So Huoung Cho),
an der Orgel Dankfried Goll

Kindergottsdienst (Lt.: Christiane Müller und Laura Rinderspacher

Die alte Linde war krank und musste deshalb gefällt werden.

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krabbelgruppe


Krabbelgruppe

Seit Oktober letzten Jahres findet unsere Krabbelgruppe immer freitags um 9:30 Uhr im Gemeindezentrum Diedelsheim statt. Wir treffen uns, um gemeinsam zu singen, zu spielen, zu basteln und andere Dinge zu tun, die Spaß machen. Inzwischen hat sich eine fröhliche Gruppe von (fast ausschließlich) Mamas mit ihren Krabbelkindern zusammengefunden, in der immer wieder auch neue Gesichter dazukommen, in der wir aber auch schon einige bereits wieder in den Kindergarten verabschiedet haben. Über neue Teilnehmer freuen wir uns aber nach wie vor und sie sind jederzeit herzlich willkommen. Weitere Infos gibt es bei Sabine Fuchs unter sabine-neuhaus@web.de. Wer Interesse hat, kann aber auch einfach vorbeikommen.

Ganz besonders möchten wir uns bei Herrn Pfarrer Weiß dafür bedanken, dass er extra für unsere Gruppe einen Sitzsack angeschafft hat, der von den Kindern gerne und begeistert genutzt wird, wie auch auf den Fotos zu sehen ist. Vielen Dank dafür!

Sabine Fuchs

(Das Bild mit Kindern musste aus Datenschutzgründen entfernt werden.
Gemeindeglieder können das Bild im gedruckten Gemeindebrief ansehen.)

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cvjm – crossroads


Krimi Dinner am 28.1.2017

„Willkommen auf der Morgenröte“ prangte auf einem Schild in der Teestube.

Schon am Eingang wurden die Eltern der Crossroadler von zwei Jugendlichen begrüßt, ehe sie dann über den Steg an Bord der Morgenröte gingen. Nach einem kleinen Sektempfang wurde dann zu Tisch gebeten. Der Anlass für den Abend: eine Silberhochzeit mit einem feinen 4-Gänge Menü.

Die Eltern schlüpften an diesem Abend in eine andere Rolle. So gab es an jedem Tisch ein Silber-Brautpaar, deren Kinder mit Anhang und noch Freunde des Brautpaares. Ehe sich jeder mit seiner Rolle vertraut gemacht und man sich gegenseitig vorgestellt hatte, begrüßte der Kapitän der Yacht seine Gäste. Doch während seiner Ansprache kam eines seiner Crewmitglieder und berichtete bestürzt von einem Toten an Bord. Schnell stellte sich heraus, dass einer der Gäste fehlte: Benjamin Parker.

Die Aufgabe war nun herauszufinden, wer der Mörder sei. Denn von Bord konnte er noch nicht gegangen sein. Auf den ersten Schrecken gab es erstmal etwas zu essen.
Mit jedem Gang, der serviert wurde, gab es auch einen Hinweis. Darin befanden sich weitere Informationen, über das, was man gesehen oder gehört hatte, oder was man selbst gemacht hatte oder auch nicht. Auch der Kapitän hatte ein paar heiße Tipps für die Ermittlungen, z.B. gab es ein Tatmesser und auch ein Kündigungsschreiben an den Ermordeten. So kam man dem Ziel immer ein Schritt näher.

Am Ende des Abends trat der Kapitän nochmal auf, um mitzuteilen, wer denn nun eigentlich der Mörder war. Anschließend gab es einen thematisch passenden Impuls über Mord und Schuld.
Unter großem Applaus wurde den Jugendlichen gedankt, ohne die der Abend überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Sie haben das Essen serviert, haben geschaut, dass jeder etwas zu trinken hat. Sie haben in der Küche oder an der Bar mitgeholfen. Sie haben begrüßt und verabschiedet. Haben im Voraus schon kräftig mit angepackt. Sei es beim Sofas schleppen oder Hinweise einpacken. Alles in allem war der Abend ein Ereignis, welches lange in Erinnerung bleiben wird und nach einem Krimi Dinner 2.0 ruft.
Katharina Gerber


Herzliche Einladung zum Jugendkreis „Crossroads“

14 tägig mittwochs, 19.00 – 21.00 Uhr in der Teestube im UG des Evang. Kindergartens
Wir verbringen einen actionreichen oder manchmal auch ruhigen Abend, wir hören und diskutieren mit Spiel und Spaß, Kicker, Billiard und vielem mehr! Gott ist unser Mittelpunkt!

Komm doch einfach mal vorbei!
Kontakt: Katharina Gerber, 0176 83228916

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konzertankündigungen


Konzert für Blechbläser

Am Sonntag, den 7. Mai spielt um 19.00 Uhr

das Blechbläserensemble „Brasso Continuo“

anlässlich des Dorfjubiläums

in der Evangelischen Kirche in Diedelsheim:

Dieses Ensemble, bestehend aus 4 Trompeten, 4 Posaunen und Tuba, entstand vor 13 Jahren aus dem damaligen Auswahlchor der Evangelischen Landeskirche in Hessen und Nassau und wird seither von dem Kirchenmusiker im Dekanat Vorderer Odenwald, Ulrich Kuhn, geleitet. Auf dem vielseitigen Konzertprogramm stehen recht unterschiedliche und abwechslungsreiche Stücke: von festlich klingenden Werken der Barockzeit, der Romantik bis hin zu Ragtime und der „Popularmusik“ aus unserer Zeit. Im zweiten Teil des Programms wird der strahlende Klang der Blechbläser mit dem variablen Klang der Orgel kombiniert und erweitert. So erklingen im weiteren Verlauf des Konzertes neue, von Ulrich Kuhn arrangierte Stücke aus mehreren Jahrhunderten der Musikgeschichte, bei denen die Bläser zusammen mit der Orgel musizieren.
Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei!

im Hof des

Evang. Gemeindezentrums

mit dem Posaunenchor und

dem Blockflötenensemble

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Herzliche Einladung
Konzert Geige und Akkordeon

Am 22.07.2017 um 19.00 Uhr
in der Evangelischen Kirche in Diedelsheim

Die Geigerin Simone Gisinger-Hirn wurde in Trossingen geboren. Sie wurde von Rudolf Rampf und Hubert Heitz studienvorbereitend unterrichtet und absolvierte nach dem Abitur ein Musikstudium mit Hauptfach Violine in Winterthur und Zürich bei Ulrich Gröner und dem Nebenfach Barockgeige bei Monika Baer. Nach dem Lehrdiplom folgte in Dresden ein Aufbaustudium in der Fachrichtung „Alte Musik“ mit dem Hauptfach Barockgeige bei Prof. John Holloway. Neben langjähriger Unterrichtstätigkeit u.a. an der Musikschule Herford war sie beim Züricher Kammerorchester, dem Basler Kammerorchester sowie bei verschiedenen Barockformationen engagiert. Seit 2008 ist sie Mitglied des renommierten Barockorchesters „orchestre le phénix“, das seinen Sitz in der Schweiz hat und mehrere Preise und Auszeichnungen, so 2011 den renommierten Echo Klassik Preis für die beste Konzerteinspielung des Jahres gewonnen hat.
Durch ihren Vater Friedemann Gisinger, Komponist und Lehrbeauftragter für das Fach Akkordeon und Akkordeonpädagogik an der Musikhochschule Trossingen hatte Simone Gisinger-Hirn seit frühester Kindheit Kontakt zu neuer Musik für Akkordeon.

Ina Henning, geboren in Bretten, begann als 5-Jährige mit dem Einzelton-Akkordeonspiel. Nach dem Abitur studierte sie an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen mit den Hauptfächern Akkordeon (Diplom und künstlerische Ausbildung) sowie Klavier (Diplom) bei Prof. Hugo Noth und Prof. Tomislav N. Baynov. Mehrere Stipendien (DAAD, Sacher Stiftung Basel) führten sie u.a. nach Kanada zu Prof. Joseph Macerollo an die University of Toronto, an der sie im Zeitraum von 2004 -2013 das Advanced Certificate of Performance, den Master of Music sowie den Doctor of Musical Arts erwarb. Darüber hinaus erhielt sie Abschlüsse im Bereich Musiktherapie (Master of Arts, FH Heidelberg) und Sonderpädagogik (Fachlehrerin für Sonderpädagogik, Karlsruhe). Veröffentlichungen aus den Bereichen Musiktherapie für Frühgeborene (2012/14), Musikwissenschaft (KdG Lexikon Artikel über den Komponisten Stefan Wolpe, 2015), Musikpädagogik (Musik und Inklusion, 2016) liegen vor. Ina Henning gibt ihr Wissen in Form von Vorträgen im In- und Ausland zu den Themen künstlerische Forschung (Weingartener Musiktage 2017), Musik und Inklusion (Universität Siegen 2016), musikalische Performanz (Universitäten Nizza, 2015 und Strassburg, 2014) sowie in ihrer therapeutischen Arbeit (seit 2012 am Olgahospital Stuttgart) und ihrer pädagogischen Tätigkeit (seit 2010 Lehraufträge im Fachbereich Musik, PH Ludwigsburg) weiter.

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ausflug


Der ‚Seniorennachmittag’ in Diedelsheim lädt sehr herzlich ein zu einem Nachmittagsausflug!

Er wird in diesem Jahr gestaltet als eine

Fahrt ins Blaue!“

Termin: 13. Juli 2017

Die Fahrt führt mit dem Bus in die nähere Umgebung.
Auch Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, können an diesem Ausflug teilnehmen.

Kostenbeitrag: 5,00 €

Abfahrt in Dürrenbüchig: 13:20 Uhr
Diedelsheim: 13:30 Uhr

Der Bus wird gegen 17:00 Uhr wieder zurück sein.

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Übrigens….

Mit der neuen Lautsprecheranlage in der Kirche wurde auch eine Induktionsanlage eingerichtet. Wer ein Hörgerät mit der Umschaltfunktion für Telefone besitzt, kann im Mittelschiff davon profitieren.

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kirchentag



Der Deutsche Evangelische Kirchentag wird vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin und Wittenberg zu Gast sein. Er steht unter der Losung „Du siehst mich“ (1. Mose 16,13). Diese Losung vereint in sich das Wissen, dass Gott uns ansieht, und die Aufforderung, im Umgang mit Anderen genau hinzusehen. Ansehen bedeutet Ankerkennen und Wertschätzen. Wegsehen ist Missachtung und Ignoranz.
In der Hauptstadt Berlin werden unter anderem der Zusammenhalt in Deutschland, Flucht und Migration, interreligiöser und interkultureller Dialog sowie der Blick nach vorn auf die nächsten 500 Jahre Protestantismus wichtige Themen sein. In Podien, Vorträgen und Workshops füllen bekannte und weniger bekannte Referentinnen und Referenten mit viel Publikumsbeteiligung die Inhalte mit Leben. Konzerte, Theater und viel Kultur, weitgehend von den Teilnehmenden selbst verantwortet, machen den Kirchentag – mit mehr als 2500 Einzelveranstaltungen – zu einem Festival zum Mitgestalten. www.kirchentag.de

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informiert


Diedelsheimer Kirchenwein

Fehlt Ihnen für die festlich geschmückte Ostertafel noch der richtige Wein?

Wir können Ihnen von unserem leckeren Kirchenwein noch ein paar Flaschen anbieten!

Kürnbacher Stiftsberg
Schwarzriesling
0,75 l Qualitätswein
Jahrgang 2014

Bitte melden Sie sich im Pfarramt!

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Kleidersammlung
der Deutschen Kleiderstiftung Spangenberg

von Montag, 19. Juni 2017
bis Samstag, 24. Juni 2017
in der Zeit von 9.00 – 18.00 Uhr

Sammelstellen:

Diedelsheim: Evangelisches Gemeindezentrum
Dürrenbüchig: Evangelische Kirche

Für Ihre Unterstützung danken Ihnen Ihre Kirchengemeinden
und die Deutsche Kleiderstiftung Spangenberg.

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GOTT SPRICHT: ICH GEBE EUCH EIN NEUES HERZ UND LEGE EINEN NEUEN GEIST IN EUCH. (Ez. 36,26)
Dass Gott uns ein neues Herz schenkt, das erfüllt von seiner Liebe schlägt. Dass Gott einen neuen Geist, seinen Geist der Liebe, Großzügigkeit und Barm­her­zigkeit in uns legt, in unser Innerstes gibt, ohne dass wir das ir­gendwie verdient hätten oder hät­ten verdienen müssen.

Die Jahres­samm­lung des Gustav-Adolf-Werkes (GAW) in Baden lädt dazu ein:
Sich Gottes Liebe zu Herzen zu neh­men und zu teilen, indem Sie evan­gelischen Minderheiten­kir­chen in Ost­europa, Südeuropa und Latein­amerika mit Ihrer Spende Orte und Gelegen­heiten schenken, um Gottes Liebe wie­ter zu sagen, weiter zu tragen und miteinander zu teilen.

Zwei Schwerpunkte haben wir dieses Jahr bei der Auswahl der Projekte gesetzt, die wir unterstützen wollen:

BILDUNG FÜR BENACHTEILIGTE INDIGENE GEMEINSCHAFTEN
Die indigenen Gemeinden in Bolivien leben von Ackerbau und Viehzucht mehr schlecht als recht. Wassermangel, Abwanderung in die Städte und Kolo­ni­sation von außen bedrohen ihre Exi­stenz. Die Bolivi­a­ni­sche Evangelisch-Luthe­ri­sche Kirche sorgt in den Aymara- und Quechua-Gemeinden für Kin­der­betreuung, Haus­aufgaben­hilfe, Aus­bildung für Frauen, Trainings in Anbau­methoden und handwerk­liche Tätig­keiten. Dabei wollen wir unserer Partnerkirche helfen. Sind Sie dabei?

BegegnungsORTE IN OSTEUROPA
Die reformierte Kirchengemeinde im ukrainischen Beregújfalu hat ihr über hundert Jahre altes Pfarr­haus vom Staat zurück erhalten. „In diesem Haus wollen wir eine Tagesstätte für alte Menschen einrichten. Doch ohne eine Grundsanierung kann die Ge­mein­de das marode Haus nicht be­nutz­en. Dieses und andere ähnliche Projekte möchten wir gerne unterstützen. Helfen Sie mit?

Dann beteiligen Sie sich an der GAW-Jahressammlung durch eine Spende in der Sammeltüte, die Nutzung des beigelegten Überweisungsträgers oder eine Online-Überweisung auf folgendes Konto:
GAW in Baden, IBAN: DE67 5206 0410 0000 5067 88, BIC: GENODEF1EK1

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persönlich – diedelsheim


 

Taufen, Eheschließungen und Todesanzeigen können aus Datenschutzgründen hier nicht veröffentlicht werden.
Gemeindegleider können die Daten im gedruckten Gemeindebrief einsehen.

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persönlich – dürrenbüchig


Taufen, Eheschließungen und Todesanzeigen können aus Datenschutzgründen hier nicht veröffentlicht werden.
Gemeindegleider können die Daten im gedruckten Gemeindebrief einsehen.

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Liebe Dürrenbüchiger!

Trauerfeiern beginnen in Dürrenbüchig in der Christuskirche. Das ist nicht nur bei evangelischen Menschen so. Das ist ein schöner Brauch. Den wollen wir beibehalten.
Für den einfacheren Transport eines Sarges in die Kirche und wieder hinaus soll die Stufe am Kircheneingang abgeschrägt werden. Das würde auch eine Hilfe für Rollstühle und Kinderwagen sein.
Für Trauerfeiern in der Kirche entstehen der Kirchengemeinde Kosten zum Beispiel für die Kirchendiener, den Organisten, für Heizkosten, Strom und Endreinigung. Dafür gibt es in unserem Haushalt keine eigene Haushaltsstelle. Bisher wurde das einfach bei ‚Gottesdienste’ mit verrechnet.
Gerade die Heizung, die bei uns mit Strom betrieben wird, hat in den vergangenen Jahren immer höhere Kosten verursacht. Das können wir trotz leicht gestiegener Spendeneinnahmen nicht mehr lange mit unseren relativ geringen Rücklagen ausgleichen.
In der letzten Gemeindeversammlung wurde lobend hervorgehoben, dass es in Baden gar nicht so selbstverständlich ist, dass eine kleine Gemeinde wie unsere bisher immer einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen konnte. Das soll auch so bleiben!
Darum hat der Kirchengemeinderat sich nach intensiven Gesprächen dazu durchgerungen, nach Möglichkeiten zu suchen, wie neben dem Sparen auch Kosten ausgeglichen werden können.
Es wurde daher in Bezug auf Trauerfeiern beschlossen, ab dem Jahr 2017 pro Nutzung einen Kostenbeitrag von 200,00€ zu erheben.
Der Kirchengemeinderat bittet um Ihr Verständnis für diese Regelung!

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ausstellung


„500 Jahre Reformation“ philatelistisch gesehen

Anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation“ haben Mitglieder der Briefmarken-Sammlergilde Bruchsal und Umgebung e.V. ein „Reformations-Exponat“ bestehend aus 8 Tafeln mit je 1 qm Größe angefertigt. Dieses Exponat stellt die Anfänge der Reformationsbewegung – ausgerichtet an Martin Luther – mit philatelistischen Mitteln dar: Also mit Briefmarken, Stempeln und Ansichtskarten.

Das Exponat wird als Wanderausstellung in verschiedenen Gemeinden gezeigt. In Diedelsheim ist es in der Evangelischen Kirche zwischen 06. und 24.06.2017 dienstags bis samstags in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, außerdem nach Vereinbarung und nach den Gottesdiensten kostenlos zu besichtigen.

Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren können mit der Beantwortung von 10 schriftlichen Fragen zur Ausstellung ein Dankeschön in Form eines „Briefmarkentütchens“ sofort mitnehmen und nehmen darüber hinaus noch zum Jahresende an der Verlosung von verschiedenen Sachpreisen teil.

Weitere Details zur Ausstellung und den anderen Ausstellungsorten informiert die Internetseite http://bsg-web.de/500-jahre-reformation/ .
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termine – diedelsheim


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Kirchturmblick – der Gemeindebrief
der Evang. Kirchengemeinden Diedelsheim & Dürrenbüchig

wird herausgegeben vom
Evangelischen Pfarramt
Diedelsheim & Dürrenbüchig,
Albert-Schweitzer-Str. 17
75015 Bretten

Tel.: (07252) 42681
Fax: (07252) 8 44 66

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Homepage: www.ekidiedue.de

Redaktionsteam: Constanze Gerber, Elke Peissner, Alexandra Peschel, Gerd Plogstert, Gerhard Rinderspacher, Pfarrer Rolf Weiß, Manfred Würscher

Pfarrer:
Rolf Weiß

Pfarrbüro:
Alice Pfitzenmeier
die. u. do. 8 –12 Uhr


D i e d e l s h e i m


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Evang. Kirchengemeinde Diedelsheim
Sparkasse Kraichgau
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BIC: BRUSDE66XXX

Vermietung des Gemeindezentrums:
über das Pfarrbüro

Kirchendiener:
Helmut Dietrich,
Tel. 07237 / 329 98 00
oder 0173 / 856 21 85

Kindertagesstätte „Arche Noah“:
Martin Walter (Leitung)
Tel.: 42 134

Förderkreis Diakonie:
IBAN DE39 6635 0036 0005 0295 42; BIC BRUSDE66XX


D ü r r e n b ü c h i g


Bankverbindung:

Evang. Kirchengemeinde Dürrenbüchig
Sparkasse Kraichgau
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BIC: BRUSDE66XXX

Kirchenälteste:
Alexandra Beron, Evita Hauck, Elke Peissner, Otwin Goll, Michael Kiefer

Kirchendiener:
Elisabeth und Otwin Goll Tel.: 17 40

Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 23.06.2016

Förderkreis Diakonie:
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